ESMA proposes simpler EU Taxonomy reporting
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ESMA proposes simpler EU Taxonomy reporting

The European Securities and Markets Authority (ESMA), the EU’s financial markets regulator and supervisor, has published its Final Report providing technical advice to the European Commission on simplifying key performance indicators under the Taxonomy Disclosures Delegated Act.

ESMA recommends narrowing the mandatory operating expenditure (OpEx) KPI to non-capitalised research and development expenditure. It also proposes simpler group Taxonomy reporting, including removing the weighted-average KPI, and targeted measures to make disclosures more proportionate, clearer and easier to use.

The Technical Advice was coordinated with the other European Supervisory Authorities, in particular on the voluntary use of counterparties’ OpEx information and group-level Taxonomy reporting.

The proposals support ESMA’s simplification and burden reduction objectives, while focussing reporting on information that is useful for decision-making, and preserving the relevance, comparability and reliability of Taxonomy disclosures.

Next steps

ESMA has submitted the Final Report and its technical advice to the European Commission for consideration in its review of the Taxonomy Disclosures Delegated Act.

Further information:

Ana Dilaverakis

Communications Officer

press@esma.europa.eu

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EU financial reporting and Taxonomy disclosure proposals are relevant to businesses and financial professionals.
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Kasachstan investiert 14 Milliarden Dollar in Infrastruktur und Wirtschaft / Neue Verkehrswege zwischen Asien und Europa, Ausbau der Energieversorgung - und neue Chancen für deutsche Unternehmen
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Botschaft der Republik Kasachstan in der Bundesrepublik Deutschland

Kasachstan investiert 14 Milliarden Dollar in Infrastruktur und Wirtschaft

Neue Verkehrswege zwischen Asien und Europa, Ausbau der Energieversorgung - und neue Chancen für deutsche Unternehmen

Astana/Berlin (ots)

Kasachstan will bis 2029 rund 14,3 Milliarden US-Dollar (6,5 Billionen Tenge) aus seinem Nationalfonds in den Ausbau der Infrastruktur investieren. Das kündigte Präsident Kassym-Schomart Tokajew am Mittwoch in seiner Rede zur Lage der Nation an. Bereits bis Februar 2027 sollen umgerechnet 3,3 Milliarden Dollar in soziale Projekte fließen. Geplant sind unter anderem 70 Gesundheitseinrichtungen sowie rund 50 Bildungs-, Sport- und Kulturstätten. Das kommende Jahr soll zum Jahr des landesweiten Bauens erklärt werden.

Mit dem Investitionsprogramm will Zentralasiens größte Volkswirtschaft ihre wirtschaftliche Entwicklung beschleunigen und die Abhängigkeit vom Rohstoffsektor verringern. Nach einer Prognose des Internationalen Währungsfonds könnte damit das Pro-Kopf-BIP auf mehr als 19.000 Dollar steigen, nachdem es im Jahr 2025 14.770 US-Dollar betrug. Die Gold- und Devisenreserven sowie die Mittel des Nationalfonds belaufen sich inzwischen auf mehr als 130 Milliarden Dollar.

Neue Handelswege zwischen Europa und Asien

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Verkehrsverbindungen zwischen Asien und Europa. Die 272 Kilometer lange Eisenbahnstrecke Bakhty-Ayagoz im Osten Kasachstans soll 2027 in Betrieb gehen.

Zudem entsteht eine rund 800 Kilometer lange Fernstraße zwischen Beineu und Saksaulsk. Nach Angaben Tokajews soll sie die Transportstrecke zwischen China und Europa um etwa 1.000 Kilometer verkürzen und Lieferzeiten um bis zu drei Tage reduzieren.

Damit soll auch der sogenannte Mittlere Korridor gestärkt werden, der Asien über Zentralasien, das Kaspische Meer und den Südkaukasus mit Europa verbindet. Für Deutschland und die europäische Wirtschaft eröffnet ihr Ausbau zusätzliche Möglichkeiten zur Diversifizierung von Lieferketten.

Kasachstan will Stromdefizit bis 2029 beseitigen

Auch die Energieversorgung steht im Mittelpunkt der Reformagenda. Im vergangenen Jahr produzierte Kasachstan 123,1 Milliarden Kilowattstunden Strom, verbrauchte jedoch 124,6 Milliarden Kilowattstunden. Die Differenz von rund 1,5 Milliarden Kilowattstunden musste durch Nettoimporte gedeckt werden.

Bis 2029 will die Regierung das Defizit beseitigen und dauerhaft mehr Strom erzeugen, als das Land verbraucht. Dafür sollen bestehende Kraftwerke modernisiert, neue Kapazitäten geschaffen und die Stromnetze ausgebaut werden. Neben erneuerbaren Energien setzt Kasachstan weiterhin auf Kohlekraftwerke und den Einstieg in die Kernenergie. Der Bau des Kernkraftwerks Balkhash könnte 2027 beginnen. Der erste Reaktor soll nach bisherigen Planungen allerdings erst 2034 ans Netz gehen. Tokajew kündigte außerdem Überlegungen zum Aufbau einer strategischen Uranreserve an.

Neue Investitionsbedingungen und stärkere Industrie

Mit dem Modernisierungsprogramm will Kasachstan auch mehr private Investitionen mobilisieren. Die Regierung soll die Förderung großer Industrieprojekte besser koordinieren und kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu öffentlichen Aufträgen erleichtern. Für kleinere Betriebe wird ein dreijähriges Moratorium für bestimmte staatliche Kontrollen ab 2027 geprüft.

