Präzision unter Strom: Wenn beim Schleifen Nanometer zählen
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Frankfurt am Main, 23. April 2026 – Elektroautos stellen besondere Anforderungen an die Fertigungstechnik. Damit sie leise, effizient und langlebig sind, müssen ihre mechanischen Komponenten höchste Präzision aufweisen. Beim Schleifen der Bauteile entscheiden oft Bruchteile eines Mikrometers über Wirkungsgrad und Geräuschentwicklung. Die Basis für die Qualitätssicherung ist eine lückenlose, datenbasierte Überwachung der Schleifprozesse. Durch den Einsatz Digitaler Zwillinge wird die Fertigung hochpräziser E-Komponenten zudem robuster und besser skalierbar. Auf der Fachmesse GrindingHub, die der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) vom 5. bis 8. Mai 2026 in Stuttgart veranstaltet, werden die Besucherinnen und Besucher mehr darüber erfahren, wie modernste Schleiftechnologie den Weg für die nächste Generation der Elektromobilität ebnet.

Geräusch, Vibration, Rauigkeit

„Bei Elektrofahrzeugen entfallen die maskierenden Geräusche des Verbrennungsmotors. Dadurch treten Anregungen anderer Komponenten, etwa aus dem Getriebe, deutlich stärker hervor“, erklärt Prof. Thomas Bergs, der das Manufacturing Technology Institute (MTI) der RWTH Aachen leitet sowie als Direktor am Fraunhofer IPT tätig ist. „Entscheidend ist deshalb sowohl die Präzision der Zahnflanken, aber auch die Beherrschung von Systemtoleranzen“, erklärt der Aachener Wissenschaftler weiter. Gerade bei den hohen Drehzahlen elektrischer Antriebe sei die gesamte Toleranzkette ausschlaggebend. „Hier können beispielsweise Mikrostrukturen konventionell geschliffener Wellendichtflächen unerwünschte Leckagen erzeugen“, so Bergs. Im Fokus stehen die hör- oder spürbaren Schwingungen des Kraftfahrzeugs, die in der Fachwelt unter der Abkürzung NVH (Noise, Vibration, Harshness – also Geräusch, Vibration, Rauigkeit) zusammengefasst werden. „Bei Zahnflanken werden geometrische Abweichungen unmittelbar als rotatorische Schwingungen in den Antriebsstrang übertragen. Ein hochpräziser Schleifprozess mit minimalen Abweichungen ist daher entscheidend, um das gewünschte NVH-Verhalten gezielt einzustellen und störende Geräusche wirksam zu reduzieren“, erklärt Bergs.

Beim Schleifen von Komponenten für die Elektromobilität gilt es zudem, Fehler in der Serie zu verhindern. Bei hochbelasteten Komponenten wie den Zahnrädern in E-Mobilitäts-Getrieben sei vor allem die Oberflächenintegrität entscheidend, weil sie die Lebensdauer maßgeblich beeinflusst, sagt Bergs. „Wir entwickeln deshalb neue Methoden, um Rauheit und Eigenspannungen datengetrieben und auf Basis eines Digitalen Zwillings vorherzusagen. So lassen sich kritische Effekte frühzeitig erkennen und gezielte Prozessoptimierungen für die Serienfertigung ableiten.“ Durch die Verknüpfung von Echtzeit-Sensordaten der Maschine mit physikalischen Modellen im Digitalen Zwilling lässt sich die Qualität der Bauteile bereits während der Fertigung abschätzen und bei Bedarf sofort optimieren. „Mit modellbasierten, digitalen Methoden lassen sich höchste Qualitätsanforderungen bereits in der frühen Prozessauslegung berücksichtigen“, erklärt Bergs. „Das schafft die Voraussetzung, Präzision wirtschaftlich und prozesssicher umzusetzen.“

Unter Haaresbreite: Präzision als Erfolgsfaktor

Mit Blick auf künftige Investitionen in Produktionsmaschinen ist es eine zentrale Frage, welche Neuerungen beim Schleifen die E-Mobilität künftig besonders stark voranbringen können. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich intensiv damit. Hochfeine Oberflächen sind ein zentraler Hebel, um die Effizienz von Komponenten in der E-Mobilität weiter zu steigern. „In der Zahnradfertigung von Elektrogetrieben erscheinen optimierte Prozessketten in Kombination mit dem Polierwälzschleifen vielversprechend“, sagt Bergs. Die Hersteller von Schleifmaschinen sind also gefordert, Präzision im Mikrometer- und sogar im Nanometerbereich zu gewährleisten. Zum Vergleich: Menschliche Haare haben einen Durchmesser von etwa 50 bis 100 Mikrometern. Ultrafeiner Staub, wie er in Abgasen vorkommt, ist mit rund 100 Nanometern bis zu tausendmal kleiner.

Der Werkzeugmaschinenbauer und GrindingHub-Aussteller United Machining Solutions (Halle 9, Stand 9B50) stellt sich dieser Herausforderung. „Als Anbieter von Hochpräzisions-Schleiftechnologien leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Erfüllung der steigenden Qualitätsanforderungen in der E-Mobilität“, sagt Christoph Plüss, Chief Technology Officer (CTO) von United Machining Solutions mit Sitz im schweizerischen Bern. „Unsere Lösungen ermöglichen Oberflächen im Mikro- und Submikrometerbereich und sorgen so für minimale Geräuschentwicklung, reduzierte Reibung und höchsten Wirkungsgrad. Gleichzeitig gewährleisten stabile und reproduzierbare Prozesse eine konstant hohe Bauteilqualität in der Serienfertigung“, bekräftigt Plüss.

Weniger Reibung, höhere Reichweite, längere Lebensdauer

„Neben der Akustik sind vor allem Effizienz und Lebensdauer entscheidend“, sagt der Technikchef von United Machining Solutions weiter. „Hochpräzise geschliffene Komponenten reduzieren Reibungsverluste und tragen damit direkt zur Reichweitenoptimierung bei“, so Plüss. Zudem erhöhten sie die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit zentraler Bauteile im elektrischen Antriebsstrang. Moderne Antriebstechnologien wie Hybrid- und Elektroantriebe, die beim Bremsen rekuperativ elektrische Energie zurückgewinnen, stellen die spanende Fertigung vor zusätzliche Herausforderungen. „Die steigende Komplexität moderner Antriebssysteme erhöht die Anforderungen an Präzision, Prozesssicherheit und Flexibilität in der spanenden Fertigung deutlich“, erklärt Plüss. Denn schließlich müssten unterschiedliche Materialien, neue Geometrien und kombinierte Funktionen in gleichbleibend hoher Qualität bearbeitet werden.

Mit dem Wandel zur E-Mobilität wird sich das Spektrum an Bauteilen langsam und kontinuierlich über mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte verändern. Die wesentliche betriebswirtschaftliche Herausforderung für die Komponentenhersteller ist es daher, sich darauf mit zielgerichteten Investitionen optimal einzustellen. United Machining Solutions setzt laut Plüss dazu auf flexible Maschinenkonzepte und modulare Produktionslösungen, die sich schnell an neue Anforderungen anpassen lassen. Ergänzt werde dies durch digitale Technologien, die eine datenbasierte Prozessoptimierung ermöglichen sollen. „So schaffen wir die Grundlage für wirtschaftliche und zukunftssichere Fertigung über den gesamten Transformationszeitraum hinweg“, sagt Plüss.