In der geplanten Wirtschafts- und Innovationsstadt "Alatau" nahe Almaty soll ein eigenes Gerichtssystem für Investitions- und Wirtschaftsstreitigkeiten entstehen, das sich am englischen Common Law orientiert. Entsprechende Gesetzesänderungen sollen bis Ende Januar 2027 vorgelegt werden.

Für deutsche Unternehmen könnten sich insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, in der Energie- und Verkehrstechnik, der Logistik sowie bei der Digitalisierung industrieller Prozesse neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben. Allerdings will Kasachstan einen möglichst großen Teil der Wertschöpfung im eigenen Land halten und verstärkt heimische Unternehmen an den Infrastrukturprojekten beteiligen.

Mindestlohn steigt um knapp 30 Prozent

Neben den wirtschaftlichen Investitionen kündigte Tokajew sozialpolitische Maßnahmen an. Zum 1. Januar 2027 soll der monatliche Mindestlohn von 85.000 auf 110.000 Tenge steigen. Das entspricht einem Anstieg um rund 29 Prozent. Nach Regierungsangaben werden davon etwa 1,8 Millionen Menschen profitieren. Für mehr als 77.000 Beschäftigte in der medizinischen Grundversorgung sind zudem Gehaltserhöhungen von bis zu 40 Prozent vorgesehen. Gleichzeitig sollen Krankenhäuser, Kinderrehabilitationszentren und weitere öffentliche Einrichtungen insbesondere außerhalb der großen Städte entstehen.

Mit den angekündigten Investitionen setzt Kasachstan auf einen umfassenden Ausbau seiner wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur. Ob die ehrgeizigen Vorhaben umgesetzt werden können, hängt auch davon ab, in welchem Umfang private Investoren gewonnen, Bauprojekte fristgerecht abgeschlossen und die vorgesehenen Mittel wirtschaftlich eingesetzt werden. Die Regierung soll bis Ende des Jahres einen konkreten Infrastrukturplan vorlegen.

Pressekontakt:

COMMVISORY

T: +49 89 96228999

E: info@commvisory.de

https://www.commvisory.de/

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Botschaft der Republik Kasachstan in der Bundesrepublik Deutschland: Astana/Berlin (ots) - Kasachstan will bis 2029 rund 14,3 Milliarden US-Dollar (6,5 Billionen Tenge) aus seinem Nationalfonds in den Ausbau der Infrastruktur investieren. Das kündigte Präsident Kassym-Schomart Tokajew am Mittwoch in seiner Rede zur ...

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Aus Software Partners Group wird Emerion: Eine Plattform für die digitale Zukunft des Mittelstands / Geschäftskritische Software und Services in ERP, ECM, HCM & Payroll und Managed IT aus einer Hand
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Aus Software Partners Group wird Emerion: Eine Plattform für die digitale Zukunft des Mittelstands

Geschäftskritische Software und Services in ERP, ECM, HCM & Payroll und Managed IT aus einer Hand

Eschenburg (ots)

Die Software Partners Group (SPG) tritt ab sofort unter dem Namen Emerion auf. Mit der neuen Marke gibt sich die Gruppe eine gemeinsame Identität und ein klares Ziel: eine führende Plattform für geschäftskritische Software, Services und KI im Mittelstand der DACH-Region aufzubauen. Der Name Emerion greift dabei den Gedanken der Emergenz auf: Durch das Zusammenspiel unternehmerischer Stärke, spezialisierter Kompetenzen und Technologie entsteht mehr als die Summe der einzelnen Teile.

Emerion vereint Unternehmen mit über 330 Mitarbeitenden und rund 10.000 Kunden. Die vier Kompetenzfelder ERP, ECM, HCM & Payroll und Managed IT werden durch KI als übergreifende Technologie ergänzt. Mittelständische Unternehmen erhalten damit Zugang zu Lösungen für ihre zentralen Geschäftsprozesse aus einer Hand - bei gleichbleibender persönlicher Betreuung durch das jeweilige Unternehmen vor Ort.

Edgar Ertel, CEO von Emerion: "Der Mittelstand braucht keinen weiteren Anbieter, sondern einen Partner, der seine Prozesse versteht und die wichtigsten Bausteine zusammenbringt. Genau das ist Emerion: eine Plattform, auf der die Spezialisierung und Kundennähe unserer Unternehmen auf gemeinsame Technologie, Talente und Skalierbarkeit treffen.

Wir bauen kein Portfolio von Unternehmen, sondern gestalten eine Plattform für die Zukunft des Mittelstands - vom Mittelstand für den Mittelstand."

Mehr Möglichkeiten. Gleiche Kundennähe.

Für die bestehenden Kunden ändert sich durch den neuen Namen nichts: Ansprechpartner, Verträge und Systeme bleiben unverändert. Neu ist der Zugang zu den Kompetenzen der gesamten Plattform - etwa wenn ein ERP-Kunde Dokumentenmanagement, Payroll oder KI-gestützte Automatisierung ergänzen möchte.

Technologiepartner erhalten mit Emerion Zugang zu einer wachsenden Plattform mit breiter Präsenz im DACH-Mittelstand und einer gemeinsamen Basis für die Entwicklung neuer Lösungen. Für Mitarbeitende entstehen Perspektiven über Unternehmens- und Kompetenzgrenzen hinweg.

Über Emerion

Emerion ist eine Unternehmensgruppe für geschäftskritische Software, Services und KI im Mittelstand der DACH-Region mit den Kompetenzfeldern ERP, ECM, HCM & Payroll und Managed IT. Die Gruppe mit Sitz in Eschenburg ist an 22 Standorten vertreten - vom Mittelstand für den Mittelstand. Mehr unter www.emerion.com.