Vielfalt im Antriebsstrang sichert Bedarf

In den kommenden Jahrzehnten ist von einer Koexistenz verschiedener Antriebsarten auszugehen. Neben batterieelektrischen Systemen werden weiterhin optimierte Dieselmotoren, Wasserstoff-Verbrennungsmotoren, Hybridantriebe sowie Brennstoffzellen-Technologien zum Einsatz kommen. „Die technologische Vielfalt im Antriebsstrang wird den Bedarf an hochpräzisen Komponenten langfristig sichern, da jede Antriebsform spezifische Anforderungen an Fertigung und Qualität stellt“, erklärt Plüss. Gleichzeitig erwartet der Manager durch den Hochlauf autonomer Fahrzeuge zusätzliche Impulse, etwa durch steigende Anforderungen an Präzision, Sicherheit und Systemintegration. „Insgesamt eröffnet diese Entwicklung nachhaltige Wachstumschancen für die Fertigungstechnologie“, sagt Plüss.

(Umfang: 7.428 Zeichen, inklusive Leerzeichen)

Autor: Daniel Schauber, Fachjournalist, Mannheim

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Bild 1: Geschliffener Auftritt mit dem Elektroauto: Wenn kein Verbrennungsmotor die Geräusche überdeckt, muss die Oberfläche der Bauteile absolut perfekt sein. Das gilt besonders für die mechanischen Komponenten im Inneren.

Bild: Pixabay

Bild 2: „Bei Elektrofahrzeugen entfallen die maskierenden Geräusche des Verbrennungsmotors. Dadurch treten Anregungen anderer Komponenten, etwa aus dem Getriebe, deutlich stärker hervor“, erklärt Prof. Thomas Bergs, der das Manufacturing Technology Institute (MTI) der RWTH Aachen leitet sowie als Direktor am Fraunhofer IPT tätig ist.

Foto: MTI der RWTH Aachen

Bild 3: Das Wälzschleifen ermöglicht die wirtschaftliche Fertigung geräuscharmer und effizienter Verzahnungen für elektrische Antriebssysteme.

Foto: Hannes Schmidt

Bild 4: Hochpräzisionsfertigung ist für moderne Elektroantriebe essenziell. Die Oberflächengüte ist entscheidend für einen optimalen Lauf bei hohen Drehzahlen. Das Foto zeigt einen Rohling aus dem Rundschleifprozess, der die Grundlage für die komplexe Prozessauslegung und Prozessführung einer Ritzelwelle im Antriebsstrang darstellt.

Foto: MTI der RWTH Aachen

Bild 5: Bei der Fertigung von Ritzelwellen im E-Antriebsstrang kommt es auf Perfektion an. Höchste Ansprüche an die Oberfläche minimieren Reibung und Geräusche, während eine lückenlose Kontrolle während der Fertigung und perfekte Passmaße maximale Effizienz garantieren.

Bild: MTI der RWTH Aachen

Bild 6: „Hochpräzise geschliffene Komponenten reduzieren Reibungsverluste und tragen damit direkt zur Reichweitenoptimierung bei“, sagt Christoph Plüss, Chief Technology Officer (CTO) von United Machining Solutions mit Sitz im schweizerischen Bern.

Foto: United Machining Solutions

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Wenn beim Schleifen Nanometer zählen, entscheidet Präzision über Effizienz, Geräuschentwicklung und Lebensdauer von E‑Fahrzeugen. Moderne Schleiftechnologien, datengetriebene Prozessüberwachung und digitale Zwillinge schaffen die Basis für leistungsfähige und zuverlässige Komponenten der nächsten E‑Mobilitätsgeneration.

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GrindingHub 2026: Impulsgeber für eine Branche im Umbruch
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Stuttgart, 05. Mai 2026 – Die internationale Schleiftechnikbranche trifft sich in diesen Tagen in Stuttgart: Mit 462 Ausstellern aus 28 Ländern ist die GrindingHub 2026 erneut zentraler Treffpunkt für Maschinenbau, Werkzeughersteller sowie Anwenderinnen und Anwender aus der industriellen Fertigung. Die Fachmesse startet in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld – und setzt zugleich gezielt Impulse für Effizienz, Innovation und Investitionssicherheit.

Verhaltene Nachfrage, aber stabile technologische Basis

Die Schleiftechnik steht deutlich unter Druck. 2025 sanken die Auftragseingänge um rund 5 Prozent, besonders stark im Inland. Zum Jahresauftakt 2026 brachen im Januar und Februar die Auslandsaufträge um 51 Prozent im Ausland ein, während das Inland um 35 Prozent zulegte. Die Produktion ging 2025 um 19 Prozent zurück, die Exporte um 24 Prozent; die Exportquote fiel auf rund 76 Prozent – den niedrigsten Wert seit etwa sechs Jahren.

„Die Schleiftechnik ist konjunkturell gefordert, aber strukturell stark“, sagt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken). „Die Branche lebt von hoher Präzision, technologischer Tiefe und permanenten Verbesserungen der Prozesseffizienz. Gerade in einem schwierigen Umfeld rücken Innovationen und Investitionen in produktivere Lösungen stärker in den Fokus.“

Internationale Plattform für Technologie und Austausch

Die GrindingHub bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Schleiftechnik ab – von Schleifmaschinen und Werkzeugen über Messtechnik, Automatisierung und Software bis hin zu Dienstleistungen. Mehr als die Hälfte der Aussteller kommt aus dem Ausland, was die internationale Ausrichtung der Messe unterstreicht. Gleichzeitig profitiert die Messe von ihrer starken regionalen Verankerung.

Roland Bleinroth, Geschäftsführer Messe Stuttgart: „Baden-Württemberg gehört zu den bedeutendsten Industrieregionen Europas – und die GrindingHub nutzt diese Stärke in Stuttgart optimal. Die hohe Beteiligung der Unternehmen zeigt, wie wichtig dieser Standort für die Weiterentwicklung der Schleiftechnik ist und wie gut wir gemeinsam mit dem VDW die passenden Rahmenbedingungen dafür schaffen.“

KI-Chatbot Hubi gibt Orientierung auf Knopfdruck

Zur GrindingHub 2026 feiert ein neues Angebot Premiere: der KI-gestützte Chatbot Hubi. Er bringt Tempo und Struktur in die individuelle Messeplanung – mit gezielter Suche nach Ausstellenden, Technologien oder Anwendungen. Gleichzeitig verknüpft Hubi passende Programmpunkte des Rahmenprogramms direkt mit den jeweiligen Interessen. Damit nutzt die GrindingHub die Chancen künstlicher Intelligenz, um den Messebesuch spürbar effizienter und benutzerfreundlicher zu machen.

„Hubi ist ein digitales Hilfsmittel, das die Orientierung auf der Messe erleichtert“, erläutert Dr. Alexander Broos, Leiter Forschung und Technik beim VDW. „Das System befindet sich in kontinuierlicher Weiterentwicklung und unterstützt Besucherinnen und Besucher bereits heute bei der gezielten Planung ihres Aufenthalts. Wir laden alle ein, Hubi auszuprobieren und die Weiterentwicklung aktiv mitzugestalten.“ Hubi wurde vom VDW gemeinsam mit der aiXbrain GmbH aus Aachen entwickelt. Grundlage sind Daten aus dem Online-Ausstellerkatalog sowie Inhalte der Ausstellerwebsites, die für den Messekontext aufbereitet wurden.

Praxisnahe Lösungen für aktuelle Herausforderungen

Neben der Ausstellung bietet die GrindingHub ein umfangreiches Rahmenprogramm. Mit dem grundlegend neu aufgesetzten Grinding Solution Forum setzt die GrindingHub 2026 einen klaren inhaltlichen Akzent: praxisnah, interaktiv und konsequent am Bedarf der Anwender ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen reale industrielle Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze – nach dem Prinzip „Herausforderung – Lösung – Erkenntnis“. Thematisch reicht das Spektrum von Prozessstabilität und Qualität über Automatisierung sowie Daten, Digitalisierung und KI bis hin zu Wirtschaftlichkeit und Zukunftsperspektiven der Schleiftechnik. Neben kompakten Praxis-Sessions bieten interaktive Co-Creation-Workshops Raum für direkten Austausch und gemeinsame Lösungsentwicklung zwischen Ausstellern und Publikum. Das tagesaktuelle Programm sowie weitere Informationen sind online abrufbar unter www.grindinghub.de/forum-besucher.

„Die Branche steht vor wichtigen Weichenstellungen – vom Kostendruck über Fachkräftemangel bis hin zu Nachhaltigkeit und Automatisierung“, so Heering. „Die GrindingHub bietet dafür Orientierung und konkrete Lösungsansätze. Sie ist damit nicht nur eine Leistungsschau, sondern ein Gradmesser für die Zukunftsfähigkeit der Schleiftechnik.“

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Die internationale Schleiftechnikbranche trifft sich in diesen Tagen in Stuttgart: Mit 462 Ausstellern aus 28 Ländern ist die GrindingHub 2026 erneut zentraler Treffpunkt für Maschinenbau, Werkzeughersteller sowie Anwenderinnen und Anwender aus der industriellen Fertigung. Die Fachmesse startet in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld und setzt zugleich gezielt Impulse für Effizienz, Innovation und Investitionssicherheit.

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Gildan Activewear Shareholder Alert: ClaimsFiler Reminds Investors With Losses In Excess Of $100,000 Of Lead Plaintiff Deadline In Class Action Lawsuit Against Gildan Activewear Inc. - GIL
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NEW ORLEANS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- ClaimsFiler, a FREE shareholder information service, reminds investors that they have until December 14, 2026 to file lead plaintiff applications in a securities class action lawsuit against Gildan Activewear Inc. ("Gildan" or the "Company") (NYSE: GIL), if they purchased or otherwise acquired the Company's publicly traded securities between February 19, 2025 and June 15, 2026, inclusive (the "Class Period"). This action is pending in the United States District Court for the Northern District of New York.

Get Help

Gildan investors should visit us at https://claimsfiler.com/cases/nyse-gil-1/ or call toll-free (833) 538-3604. Lawyers at Kahn Swick & Foti, LLC are available to discuss your legal options.

About the Lawsuit

Gildan and certain of its executives are charged with failing to disclose material information during the Class Period, violating federal securities laws.

On June 16, 2026, Jehoshaphat Research published a report alleging that Gildan had been "stuffing" its distributors and customers with excess product beyond underlying end-user demand, including by offering incentives and extended payment terms at quarter-end to pull sales forward. The report further alleged that this practice had obscured several years of declining organic revenue and had pulled forward approximately $500 million of revenue from upcoming quarters in 2026.

On this news, the price of Gildan shares fell $11.63, or 18.7%, from a close of $61.97 on June 15, 2026, to a close of $50.34 on June 16, 2026.

The case is Cortez v. Gildan Activewear Inc. et al., No. 1:26-cv-02126.

About ClaimsFiler

ClaimsFiler has a single mission: to serve as the information source to help retail investors recover their share of billions of dollars from securities class action settlements. At ClaimsFiler.com, investors can: (1) register for free to gain access to information and settlement websites for various securities class action cases so they can timely submit their own claims; (2) upload their portfolio transactional data to be notified about relevant securities cases in which they may have a financial interest; and (3) submit inquiries to the Kahn Swick & Foti, LLC law firm for free case evaluations.

To learn more about ClaimsFiler, visit www.claimsfiler.com.

(833) 538-3604

SOURCE ClaimsFiler

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Gildan Activewear Shareholder Alert
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<p>NEW ORLEANS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- ClaimsFiler, a FREE shareholder information service, reminds investors that they have until December 14, 2026 to file lead plaintiff applications in a securities class action lawsuit against Gildan Activewear Inc. ("Gildan" or the "Company")...</p>

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GrindingHub 2026 bestätigt Rolle als internationaler Branchentreffpunkt
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Stuttgart, 08. Mai 2026 – Rund 11.000 Besucherinnen und Besucher, 462 Aussteller und vier Messetage voller Technologie, Austausch und Geschäftsperspektiven: Die GrindingHub 2026 ist heute in Stuttgart erfolgreich zu Ende gegangen. „Mit diesem stabilen Ergebnis hat die internationale Fachmesse für Schleiftechnik gezeigt, welche Bedeutung fokussierte Branchentreffpunkte für Orientierung, persönliche Kontakte und neue Impulse haben“, resümiert Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des Veranstalters VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken).

Internationale Leistungsschau mit hoher Besucherqualität

Aus 59 Ländern reisten Besucherinnen und Besucher nach Stuttgart. Besonders stark vertreten waren die Schweiz, Italien, Frankreich, Österreich und die Türkei. Mit 38 Prozent Auslandsanteil unterstrich die GrindingHub erneut ihren Anspruch als zentraler internationaler Treffpunkt der Schleiftechnik-Community. Auch die Qualität der Besucherinnen und Besucher konnte überzeugen. 82 Prozent der Befragten gaben an, an Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen beteiligt zu sein. 37 Prozent davon planen bereits in den kommenden sechs Monaten zu investieren. „Das ist ein wichtiges Signal für die Branche“, kommentiert Heering. „Die Unternehmen investieren gezielt in Produktivität, Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Genau dafür bietet die GrindingHub den passenden Rahmen.“

Bedeutung der Messe bleibt stark

Wie bereits bei den beiden vorangegangenen Veranstaltungen bewerteten die Besucherinnen und Besucher die GrindingHub in der Besucherbefragung positiv. Diesen Eindruck teilen auch viele Aussteller. Die 462 Unternehmen aus 28 Ländern präsentierten in Stuttgart Lösungen, Produkte und Technologien entlang der gesamten Prozesskette des Schleifens – von Schleifmaschinen und Schleifwerkzeugen über Automation, Messtechnik und Software bis hin zu Digitalisierung, Prozessperipherie und Dienstleistungen. Die hohe Ausstellerbeteiligung hatte bereits im Vorfeld ein starkes Signal gesetzt: Die GrindingHub 2026 war ausstellerseitig ausgebucht und belegte drei Messehallen. Sie bot Unternehmen erneut hervorragende Möglichkeiten, bestehende Kunden zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Projekte anzustoßen – vom internationalen Marktführer bis zum jungen Technologieunternehmen. Das bestätigt auch Felipe Levin, Geschäftsführer der Geibel & Hotz GmbH: „Die GrindingHub ist für uns mehr als eine Messe – sie ist eine zentrale Plattform und ein wichtiges Forum für den besonders direkten und fachspezifischen Austausch mit Interessenten und Kunden ebenso wie mit Partnern und Lieferanten. Hier wird sichtbar, wie viel Innovationskraft und Dynamik in unserer Branche steckt.“