Pressekontakt:

Emerion GmbH

Volker Schneider

Telefon: +49 1516 4610704

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Emerion GmbH: Eschenburg (ots) - Die Software Partners Group (SPG) tritt ab sofort unter dem Namen Emerion auf. Mit der neuen Marke gibt sich die Gruppe eine gemeinsame Identität und ein klares Ziel: eine führende Plattform für geschäftskritische Software, ...

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Deutschland vor Reiseboom: Aus diesen Ländern kommen die Gäste von morgen
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Deutschland vor Reiseboom: Aus diesen Ländern kommen die Gäste von morgen

München (ots)

- Zahl der Gäste aus China soll bis 2036 um 178 Prozent steigen

- Auch aus Südkorea, Japan und Indien werden deutlich mehr Reisende erwartet

- Internationale Übernachtungen in Deutschland wachsen voraussichtlich um 29 Prozent

- Ausgaben internationaler Gäste in Deutschland sollen bis 2036 um 75 Prozent steigen

Wer in zehn Jahren durch deutsche Innenstädte, Museen oder Hotels geht, wird dort vermehrt auf internationale Gäste treffen. Vor allem Reisende aus Asien und dem Nahen Osten werden Deutschland zunehmend für sich entdecken. Das zeigt eine neue Tourismusstudie von Accor auf Basis von Prognosen von Tourism Economics.

Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Reisenden aus China: Ihre Ankünfte in Deutschland sollen zwischen 2026 und 2036 um 178 Prozent steigen. Für Südkorea wird ein Plus von 94 Prozent erwartet, für Japan von 92 Prozent und für Indien von 84 Prozent.

Insgesamt sollen die internationalen Übernachtungen in Deutschland bis 2036 um 29 Prozent zunehmen. Die Nachfrage aus dem asiatisch-pazifischen Raum könnte sogar um 111 Prozent wachsen, aus dem Nahen Osten um 112 Prozent. Damit würde sich nicht nur die Zahl der Gäste verändern, sondern auch Deutschlands touristisches Publikum deutlich internationaler werden.

Die meisten Gäste kommen weiterhin aus den Nachbarländern

Trotz des starken Wachstums aus Asien bleiben die Nachbarländer für den Deutschlandtourismus wichtig. Die Niederlande und die Schweiz dürften auch 2036 die beiden größten internationalen Herkunftsmärkte sein, gefolgt von den USA und dem Vereinigten Königreich. China könnte bis dahin bereits an fünfter Stelle stehen.

Die Prognosen zeigen damit zwei Entwicklungen zugleich: Reisen innerhalb Europas bleiben das Fundament des Tourismus. Das stärkste zusätzliche Wachstum kommt jedoch aus weiter entfernten Ländern.

Zu den Treibern dieser Entwicklung zählt laut Studie, dass internationale Reisen für immer mehr Menschen erschwinglich und erreichbar werden. Steigende Einkommen, neue Flugverbindungen und eine bessere touristische Infrastruktur erleichtern es insbesondere Reisenden aus Asien und dem Nahen Osten, Europa zu besuchen.

Mehr Gäste, aber vor allem höhere Ausgaben

Für Deutschland geht es dabei nicht allein um steigende Übernachtungszahlen. Die Gesamtausgaben internationaler Gäste sollen bis 2036 um 75 Prozent wachsen und damit deutlich stärker zulegen als die Zahl der internationalen Übernachtungen, für die ein Plus von 29 Prozent erwartet wird.

Besonders kräftig dürften die Ausgaben für Transport steigen, mit einem prognostizierten Plus von 88 Prozent. Für Freizeit, Kultur und Sport wird ein Zuwachs von 79 Prozent erwartet, für Restaurants und andere gastronomische Angebote von 78 Prozent. Im Einzelhandel könnten internationale Gäste 72 Prozent mehr ausgeben.

Von der Entwicklung könnten somit nicht nur Hotel profitieren. Zusätzliche Nachfrage dürfte auch für Restaurants, Geschäfte, Kulturangebote, Freizeitattraktionen und Verkehrsanbieter entstehen.

Auch deutsche Reisende bleiben ein wichtiger Faktor

Neben dem internationalen Tourismus wächst auch die Nachfrage aus dem Inland weiter. Die Zahl der Übernachtungen deutscher Gäste im eigenen Land soll bis 2036 um 22 Prozent steigen. Insgesamt wird für Deutschland ein Plus von 24 Prozent bei den touristischen Übernachtungen erwartet.

Deutschland gehört damit weiterhin zu den etablierten und besonders bedeutenden Reisezielen Europas. Gleichzeitig verändert sich die Herkunft seiner Besucher. Reiseziele und touristische Anbieter müssen sich künftig auf unterschiedliche Sprachen, Buchungsgewohnheiten und Erwartungen einstellen.

"Europa bleibt dank seiner außergewöhnlichen Vielfalt das gefragteste Reiseziel der Welt. Es gibt allen Grund, zuversichtlich in die Zukunft der Hospitality-Branche zu blicken. Nur wenige Regionen vereinen Kulturen, Landschaften, Städte, Küsten, Geschichte, Kulinarik und Erlebnisse auf so engem Raum und sind zugleich so gut angebunden und erreichbar. Etablierte Tourismusmärkte werden weiterhin erfolgreich sein. Das Wachstum des kommenden Jahrzehnts wird jedoch auch von neuen Reisenden, neuen Reisezielen und veränderten Nachfragemustern geprägt - denn Reisende suchen nach anderen Orten und Erlebnissen. Am besten werden sich jene Unternehmen entwickeln, die diese Veränderungen verstehen und sich darauf einstellen, um die wandelnde Nachfrage zu nutzen."

Karelle Lamouche - CEO Europe & North Africa Premium, Midscale & Economy Brands bei Accor.