GrindingHub Americas trifft auf großes Ausstellerinteresse

Die starke Beteiligung der Aussteller und die hohe internationale Besucherqualität zeigen: Die GrindingHub hat sich als Plattform für die Schleiftechnik etabliert. Dieses Konzept gewinnt nun auch über Europa hinaus an Bedeutung. Unter dem Claim „Where precision meets progress“ entsteht mit der GrindingHub Americas dort erstmals eine Fachmesse, die sich ausschließlich der Schleiftechnik und verwandten Prozessen widmet. Die Premiere findet vom 18. bis 20. Mai 2027 in Cincinnati, Ohio, statt. „Die Resonanz auf unsere Informationsveranstaltung zur GrindingHub Americas war außerordentlich positiv“, stellt Roland Bleinroth, Geschäftsführer Messe Stuttgart heraus. „Der volle Saal und das große Interesse der ausstellenden Unternehmen zeigen, dass das Konzept der GrindingHub auch im nordamerikanischen Markt auf starke Nachfrage trifft. Das bestärkt uns in unserem Kurs und lässt uns sehr zuversichtlich auf die GrindingHub Americas 2027 blicken.“

Praxisnähe als Erfolgsfaktor der GrindingHub

Dass das Konzept der GrindingHub in Stuttgart trägt und zugleich internationale Perspektiven eröffnet, liegt auch an ihrer konsequenten Praxisnähe. Genau das zeigte sich 2026 im Rahmenprogramm. Einen besonderen inhaltlichen Akzent der Messe war das neu aufgesetzte Grinding Solution Forum. Es stellte konkrete industrielle Herausforderungen und praxisnahe Lösungsansätze in den Mittelpunkt. Thematisch griff das Forum zentrale Fragen der Branche auf: Prozessstabilität, Qualität, Automatisierung, Daten, Digitalisierung, KI, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsperspektiven der Schleiftechnik. Der Nachwuchswettbewerb Grinder of the Year 2026 bot zudem jungen Talenten die Möglichkeit, ihre Skills unter Beweis zu stellen. Der Gewinner Fabio Schoppet, K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH, konnte sich über einen Bildungsgutschein in Höhe von 3.000 Euro freuen. Daneben brachten die Gemeinschaftsstände Grinding Solution Park Industry, der Grinding Solution Park Wissenschaft, der Grinding Pavilion Switzerland und der StartupHub Industrie, Forschung, junge Unternehmen und internationale Partner kompakt zusammen. Sichtbar wurde bei allen Formaten vor allem, wie stark Effizienz, Vernetzung und digitale Anwendungen die Weiterentwicklung der Schleiftechnik prägen. Dazu passte auch die Premiere des KI-gestützten Chatbots Hubi. Er unterstützte Besucherinnen und Besucher bei der Suche nach Ausstellern, Technologien und Anwendungen und erleichterte so die individuelle Messeplanung.

Schleiftechnik-Community blickt nach vorn

„Mit der dritten Ausgabe hat die GrindingHub ihre Rolle als internationale Leitmesse der Schleiftechnik weiter gefestigt“, fasst Heering zusammen. „Sie bringt Hersteller, Anwender, Forschung, Startups und internationale Partner zusammen – und schafft damit genau den Austausch, den die Branche für ihre weitere Entwicklung braucht.“ Christoph Blättler von Swissmem, dem Verband der Schweizer Tech-Industrie und ideeller Träger der GrindingHub, stimmt zu. „Für alle Hersteller und Anwender von Schleiftechnik ist die GrindingHub unbestritten der ,Place to be‘. Jeder, der noch nicht hier war, sollte auf jeden Fall nächstes Mal dabei sein.“ Die nächste Gelegenheit dafür bietet sich auf der GrindingHub vom 16. bis 19. Mai 2028.

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Rund 11.000 Besucherinnen und Besucher, 462 Aussteller und vier Messetage voller Technologie, Austausch und Geschäftsperspektiven: Die GrindingHub 2026 ist heute in Stuttgart erfolgreich zu Ende gegangen.

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Der beste Schleifer des Jahres
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Frankfurt am Main, 20. Mai 2026 – Fabio Schoppet heißt der glückliche Gewinner des zweitägigen Live-Wettbewerbs „Grinder of the Year“ (GOTY) am 6. und 7. Mai auf der GrindingHub in Stuttgart. Der 28-jährige Auszubildende bei der K.H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH setzte sich gegen Max Bergner (2. Platz), Laurin Mink (3. Platz) und Arman Hamidi (4. Platz) durch. Alle Finalisten erhielten Bildungsgutscheine im Wert von 3.000 bis 500 Euro.

„Der Live-Wettkampf auf der Messe ist ein echtes Highlight“, freut sich Barbara Hannappel, Geschäftsführerin der KSKomm, die den „Grinder oft he Year“ organisiert. Besucherinnen und Besucher könnten hier hautnah miterleben, wie aus einer Zeichnung Schritt für Schritt ein präzises Werkzeug entsteht. „Jeder kann sich ein Bild davon machen, wie interessant und anspruchsvoll modernes Werkzeugschleifen ist“, so Hannappel. Ziel der Veranstaltung ist neben dem attraktiven Event die Nachwuchsförderung und der Wunsch, dem Fachkräftemangel in der Schleiftechnik etwas entgegenzusetzen.

„Der Wettbewerb war eine Herausforderung“ konstatiert Fabio Schoppet, „aber es hat wirklich Spaß gemacht und war eine richtig coole Erfahrung. Ich habe viele tolle Kontakte geknüpft und spannende Gespräche geführt. Als ich realisiert habe, dass ich der Sieger bin, war ich ziemlich überwältigt. Das war dann der krönende Abschluss.“

Er habe beruflich schon einiges ausprobiert, erzählt der junge Mann, war aber nie wirklich glücklich mit den Berufen. „Ich wollte dann mal etwas mit Metallbearbeitung machen“, sagt er und stieß auf die Firma K.H. Müller Präzisionswerkzeuge aus Sien. Der gute Ruf des Unternehmens in der Region und die familiäre Atmosphäre im Betrieb begünstigten die Entscheidung, eine Ausbildung zum Präzisionswerkzeugmechaniker zu beginnen. „Ich finde den Beruf spannend und abwechslungsreich“, sagt der Gewinner und. Als er dann in der Berufsschule die Informationen zu Goty bekam, beschloss er spontan mitzumachen und „so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln“.

Dass sie vielfältige Erfahrungen sammeln konnten, können die drei anderen Finalisten nur bestätigen. Als Arman Hamidi (28) vor zwei Jahren auf der GrindingHub beim Goty-Wettbewerb zusah, war er begeistert. „Ich fand das toll“, erinnert sich der angehende Präzisionswerkzeugmechaniker von der Firma GDS Präzisionszerspanungs GmbH, Ofterdingen. „Die Challenge an sich, die damit verbundenen Herausforderungen – das ist einfach super.“ Für ihn sei das eine große Chance, sich fachlich auf einem neuen Level weiterzuentwickeln. Ähnlich sehen das die beiden Youngster der Challenge, Max Bergner (18) und Laurin Mink (21) von der Firma Kopp Schleiftechnik, Winterkasten.