Europas Reisekarte verändert sich

Auch über Deutschland hinaus verschiebt sich die europäische Reisekarte. Insgesamt soll die Zahl der touristischen Übernachtungen in Europa zwischen 2026 und 2036 um 32 Prozent steigen. Bei internationalen Übernachtungen wird ein Plus von 42 Prozent erwartet.

Während Reise-Klassiker wie Spanien, Frankreich, Italien, das Vereinigte Königreich und Deutschland stark gefragt bleiben, holen kleinere und bislang weniger bekannte Ziele auf. Besonders hohe Wachstumsraten werden unter anderem für Lettland, Rumänien, Ungarn, Litauen, Kroatien und Estland prognostiziert.

Verbesserte Verbindungen, vergleichsweise erschwingliche Angebote und das Interesse an weniger bekannten Reisezielen machen diese Länder für internationale Gäste attraktiver. Europas Tourismus verteilt sich damit zunehmend auf mehr Länder, Regionen und Städte.

Die Studie "From Change to Opportunity - The Changing Face of Europe's Tourism Map to 2036" untersucht die Entwicklung des Tourismus in 47 europäischen Ländern. Grundlage sind Prognosen von Tourism Economics für den Zeitraum von 2026 bis 2036.

Die komplette Studie steht hier zum Download bereit: The Changing Face of Europe's Tourism Map to 2036 Report | Accor

Pressekontakt:

Ketchum GmbH

Elisabeth Leeb

elisabeth.leeb@omc.com

T. +43 664 808 69 113

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Accor: München (ots) - - Zahl der Gäste aus China soll bis 2036 um 178 Prozent steigen - Auch aus Südkorea, Japan und Indien werden deutlich mehr Reisende erwartet - Internationale Übernachtungen in Deutschland wachsen voraussichtlich um 29 Prozent - ...

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Staatliche Förderung auch für Selbstständige: Altersvorsorgedepot eröffnet neue Möglichkeiten
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Staatliche Förderung auch für Selbstständige: Altersvorsorgedepot eröffnet neue Möglichkeiten

Wiesbaden (ots)

Selbstständig arbeiten heißt, vieles in die eigene Hand zu nehmen - auch die finanzielle Absicherung fürs Alter. Ab 2027 gibt es dabei neue Möglichkeiten: Viele Selbstständige können die neue staatlich geförderte private Altersvorsorge nutzen, wenn sie in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind oder eine jährliche Steuererklärung abgeben. Damit stehen ihnen staatliche Zulagen und mögliche Steuervorteile für den Vermögensaufbau offen - unter anderem mit dem neuen Altersvorsorgedepot.

Aufträge gewinnen, Kunden betreuen, Rechnungen schreiben: Gerade in den ersten Jahren einer Selbstständigkeit steht das eigene Geschäft im Mittelpunkt. Der Ruhestand scheint noch weit entfernt. Doch anders als viele Angestellte müssen Selbstständige ihre finanzielle Absicherung fürs Alter zu einem großen Teil selbst organisieren. "Wer sich selbstständig macht, muss an viele Dinge gleichzeitig denken. Das nächste Projekt steht immer im Vordergrund, die eigene Altersvorsorge wird schnell auf später verschoben", sagt Christian Kaiser, Produktmanager bei der R+V. "Dabei lohnt es sich, möglichst früh eine Vorsorgestrategie aufzubauen, die zur eigenen beruflichen und finanziellen Situation passt."

Mehr Selbstständige können Förderung nutzen

Die staatlich geförderte private Altersvorsorge bezieht ab 2027 Selbstständige stärker ein. Die bisherige Riester-Förderung stand nur wenigen Selbstständigen offen. Künftig können grundsätzlich alle selbstständig Erwerbstätigen mit Einkünften aus Gewerbebetrieb oder freiberuflicher Tätigkeit gefördert werden, wenn sie ihre Steuererklärung für das Beitragsjahr abgegeben haben.

Förderberechtigte Selbstständige können damit stärker auch staatliche Zulagen für ihre eigene private Altersvorsorge einsetzen. Die Grundzulage richtet sich dabei nach dem Eigenbeitrag. Maximal gibt es 540 Euro Grundzulage pro Jahr - bei eigenen Einzahlungen in Höhe von 1.800 Euro. Je nach persönlicher Situation können Kinderzulagen und steuerliche Vorteile hinzukommen.

Vorsorgen auch bei schwankenden Einnahmen

Volle Auftragsbücher in einem Jahr, größere Durststrecken und Investitionsbedarf im nächsten: Bei Selbstständigen sind Einkommen und finanzielle Spielräume häufig weniger konstant als bei Angestellten. Die Altersvorsorge sollte deshalb zur jeweiligen Situation passen. Vorteil der neuen geförderten Altersvorsorge: In wirtschaftlich guten Jahren kann mehr eingezahlt werden, in schwächeren Jahren entsprechend weniger. Die Förderung beginnt bereits bei einem Mindestbeitrag von 120 Euro im Jahr - und mit höheren Einzahlungen steigt auch die Grundzulage. So lässt sich die Vorsorge an die Entwicklung der Selbstständigkeit anpassen. "Die Altersvorsorge sollte genauso selbstverständlich Teil der Finanzplanung sein wie Investitionen, Rücklagen oder laufende Betriebskosten", sagt R+V-Experte Christian Kaiser. "Wer früh beginnt, gibt dem angesparten Kapital mehr Zeit, sich zu entwickeln."