Intensivtraining beim Hauptsponsor

Zu den besonders wichtigen Erfahrungen gehört der Austausch mit Allen, die am Wettbewerb teilnehmen, ihn begleiten und sponsern. Höhepunkt der Vorbereitung dürfte für die Finalisten das zweitägige Intensivtraining bei Hauptsponsor Walter Maschinenbau in Tübingen gewesen sein. „Der Wettbewerb Grinder of the Year bietet die ideale Plattform, um Talente für die moderne Schleiftechnologie zu begeistern und paxisnah zu demonstrieren, wie ein durchgängiger Fertigungsprozess aussieht“, erklärt der CEO, Dr. Christoph Müller-Mederer, seine Motivation für die Unterstützung des Goty-Wettbewerbs. Die Intensivschulung habe die Aufgabe, gleiche Voraussetzungen für alle Finalisten zu schaffen, „die so ihr Potenzial im Wettbewerb voll entfalten können“, so Müller-Mederer.

Der erste Tag der Intensivschulung bei Walter begann mit der Einführung in die hauseigene Software, die für ein produktives und wirtschaftliches Schleifen wichtige Voraussetzungen liefert. Mit der Helitronic Tool Studio-Software kann für jedes Werkzeug Zeichnung und 3D-Modell erstellt werden. Diese Daten lassen sich später über die CNC-Steuerung der Werkzeugmaschine aufrufen und anzeigen. Dort erhält der Bediener eine vollständige 3D-Simulation der Maschine und des Schleifprozesses mit allen Achsbewegungen. So lässt sich der Schleifablauf einschließlich der Schleifscheibenwechsel vorab prüfen und verifizieren.

Am zweiten Tag erhielten die Wettbewerbsteilnehmer eine umfassende Einweisung in die Maschine, mit der sie beim Wettkampf in der Messehalle 9 der GrindingHub arbeiteten. Die Helitronic Mini Plus mit C.O.R.E.-Technologie wurde für das flexible Produzieren und Nachprüfen von kleinen und mittleren Werkzeugdurchmessern entwickelt. Von der United Grinding Group, zu der Walter Maschinenbau gehört, stammt das zugehörige intelligente Betriebssystem C.O.R.E. mit umati-Schnittstelle, die den Datenaustausch von Maschinen ermöglicht. Damit sind die Maschinen vernetzungsfähig, können problemlos mit anderen Maschinen kommunizieren und in digitale Fabriken integriert werden.

Hightech benötigt hochqualifizierte Fachkräfte

Die Finalisten mussten sich den Anforderungen stellen, die in der Schleiftechnik für eine zukunftssichere Fertigung stehen. Für den Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) , dem Veranstalter der GrindingHub, genießt die Nachwuchsförderung und Nachwuchsgewinnung im Maschinen- und Anlagenbau einen enorm hohen Stellenwert. Nur mit hochqualifizierten Fachkräften könnten hiesige Unternehmen im internationalen Wettbewerb bestehen, so der VDW. Dafür wurde bereits 2009 die Nachwuchsstiftung Maschinenbau gegründet, die seither den Wissenstransfer zwischen Industrie, Schulen und Universitäten fördert, um die Ausbildung stetig zu verbessern und die Zahl der Auszubildenden und Studierenden im Maschinenbau zu erhöhen.

Für den Live-Wettkampf auf der GrindingHub waren die Finalisten nach der zweitägigen Intensivschulung jedenfalls gut gerüstet. Ermutigt durch Lehrer und Ausbilder sowie den besonderen Reiz des Wettbewerbs, hatten sie sich für den Wettbewerb beworben und stehen nun kurz vor ihrem großen Live-Auftritt vor der Fachwelt in Stuttgart. Ein Riesenschritt, der aber auch die Tür zur weiteren beruflichen Entwicklung weit öffnet. Gewonnen haben sie ohnehin schon, nicht nur an wertvollen Erfahrungen, sondern auch die Bildungsgutscheine, die für die Teilnahme an Seminaren, Tagungen, Schulungen oder einen späteren Meisterkurs eingesetzt werden können. Daran ließen die Finalisten keinen Zweifel: Nach dem Ende ihrer Ausbildung wollen sie mehr.

Für Fabio Schoppet steht fest: Nach Abschluss seiner Lehre will er mit seinem Gutschein im Wert von 3.000 Euro den Besuch einer Techniker- oder Meisterschule finanzieren. Arman Hamidis Interesse richtet sich vor allem auf die Zukunftsthemen Automatisierung und Robotik. Der gebürtige Iraner, der erst vor 2,5 Jahren seinen Weg nach Deutschland fand, kann sich eine Weiterbildung in diese Richtung sehr gut vorstellen.

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Autorin: Cornelia Gewiehs, freie Journalistin, Rotenburg (Wümme)

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Bild 1: Dr. Christoph Müller-Mederer, CEO von Hauptsponsor Walter Maschinenbau, sieht im Wettbewerb „Grinder of the Year“ die ideale Plattform, um Talente für die moderne Schleiftechnologie zu begeistern.

Foto: Walter_Maschinenbau_GmbH

Bild 2: Anwendungstechniker Wolfgang Rauhut nahm die Finalisten Laurin Mink, Max Bergner, Arman Hamidi und Fabio Schoppet bei der Intensivschulung bei Walter Maschinenbau in Tübingen unter seine Fittiche.

Foto: KSKomm

Bild 3: Die Finalisten freuen sich über ihre Bildungsgutscheine nach der Preisverleihung (v.l.n.r. Arman Hamidi, Laurin Mink, Max Bergner, Fabio Schoppet, Tobias Witton)

Foto: KSKomm

Bild 4: Barbara Hannappel, Geschäftsführerin von KSKomm, sieht in „GOTY“ ein echtes Highlight der GrindingHub. Messebesucherinnen und -besucher könnten hier hautnah erleben, wie interessant und anspruchsvoll modernes Werkzeugschleifen ist.

Foto: KSKomm

Bild 5: Fabio Schoppet, Auszubildender bei K.H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH, im Interview mit Tobias Witton.

Foto: KSKomm

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Fabio Schoppet heißt der glückliche Gewinner des zweitägigen Live-Wettbewerbs „Grinder of the Year“ (GOTY) am 6. und 7. Mai auf der GrindingHub in Stuttgart. Der 28-jährige Auszubildende bei der K.H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH setzte sich gegen Max Bergner (2. Platz), Laurin Mink (3. Platz) und Arman Hamidi (4. Platz) durch.

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Ensign Shareholder Alert: ClaimsFiler Reminds Investors With Losses In Excess Of $100,000 Of Lead Plaintiff Deadline In Class Action Lawsuit Against The Ensign Group, Inc. - ENSG
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NEW ORLEANS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- ClaimsFiler, a FREE shareholder information service, reminds investors that they have until December 7, 2026 to file lead plaintiff applications in a securities class action lawsuit against The Ensign Group, Inc. ("Ensign" or the "Company") (NasdaqGS: ENSG), if they purchased or otherwise acquired The Ensign Group, Inc. securities between February 10, 2022 and June 18, 2026, inclusive (the "Class Period"). This action is pending in the United States District Court for the Central District of California.

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About the Lawsuit

Ensign and certain of its executives are charged with failing to disclose material information during the Class Period, violating federal securities laws.

Specifically, the lawsuit alleges that Defendants failed to disclose to investors that: (i) Ensign's business model depends on the systematic and widespread neglect of elderly people who live in its facilities, including those with needs for high levels of care; (ii) Ensign's abuse and neglect includes not giving residents enough food, medical attention, or even basic toiletries as well as failing to respond to residents in clear distress, which has resulted in resident deaths; (iii) Ensign uses self-reporting measures as a way to cover up that it systematically neglects patients; (iv) Ensign defrauds Medicaid and Medicare by taking federal funds to help patients who need high levels of care, and then neglecting those same patients; (v) Ensign falsifies the number of hours that Certified Nursing Assistants spend with residents; (vi) Ensign engages in an illegal scheme to rent the licenses of Administrators who are not generally present at, nor actually managing, its facilities; and (vii) Ensign materially understated the reputational and litigation exposure that comes with a dangerous, abhorrent, and illegal business model.

The case is Perusek v. The Ensign Group, Inc., No. 26-cv-02963.

About ClaimsFiler

ClaimsFiler has a single mission: to serve as the information source to help retail investors recover their share of billions of dollars from securities class action settlements. At ClaimsFiler.com, investors can: (1) register for free to gain access to information and settlement websites for various securities class action cases so they can timely submit their own claims; (2) upload their portfolio transactional data to be notified about relevant securities cases in which they may have a financial interest; and (3) submit inquiries to the Kahn Swick & Foti, LLC law firm for free case evaluations.

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Ensign Shareholder Alert
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<p>NEW ORLEANS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- ClaimsFiler, a FREE shareholder information service, reminds investors that they have until December 7, 2026 to file lead plaintiff applications in a securities class action lawsuit against The Ensign Group, Inc. ("Ensign" or the "Company")...</p>

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Talsohle durchschritten – erstes Quartal bringt Auftragsplus im Werkzeugmaschinenbau
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Frankfurt am Main, 23. Juni 2026 – Nach drei schwierigen Jahren zeigt sich im Werkzeugmaschinenbau ein erstes Aufatmen: Die Auftragseingänge stiegen im ersten Quartal 2026 um 15 Prozent. Dennoch bleibt die Lage schwierig – Produktion, Exporte und Beschäftigung bleiben rückläufig, während der Nahost-Konflikt zu höheren Unsicherheiten und Kosten führt und damit die Investitionsbereitschaft bremst. „Die Talsohle dürfte durchschritten sein – von einer deutlichen Trendwende sind wir aber noch entfernt. Die kommenden Monate werden zeigen, ob sich die Erholung verstetigt“, kommentiert Bernhard Geis, Leiter Wirtschaft und Statistik im VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) das Ergebnis.

Inland und Ausland trugen mit 18 bzw. 14 Prozent fast gleichermaßen zum Auftragsplus bei. Allerdings sind die Zahlen nur bedingt belastbar. Das Ausgangsniveau ist schwach, vor allem auch im Inland. Zudem spielen punktuelle Aufträge und Projektgeschäft eine wesentliche Rolle. Eine breite Nachfrageerholung ist in dieser Stärke nicht erkennbar. Stabilisierend wirken weiterhin Service- und Retrofitgeschäft. Gleichzeitig unterscheidet sich die Dynamik je nach Branche stark: Luftfahrt, Verteidigung, Medizintechnik und Elektronik entwickeln sich positiv, während Metallbearbeitung und Maschinenbau sowie insbesondere die Automobil- und Zulieferindustrie schwach bleiben.

Die Lage der Werkzeugmaschinenbranche bleibt angespannt. Die Produktion sank im ersten Vierteljahr um 11 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro. Der Inlandsabsatz entwickelte sich dabei mit 13 Prozent Minus schwächer als die Exporte, die um ein Zehntel nachgaben. Regional zeigt sich ein heterogenes Bild: Die USA behaupten sich als Wachstumstreiber (+8 Prozent), während Europa (-11 Prozent) deutlich nachgibt. Die Ausfuhren nach Asien sinken um 18 Prozent – maßgeblich bedingt durch den Einbruch der Exporte nach China (-32 Prozent). Vor dem Hintergrund des starken Preiswettbewerbs gewinnt das Prinzip ‚Local for Local‘ für deutsche Hersteller mit eigener Produktion vor Ort weiter an Bedeutung. Indien entwickelt sich dynamisch und ist inzwischen zum drittgrößten Absatzmarkt aufgestiegen.

Mit einem Rückgang um 8 Prozent spiegelten die Importe in den ersten drei Monaten zwar auch die Schwäche im deutschen Markt wider. Sie schnitten dennoch etwas besser ab als der inländische Absatz. Insbesondere die japanischen Hersteller konnten ihre Verkäufe in Deutschland sogar steigern. Insgesamt reduzierte sich der Inlandsverbrauch um 10 Prozent und bestätigte die Investitionsschwäche in Deutschland.

Die Auslastung der Kapazitäten in den Unternehmen war weiter rückläufig auf einen Wert von zuletzt 73 Prozentpunkten. Die notwendigen Kapazitätsanpassungen zeigen sich jetzt deutlich in der Entwicklung der Beschäftigtenzahlen. Im März beschäftigte die Branche mit 60.600 Personen knapp 9 Prozent weniger als im Vorjahr.

Bernhard Geis fasst abschließend zusammen: „Der Auftragsanstieg im ersten Quartal ist ein wichtiges Signal, aber noch keine Entwarnung. Für eine stabile Aufwärtsentwicklung braucht es wieder mehr Investitionsvertrauen – und verlässlichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen.“

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Bild 1: Ein Hoffnungsschimmer am Horizont? Das erste Quartal bringt ein Auftragsplus im Werkzeugmaschinenbau. Quelle: Adobe Stock / Oleksandr Bachurin.

Bild 2: Bernhard Geis, Leiter Wirtschaft und Statistik im VDW.

Bild 3: Nach drei schwierigen Jahren zeigt sich im Werkzeugmaschinenbau ein erstes Aufatmen: Die Auftragseingänge stiegen in den ersten drei Monaten 2026 um 15 Prozent.

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B2B
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Manuelle Prüfung nötig. Risiko: MEDIUM. Flags: ['finance', 'numbers']. Stichprobe: False
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VDW Press Releases
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Nach drei schwierigen Jahren zeigt sich im Werkzeugmaschinenbau ein erstes Aufatmen: Die Auftragseingänge stiegen im ersten Quartal 2026 um 15 Prozent. Dennoch bleibt die Lage schwierig.

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Millrose Shareholder Alert: ClaimsFiler Reminds Investors With Losses In Excess Of $100,000 Of Lead Plaintiff Deadline In Class Action Lawsuit Against Millrose Properties, Inc. - MRP
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NEW ORLEANS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- - ClaimsFiler, a FREE shareholder information service, reminds investors that they have until December 8, 2026 to file lead plaintiff applications in a securities class action lawsuit against Millrose Properties, Inc. ("Millrose" or the "Company") (NYSE: MRP), if they purchased or otherwise acquired Millrose Properties, Inc. securities between February 7, 2025 and October 2, 2026, inclusive (the "Class Period"). This action is pending in the United States District Court for the Southern District of Florida.

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Millrose investors should visit us at https://claimsfiler.com/cases/nyse-mrp/ or call toll-free (833) 538-3604. Lawyers at Kahn Swick & Foti, LLC are available to discuss your legal options.

About the Lawsuit

Millrose and certain of its executives are charged with failing to disclose material information during the Class Period, violating federal securities laws.