Neue Möglichkeiten für den Vermögensaufbau

Mit den neuen Vorsorgelösungen kommt ein weiterer Baustein hinzu. Das Geld kann unter anderem in geeignete ETFs und Investmentfonds investiert werden. Damit können Selbstständige stärker an den langfristigen Chancen des Kapitalmarkts teilhaben. Gleichzeitig gilt: Kapitalmarktanlagen unterliegen Wertschwankungen, Verluste sind möglich. Welche Lösung am besten passt, hängt unter anderem von der persönlichen Risikobereitschaft, dem Alter, der finanziellen Situation und der bereits vorhandenen Altersvorsorge ab.

So nutzen Selbstständige die neuen Möglichkeiten der staatlichen Förderung:

- Sicherheit oder Chancen am Kapitalmarkt: Künftig kann bei der staatlich geförderten Altersvorsorge aus verschiedenen Möglichkeiten gewählt werden. Bei Altersvorsorgeverträgen mit Garantie ist zugesichert, dass zu Beginn der Auszahlungsphase 80 Prozent der eingezahlten Beiträge und Zulagen für die Leistung zur Verfügung stehen. Beim Altersvorsorgedepot gibt es diese Garantie nicht - dafür kann das Geld stärker am Kapitalmarkt angelegt werden: beispielsweise in Fonds, ETFs und andere Wertpapiere. Für Anleger mit wenig Kapitalmarkterfahrung gibt es außerdem ein Standard-Altersvorsorgedepot mit genau zwei ETFs und gesetzlich begrenzten Effektivkosten von maximal 1,0 Prozent.

- Bis zu 540 Euro Grundzulage im Jahr: Der Staat unterstützt die private Altersvorsorge mit Zulagen zusätzlich zu den eigenen Einzahlungen. Dafür müssen die Voraussetzungen für die Zulageberechtigung erfüllt sein. Auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag im Jahr gibt es 50 Prozent Förderung, auf darüber hinausgehende Beiträge bis zu 1.800 Euro weitere 25 Prozent. Bei einem Eigenbeitrag von 1.800 Euro sind damit bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr möglich.

- Beiträge an die Einnahmen anpassen: Mindestens 120 Euro Eigenbeitrag im Jahr sind nötig, um eine Grundzulage zu erhalten. Wer mehr einzahlt, erhält entsprechend mehr Förderung - bis zum maximal geförderten Eigenbeitrag von 1.800 Euro pro Jahr. Das kann Selbstständigen mit schwankenden Einnahmen zusätzliche Flexibilität geben.

- Langfristiger Vermögensaufbau: Erträge fließen direkt in den Vertrag und erhöhen das gebildete Kapital, also den Gesamtwert des angelegten Vermögens. So kann über die Jahre hinweg ein beachtlicher Zinseszinseffekt entstehen.

- Mögliche Steuervorteile: Eigenbeiträge bis zu 1.800 Euro pro Jahr können zusammen mit den staatlichen Zulagen im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Dabei folgt das Altersvorsorgedepot dem Prinzip der nachgelagerten Besteuerung: Einzahlungen sind steuerlich begünstigt - spätere Auszahlungen sind einkommensteuerpflichtig.

- Für die Zeit nach dem Erwerbsleben vorgesehen: Das angesparte Vermögen ist für den Ruhestand vorgesehen, wird also frühestens ab dem 65. Geburtstag und spätestens vor dem 70. Geburtstag als regelmäßige Leistung ausgezahlt. Teilauszahlung möglich: Bei Beginn der Auszahlphase kann man sich bis zu 30 Prozent des dann gebildeten Kapitals auszahlen lassen.

Pressekontakt:

Frank Senger

Konzern-Kommunikation

Raiffeisenplatz 1

65189 Wiesbaden

Tel.: 0611 533-5205

E-Mail: frank.senger@ruv.de

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R+V Versicherung AG: Wiesbaden (ots) - Selbstständig arbeiten heißt, vieles in die eigene Hand zu nehmen - auch die finanzielle Absicherung fürs Alter. Ab 2027 gibt es dabei neue Möglichkeiten: Viele Selbstständige können die neue staatlich geförderte private ...

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Geförderte KI-Weiterbildung: Lars Rayher von Agile Heroes erklärt, worauf Unternehmen achten sollten
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Geförderte KI-Weiterbildung: Lars Rayher von Agile Heroes erklärt, worauf Unternehmen achten sollten

Frankfurt am Main (ots)

Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsalltag in Unternehmen. Doch gerade kleine und mittelständische Betriebe stehen vor der Frage, wie sie ihre Mitarbeiter für den Einsatz neuer Technologien qualifizieren können, ohne ihr Weiterbildungsbudget übermäßig zu belasten. Staatliche Förderprogramme bieten dafür interessante Möglichkeiten. Warum die Qualität einer Weiterbildung trotzdem wichtiger ist als die Höhe der Förderung und wie Agile Heroes Unternehmen künftig dabei unterstützen möchte, erfahren Sie hier.

Wer seine Mitarbeiter für den Einsatz künstlicher Intelligenz qualifizieren möchte, muss zunächst eine wichtige Frage klären: Wie lässt sich eine hochwertige Weiterbildung finanzieren, ohne das Unternehmen durch hohe Kosten und längere Ausfallzeiten übermäßig zu belasten? Gerade kleine und mittelständische Betriebe stehen dabei vor einer Herausforderung. Einerseits benötigen ihre Beschäftigten neue Kompetenzen, um KI sinnvoll in bestehende Arbeitsabläufe einzubinden. Andererseits sind die finanziellen und personellen Spielräume häufig begrenzt. Entsprechend verlockend erscheinen Weiterbildungsangebote, die mit einer vollständigen Übernahme der Lehrgangskosten oder hohen Zuschüssen zum Arbeitsentgelt werben. Doch die Höhe der Förderung allein sagt noch nichts über die Qualität einer Weiterbildung aus. „Wenn Mitarbeiter für eine Weiterbildung längere Zeit im Tagesgeschäft fehlen und anschließend trotzdem nicht in der Lage sind, künstliche Intelligenz sinnvoll einzusetzen, hat das Unternehmen wenig gewonnen. Im schlimmsten Fall wurde wertvolle Arbeitszeit investiert, ohne dass sich daraus ein konkreter Nutzen für den Betrieb ergibt“, warnt Lars Rayher, Geschäftsführer von Agile Heroes.

„Umso wichtiger ist es, bei einer KI-Weiterbildung auf erfahrene Trainer, praxisnahe Inhalte und den direkten Austausch zu achten. Nur so können Mitarbeiter das Gelernte später auch sinnvoll im Unternehmen einsetzen“, so Lars Rayher weiter. Diese Erfahrung bringt er auch in seine Arbeit bei Agile Heroes ein. Das Unternehmen ist seit rund zehn Jahren im B2B-Trainings- und Beratungsumfeld tätig und hat bereits Seminare und Weiterbildungen für Kunden wie Tesla, Bosch und Amazon sowie zahlreiche mittelständische Betriebe durchgeführt. Die Trainer sind zugleich als KI-Berater oder Organisationsentwickler tätig und lassen ihre Erfahrungen aus der praktischen Zusammenarbeit mit Unternehmen in die Schulungen einfließen. Künftig möchte Agile Heroes seine bereits etablierten KI-Weiterbildungen auch für Unternehmen anbieten, die dafür eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen können.

Qualifizierungschancengesetz: So profitieren Unternehmen von der Förderung

Für Unternehmen, die ihre Beschäftigten im Bereich künstliche Intelligenz weiterqualifizieren möchten, kommen unter bestimmten Voraussetzungen Fördermöglichkeiten über die Agentur für Arbeit infrage. Grundlage sind die gesetzlichen Regelungen zur Beschäftigtenqualifizierung, die unter anderem durch das Qualifizierungschancengesetz erweitert wurden. Abhängig von der Unternehmensgröße und den individuellen Voraussetzungen können die Lehrgangskosten teilweise oder vollständig übernommen werden. In bestimmten Fällen ist eine Förderung von bis zu 100 Prozent möglich. Darüber hinaus können Arbeitgeber Zuschüsse zum Arbeitsentgelt erhalten, um die Kosten während der Weiterbildung abzufedern. Für die hier angesprochene Zielgruppe können diese unter entsprechenden Voraussetzungen bis zu 75 Prozent betragen.

Gerade für kleinere und mittelständische Betriebe können solche Zuschüsse einen erheblichen Unterschied machen. Allerdings besteht nicht für jedes Unternehmen automatisch ein Anspruch auf die genannten Höchstbeträge. Entscheidend sind unter anderem die Größe des Betriebs, die Voraussetzungen der teilnehmenden Beschäftigten und die Zulassung der jeweiligen Weiterbildungsmaßnahme. Ob und in welcher Höhe eine Förderung bewilligt wird, entscheidet die zuständige Agentur für Arbeit. Unternehmen sollten deshalb nicht allein anhand einer beworbenen Förderquote entscheiden, sondern zunächst klären, welche Möglichkeiten in ihrem konkreten Fall bestehen und ob die angebotene Qualifizierung fachlich zu ihren Anforderungen passt.

Live-Training statt Videokurse: Warum die Qualität der Ausbildung entscheidend ist

Ob eine KI-Weiterbildung ihren Zweck erfüllt, zeigt sich spätestens dann, wenn die Teilnehmer das Gelernte in ihrem Unternehmen anwenden sollen. Dafür reicht es häufig nicht aus, die Funktionen einzelner Programme kennenzulernen oder vorproduzierte Lernvideos durchzuarbeiten. Gerade weil sich die technischen Möglichkeiten laufend weiterentwickeln, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Beschäftigten auf unterschiedliche und sich verändernde Einsatzmöglichkeiten vorzubereiten. „Dazu braucht es mehr als eine Sammlung von Tipps und Anleitungen. Entscheidend ist, dass Mitarbeiter verstehen, wie sie das Gelernte auf ihre eigenen Aufgaben übertragen können. Genau dafür ist der direkte Austausch mit erfahrenen Trainern wichtig“, erklärt Lars Rayher.

Agile Heroes setzt deshalb auf Live-Trainings mit erfahrenen Praktikern. Die Trainer arbeiten selbst als KI-Berater oder Organisationsentwickler und beschäftigen sich regelmäßig mit der Einführung neuer Technologien in Unternehmen. Dadurch können sie Fragen der Teilnehmer aufgreifen, praktische Beispiele aus ihrer Beratungstätigkeit einbringen und gemeinsam mit den Beschäftigten konkrete Einsatzmöglichkeiten für deren Arbeitsalltag erarbeiten. Ergänzend ist für die Weiterbildung ein entsprechender IHK-Abschluss vorgesehen.

Von der Teilnehmerauswahl bis zum Förderantrag: Wie Agile Heroes Unternehmen begleitet

Neben der Qualität der Schulung spielt auch die Auswahl der Teilnehmer eine wichtige Rolle. Schließlich bringen Beschäftigte unterschiedliche Vorkenntnisse mit und übernehmen im Unternehmen ganz verschiedene Aufgaben. Während beispielsweise ein Mitarbeiter im Vertrieb künstliche Intelligenz für die Kundenkommunikation nutzen möchte, stehen in der Verwaltung oder im Projektmanagement andere Einsatzmöglichkeiten im Vordergrund. Werden diese Unterschiede bei der Auswahl einer Weiterbildung nicht berücksichtigt, besteht die Gefahr, dass Teilnehmer fachlich überfordert sind oder die vermittelten Inhalte später kaum in ihrem Arbeitsalltag einsetzen können.