On October 2, 2026, Hunterbrook Media published a report revealing that, contrary to Millrose's prior representations that it would not enter into any lease agreements, Millrose had purchased an estimated $200 million worth of finished homes from Lennar, its former parent company and largest customer, and was leasing those properties on the rental market. The report further alleged that Millrose appears to be renting those homes at a loss.

On this news, the price of Millrose shares fell $2.10, or 8.5%, from a close of $24.61 on October 2, 2026, to a close of $22.51 on October 5, 2026.

The case is Rubenstein et al v. Millrose Properties, Inc. et al., No. 26-cv-81386.

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Millrose Shareholder Alert
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<p>NEW ORLEANS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- - ClaimsFiler, a FREE shareholder information service, reminds investors that they have until December 8, 2026 to file lead plaintiff applications in a securities class action lawsuit against Millrose Properties, Inc. ("Millrose" or the...</p>

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Vernetzte Schleiftechnik: Trends und technologische Entwicklungen auf der GrindingHub 2026 – Technischer Report
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Frankfurt am Main/Stuttgart, 30.06.2026. – Rund 11.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt informierten sich bei insgesamt 462 Ausstellern aus 28 Ländern über aktuelle Entwicklungen und technologische Innovationen der Schleiftechnik und nutzten die Messe für intensiven fachlichen Austausch. Die hohe internationale Beteiligung mit einem Auslandsanteil von mehr als 50 Prozent verdeutlichte, dass die adressierten Themen nicht nur den deutschsprachigen Markt betreffen, sondern die Schleiftechnik weltweit prägen. Damit bestätigte die GrindingHub ihre Rolle als zentrale internationale Plattform für Schleiftechnik, Oberflächenfeinstbearbeitung, Werkzeugschleifen, Messtechnik, Automatisierung und digitale Prozesslösungen entlang der schleiftechnologischen Prozesskette. Gleichzeitig spiegelte die Messe wider, dass die Branche aktuell unter Druck steht: rückläufige Produktion, schwächere Exporte, steigende Energie- und Materialkosten sowie volatile Absatzmärkte prägen das Umfeld. Gerade deshalb stand die GrindingHub 2026 weniger im Zeichen isolierter Einzelmaschinen, sondern stärker im Zeichen produktiverer, robusterer Prozessketten, bei denen Sensorik, Messdaten und eine digitale Rückkopplung zur Prozessüberwachung und Qualitätssicherung genutzt werden. Im Vergleich zur GrindingHub 2024 lässt sich eine erkennbare Verschiebung feststellen. Während die frühere Ausgabe bereits Automatisierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Kühlschmierstoffführung und neue Schleifwerkzeugkonzepte als zentrale Themen adressierte, rückte 2026 der systemische Charakter des Schleifprozesses noch stärker in den Vordergrund. Schleifen wird nicht mehr primär als Einzeloperation betrachtet, sondern als vernetzter Prozess aus Maschine, Werkzeug, Sensorik, Messtechnik, Datenmanagement, Automatisierung und Service. Diese Entwicklung war im Messebild sehr deutlich: Viele Neuheiten zielten nicht darauf ab, nur einzelne Prozessparameter zu verbessern, sondern Prozessstabilität, Bedienerentlastung, Rückverfolgbarkeit, Energieeffizienz und Qualitätssicherung gleichzeitig zu adressieren. Die Entwicklung von der Einzelmaschine zum prozessübergreifenden Fertigungssystem zeigte sich besonders deutlich an integrierten Mess- und Kompensationslösungen, datenbasierten Spindel- und Maschinenzustandsmodellen, automatisierten Abricht- und Werkzeugfertigungszellen sowie neuen Werkzeugkonzepten für höhere Abtragsraten bei gleichzeitig kontrollierter thermischer Belastung.

Technologische Gesamtentwicklung: Schleifen als vernetztes Fertigungssystem

Die GrindingHub 2026 zeigte, dass die technologische Weiterentwicklung der Schleiftechnik nicht mehr allein über höhere Spindelleistungen, steifere Maschinenstrukturen oder feinere Schleifwerkzeuge beschrieben werden kann. Der entscheidende Trend liegt in der funktionalen Verknüpfung dieser Einzelkomponenten. Viel stärker steht zunehmend die Frage, wie Prozessdaten, Werkzeugzustände, Maschinenverhalten und Messergebnisse miteinander rückgekoppelt werden können, im Mittelpunkt. Auf diese Weise können Schleifprozesse stabiler, effizienter und reproduzierbarer durchgeführt und als zusammenhängende Systeme betrachtet werden. Dadurch verschiebt sich der Innovationsschwerpunkt von der reinen Prozessauslegung hin zu einer stärkeren Prozessbeherrschung. Die Messe machte sichtbar, dass die Schleiftechnik in Richtung robuster, digital unterstützter und teilweise adaptiver Prozessketten geht. Beispielhaft zeigte Wema Glauchau mit der Wotan Dynamic Rest, wie eine dynamische Lünette Lageabweichungen langer, nachgiebiger Werkstücke während der Bearbeitung aktiv kompensieren kann. Auch GMN verdeutlichte mit Idea-4X, dass Zustandsdaten aus der Spindel zunehmend für Monitoring, Service und Prozessbewertung nutzbar gemacht werden. Der Anspruch lautet nicht mehr nur, genauer oder schneller zu schleifen, sondern die Entstehung von Qualität prozessnah zu überwachen, zu dokumentieren und bei Bedarf gezielt zu beeinflussen.

Künstliche Intelligenz nimmt dabei verstärkt die Rolle als Assistenz- und Auswertungstechnologie ein. Beispiele hierfür sind datenbasierte Maschinen- und Prozessdiagnosen, automatische Verschleißbewertung sowie Systeme zur Unterstützung von Bedienung, Wartung und Prozessplanung. Fachlich entscheidend ist, dass KI nicht als Ersatz für schleiftechnologisches Prozessverständnis zu verstehen ist, sondern als Werkzeug zur Verdichtung und Interpretation großer Datenmengen aus Maschine, Werkzeug, Sensorik und Messtechnik. Ihr Nutzen entsteht vor allem dort, wo Systeme diese Daten in belastbare Prozessinformationen überführen und für Bedienung, Qualitätssicherung, Wartung oder Prozessoptimierung nutzbar machen.

Flexible Maschinenkonzepte für neue Werkstück- und Prozessanforderungen

Die vorgestellten Schleifmaschinen zeigen eine deutliche Ausweitung der adressierten Anwendungsfelder. Neben hochproduktiven Serienlösungen gewinnen flexible Maschinenkonzepte an Bedeutung, die unterschiedliche Werkstückspektren, kleinere Losgrößen und eine einfachere Bedienbarkeit abdecken. Damit reagieren die Hersteller sowohl auf den Fachkräftemangel als auch auf die zunehmende Variantenvielfalt in vielen Anwenderbranchen. Maschinenkonzepte differenzieren sich dabei nicht mehr nur über Achszahl, Baugröße oder Spindelleistung, sondern zunehmend über ihre Einbindung in Prozessketten, Automatisierungslösungen und Flexibilität.

Der Schweizer Schleifmaschinenhersteller Kellenberger aus Goldach zeigt mit der K8 und der weiterentwickelten K10 zwei Maschinen, die diesen Trend gut abbilden. Die K8 ist als standardisierte, kostenbewusste CNC-Rundschleifmaschine für den Einstieg sowie für kleine und mittlere Serien ausgelegt. Sie verzichtet bewusst auf bestimmte Ausbaustufen, bietet aber mit einem einteiligen Maschinenbett, mit reibungsmindernden beschichteten V-Flachführungen in der Z-Achse und hochauflösenden Fagor-Messsystemen eine stabile Präzisionsbasis. Im Unterschied zu den größeren Baureihen besitzt die K8 keine Loader-Schnittstelle und ist damit stärker als robuste, einfach zugängliche Standardmaschine positioniert. Die K10 erweitert das Rundschleifportfolio dagegen in Richtung größerer Flexibilität und stärkerer Prozessunterstützung. Der Universal-Schleifkopf nimmt zwei Außenschleifscheiben sowie eine direkt angetriebene Hochfrequenz-Innenschleifspindel mit einer maximalen Schleifscheibendrehzahl von 60.000 min-1 auf. Hinzu kommen größere X- und Z-Verfahrwege, eine automatische B-Achse sowie eine weiterentwickelte Bedienoberfläche. Funktionen zur Körperschallerfassung, zum halbautomatischen Wuchten, zur Qualitätsmessung und zur Schleifzeitüberwachung zeigen, dass die Maschine nicht nur breiter einsetzbar, sondern auch stärker auf geführte Bedienung, Rüstzeitreduzierung und Prozessüberwachung ausgelegt ist.

Emag aus Salach stellte auf der GrindingHub 2026 nicht nur ein breites Schleifmaschinenportfolio, sondern vor allem die Bedeutung abgestimmter Prozessketten in den Vordergrund. Bauteile werden bereits in den vorgelagerten Fertigungsschritten so vorbereitet, dass im Schleifprozess nur noch der tatsächlich notwendige Endabtrag erfolgt. Schleifen wird damit nicht als isolierte Korrekturoperation betrachtet, sondern als gezielt eingesetzter Präzisionsprozess innerhalb einer wirtschaftlich und effizient ausgelegten Fertigungskette. Gerade bei hochgenauen Funktionsbauteilen kann dieser Ansatz dazu beitragen, Bearbeitungszeiten, Werkzeugverschleiß und Prozesskosten zu reduzieren, ohne die geforderte Maß-, Form- und Oberflächenqualität zu vernachlässigen.

Dieser Prozesskettenansatz lässt sich auch in Richtung neuer Anwendungsfelder einordnen. Besonders prominent wird dabei die Fertigung von Komponenten für humanoide Robotik adressiert. Solche Anwendungen erfordern hochgenaue Getriebe-, Wellen-, Schrauben- und Aktuatorkomponenten, bei denen Bewegungspräzision, Geräuschverhalten, Tragfähigkeit und Lebensdauer unmittelbar von der Fertigungsqualität abhängen. Damit entstehen neue Anforderungen an flexible und zugleich wirtschaftliche Bearbeitungslösungen, die unterschiedliche Prozessschritte von der Vorbearbeitung bis zur Endbearbeitung sinnvoll miteinander verbinden. Als Maschinenbausteine hierfür präsentierte Emag unter anderem die UG 400 für flexible Innen-, Außen-, Unrund- und Planschleifoperationen in einer Aufspannung, die G 500 HL für das Profil- und Verzahnungsschleifen sowie die WPG 7 für automatisierte Außenrundschleifprozesse. Entscheidend ist dabei nicht allein das jeweilige Maschinenkonzept, sondern die Abdeckung unterschiedlicher Bearbeitungsaufgaben innerhalb einer durchgängigen Fertigungsstrategie.

Flexible Spannsysteme für anspruchsvolle Bauteile

Diese Perspektive setzt sich auch in der Spanntechnik fort. Flexible Prozessketten benötigen Spannsysteme, die Bauteile mit variierenden Geometrien, Härteverzug oder geringer Wandstärke sicher und deformationsarm aufnehmen. Der deutsche Spanntechnikhersteller Emuge aus Lauf an der Pegnitz zeigte hierzu additiv gefertigte Spannhülsen für das flexible Spannen variierender Bauteile. Emuge fertigt diese Spannhülsen mittels Laserauftragsschweißen und integriert längs verlaufende, mäanderförmige Spannsegmente sowie Wabenstrukturen, die mit konventionellen Fertigungsverfahren nur eingeschränkt realisierbar wären. Die Auslegung dieser Strukturen erfolgt FEM-gestützt, um radiale Aufweitungen für die Innenspannung beziehungsweise radiale Verengungen für die Außenspannung gezielt einzustellen. Dadurch entfallen separate Gummielemente, wie sie bei klassischen Spannelementen häufig zum Einsatz kommen. Eine wesentliche Rolle übernimmt die schleiftechnologische Nachbearbeitung der additiv gefertigten Spannhülsen, da erst die Bearbeitung der Innen- und Außenflächen die für präzises Spannen erforderliche Oberflächentopographie erzeugt.

Class (B2B/B2C)
B2B
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Rewritten
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752340d01e4857ad627c3702b67ef121
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Manuelle Prüfung nötig. Risiko: MEDIUM. Flags: ['numbers']. Stichprobe: True
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VDW Press Releases
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Die GrindingHub 2026 in Stuttgart zeigte klar die Richtung der Schleiftechnik von morgen: vernetzt, automatisiert und datengetrieben. Statt einzelner Maschinen rückten ganzheitliche Prozessketten in den Mittelpunkt – ergänzt durch datenbasierte Qualitätssicherung und Lösungen für den effizienteren Einsatz von Werkzeugen, Kühlschmierstoffen und Peripherie.

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Honeywell Aerospace Shareholder Alert: ClaimsFiler Reminds Investors With Losses In Excess Of $100,000 Of Lead Plaintiff Deadline In Class Action Lawsuit Against Honeywell Aerospace, Inc. - HONA
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NEW ORLEANS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- ClaimsFiler, a FREE shareholder information service, reminds investors that they have until October 30, 2026 to file lead plaintiff applications in a securities class action lawsuit against Honeywell Aerospace, Inc. ("Honeywell Aerospace" or the "Company") (NasdaqGS: HONA), if they purchased Honeywell Aerospace, Inc. shares on the open market between June 29, 2026 and September 1, 2026, inclusive (the "Class Period"). This action is pending in the United States District Court for the District of Arizona.

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About the Lawsuit

Honeywell Aerospace and certain of its executives are charged with failing to disclose material information during the Class Period, violating federal securities laws.

Specifically, the lawsuit alleges that Defendants failed to disclose to investors that: (i) a small percentage of the Company's suppliers had a "disproportionate impact" on sales; (ii) those suppliers were suffering supply constraints; (iii) the foregoing was reasonably likely to have a material unfavorable impact on sales and profitability; (iv) the Company was under investigation for potential violations of the False Claims Act for failing to comply with cybersecurity requirements for government contracts; and (v) as a result of the foregoing, Defendants' positive statements about the Company's business, operations, and prospects were materially misleading and/or lacked a reasonable basis.

The case is Green v. Honeywell Aerospace, Inc., et al., No. 26-cv-06779.

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Irrelevant (need review): Securities class action shareholder alert promoting legal claims.
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Honeywell Aerospace Shareholder Alert
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<p>NEW ORLEANS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- ClaimsFiler, a FREE shareholder information service, reminds investors that they have until October 30, 2026 to file lead plaintiff applications in a securities class action lawsuit against Honeywell Aerospace, Inc. ("Honeywell Aerospace" or the...</p>

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