Die Experten von Agile Heroes prüfen deshalb bereits im Vorfeld, ob die Weiterbildung zu den vorhandenen Kenntnissen und beruflichen Anforderungen der Interessenten passt. Gleichzeitig achten sie darauf, dass die Teilnehmer einer Lerngruppe über vergleichbare fachliche Grundlagen verfügen, damit die Trainer auf einem angemessenen Niveau arbeiten können. Auch die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine staatliche Förderung werden bei dieser ersten Prüfung berücksichtigt.

Sind die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen geklärt, unterstützt Agile Heroes Unternehmen auch bei der Vorbereitung des Förderantrags. Gerade kleinere Betriebe verfügen häufig nicht über die personellen Kapazitäten, um sich intensiv mit den Anforderungen der Agentur für Arbeit auseinanderzusetzen. Deshalb ist nach der Vorqualifizierung ein weiteres Gespräch mit dem Geschäftsführer oder der zuständigen Person vorgesehen. Dabei werden die Fördermöglichkeiten erläutert, erforderliche Unterlagen vorbereitet und die nächsten Schritte für die Antragstellung besprochen. Anschließend soll Agile Heroes die Verantwortlichen durch den weiteren digitalen Antragsprozess begleiten. Ob und in welcher Höhe eine Förderung bewilligt wird, entscheidet jedoch ausschließlich die zuständige Agentur für Arbeit.

Agile Heroes: Wie Unternehmen Weiterbildung und Förderung sinnvoll verbinden können

Mit dem geplanten Förderangebot möchte Agile Heroes künftig noch mehr Unternehmen die Möglichkeit geben, ihre Mitarbeiter gezielt für den Einsatz künstlicher Intelligenz zu qualifizieren. Durch die staatliche Unterstützung können dabei sowohl die Weiterbildungskosten als auch die finanziellen Belastungen während der Schulungszeit deutlich reduziert werden. Sobald die dafür erforderliche Zertifizierung abgeschlossen ist, sollen Unternehmen unter den jeweiligen Fördervoraussetzungen Zugang zu den bereits etablierten KI-Weiterbildungen von Agile Heroes erhalten. Die Bewilligung der Förderung erfolgt dabei durch die zuständige Agentur für Arbeit.

Für Lars Rayher liegt darin vor allem eine Chance, die Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter stärker voranzutreiben. „Unser Ziel ist es, dass künftig noch mehr Unternehmen Zugang zu professionellen KI-Weiterbildungen erhalten, ohne dafür ihr Weiterbildungsbudget übermäßig belasten zu müssen. Die staatliche Förderung kann dabei den entscheidenden finanziellen Spielraum schaffen, um gezielt in die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter zu investieren“, fasst Lars Rayher zusammen.

Sie möchten Ihre Mitarbeiter im Bereich künstliche Intelligenz weiterqualifizieren und sich über staatliche Fördermöglichkeiten informieren? Dann melden Sie sich jetzt bei Lars Rayher von der Agile Heroes GmbH und erfahren Sie, welche Weiterbildung zu Ihrem Unternehmen passt und welche Fördermöglichkeiten künftig für Sie infrage kommen.

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Manuelle Prüfung nötig. Risiko: MEDIUM. Flags: ['finance', 'numbers']. Stichprobe: False
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Geförderte KI-Weiterbildung
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Agile Heroes GmbH: Frankfurt am Main (ots) - Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsalltag in Unternehmen. Doch gerade kleine und mittelständische Betriebe stehen vor der Frage, wie sie ihre Mitarbeiter für den Einsatz neuer Technologien qualifizieren ...

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Heizen mit Kamin in Österreich: Grünwelt Energie gibt Tipps
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Heizen mit Kamin in Österreich: Grünwelt Energie gibt Tipps

Wien (ots)

Grünwelt Energie erklärt Vorgaben und Umweltaspekte beim Heizen mit Holz.

Wenn es draußen kalt und früh dunkel wird, sorgt ein Kaminfeuer für gemütliche Stunden. Doch beim Heizen mit Holz kommt es nicht nur auf die richtige Handhabung an, auch gesetzliche Vorgaben und Umweltaspekte spielen eine Rolle. Grünwelt Energie zeigt, was es in Österreich zu beachten gibt.

Welche Vorschriften gelten für Kaminöfen in Österreich?

Der Rauchfangkehrer beurteilt, ob die baulichen Voraussetzungen stimmen und die Abgase sicher abziehen. Auch ausreichend Verbrennungsluft und Sicherheitsabstände müssen gewährleistet sein. "Je nach Bundesland und Ofenmodell gelten unterschiedliche Vorgaben", betonen die Experten von Grünwelt in Österreich. Meist ist eine Meldung bei der Gemeinde erforderlich, ebenso wie die Zustimmung der Vermieter.

Heizen mit Holz: Energie effizient und bewusst einsetzen

Für eine saubere Verbrennung sind trockenes, naturbelassenes Holz und die richtige Anzündtechnik entscheidend. Doch das Heizen mit Holz ist nicht automatisch klimaneutral: Durch lange Transportwege, Verarbeitung, Lagerung und Emissionen entlang der Lieferkette kann Holz mehr CO2 verursachen, als Bäume vorher gebunden haben.

Eine weitere Studie zu ergänzenden Heizsystemen zeigt zudem, Gebäude mit Kaminofen verbrauchen oft sogar mehr Energie, weil ein erheblicher Teil ungenutzt verloren geht. Wie die Hauptheizung entlastet wird, hängt etwa von der Effizienz der Feuerstätte und vom Heizverhalten ab.

Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang: Gute Dämmung, moderne Technik und passende Heizkonzepte helfen, den Verbrauch zu senken. Grünwelt Energie versorgt Kundinnen und Kunden in Österreich mit Strom aus 100 % heimischer Wasserkraft. "Wer heizt, sollte Wärme möglichst effizient erzeugen und den eigenen Energiebedarf ganzheitlich betrachten. Strom aus erneuerbaren Quellen kann dabei eine Ergänzung sein", erklärt Grünwelt Energie.

Über Grünwelt Energie

Grünwelt Energie ist ein führender Anbieter von Strom und Gas in Österreich und engagiert sich für Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen. Die Herkunft wird vollständig mit Herkunftsnachweisen belegt.

Pressekontakt:

Grünwelt Energie GmbH

Fleischmarkt 1 / 6. Etage

1010 Wien

Österreich

https://www.gruenwelt.at

Email: info@gruenwelt.net

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Verbrauchertipps zum Heizen mit Holz und zu Energieeffizienz, verbunden mit Informationen eines Energieanbieters.
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Heizen mit Kamin in Österreich
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Grünwelt Energie Österreich: Wien (ots) - Grünwelt Energie erklärt Vorgaben und Umweltaspekte beim Heizen mit Holz. Wenn es draußen kalt und früh dunkel wird, sorgt ein Kaminfeuer für gemütliche Stunden. Doch beim Heizen mit Holz kommt es nicht nur auf die richtige ...

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marktguru erweitert seine App um KI-Chatbot: "Frag den Guru" hilft bei der Einkaufsplanung und beim Sparen im Supermarkt
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marktguru erweitert seine App um KI-Chatbot: "Frag den Guru" hilft bei der Einkaufsplanung und beim Sparen im Supermarkt

München/Wien (ots)

Was gibt es gerade in meiner Nähe im Angebot? Und lohnt sich der Preis wirklich? Mit "Frag den Guru" erhalten Nutzer:innen der marktguru-App in Deutschland und Österreich ab sofort noch mehr Unterstützung bei der Einkaufsplanung. Der neue KI-Chatbot des Smart-Shopping- und Marktdaten-Spezialisten marktguru zeigt passende Angebote, macht Rezeptvorschläge und gibt Tipps, wie sich der Einkauf günstiger planen lässt.

Vom Kühlschrankfoto zum passenden Angebot

Die Nutzung von "Frag den Guru" ist einfach: Ein Klick auf das blaue Icon mit dem marktguru rechts unten in der marktguru-App genügt und der Chatbot öffnet sich. Die Anfrage kann entweder direkt eingetippt oder eingesprochen werden. Auch ein Foto vom Inhalt des Kühlschranks oder von der handgeschriebenen Einkaufsliste kann hochgeladen werden und Startpunkt für die Konversation sein. Auf dieser Grundlage sucht "Frag den Guru" passende Angebote heraus und verlinkt direkt zum jeweiligen Produkt oder in den Prospekt. Wer nach Kochinspiration sucht, erhält Vorschläge aus der Rezeptsammlung in der marktguru-App. Fehlt noch etwas für ein Rezept, werden aktuelle Angebote für diese Zutaten angezeigt. Zusätzlich informiert er über laufende Cashback-Aktionen. Die Vorschläge richten sich nach der in der App hinterlegten Postleitzahl und berücksichtigen so die nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten der Nutzer:innen.

Einkaufspreise aus der marktguru-Community als Datenbasis

Der KI-Chatbot vergleicht aktuelle Angebote mit den Preisen aus der Community: Jeden Monat werden rund 500.000 Kassenbons aus Deutschland und 120.000 aus Österreich über die marktguru-App hochgeladen. Damit fließen nicht nur Angebotspreise, sondern auch tatsächlich bezahlte Preise in die Einkaufsorientierung ein. So können Nutzer:innen besser einschätzen, ob sich ein Angebot wirklich lohnt, und erhalten passende Einkaufstipps.

"Unsere App zeigt Konsument:innen, welche Angebote es in ihrer Nähe gibt und wo sie sparen können. Das neue Feature baut darauf auf. Im Mittelpunkt steht der praktische Nutzen: KI soll die Einkaufsplanung spürbar erleichtern", sagt Patrick Dainese, Gründer und Geschäftsführer von marktguru.

Und wenn es einmal nicht ums Einkaufen geht? Der KI-Chatbot hilft auch bei Fragen zur App. Zum Beispiel, wenn Nutzer:innen wissen möchten, wo sie eine Funktion finden oder welche Gültigkeit und Einlösebedingungen für eine Cashback-Aktion gelten. Lässt sich ein Anliegen nicht per Chat lösen, können Nutzer:innen direkt aus dem Chat ein Ticket erstellen und persönliche Hilfe vom Support-Team erhalten.

"Frag den Guru" ist in der aktuellen Version der kostenlosen marktguru-App für Android und iOS enthalten.

Über marktguru

marktguru betreibt die gleichnamige, vielfach prämierte Smart-Shopping-App, die zu den meistgenutzten Verbraucher-Services im deutschsprachigen Raum zählt. Millionen Nutzer:innen in Deutschland und Österreich planen damit jeden Monat ihren Einkauf, mit aktuellen Prospekten und Angeboten aus allen Bereichen des täglichen Bedarfs, standortbezogenen Services und einem eigenen Cashback-System. Das Technologieunternehmen wurde 2011 in Wien gegründet, ist seit 2016 auch in Deutschland aktiv und hat seinen Sitz in München und Wien. Rund 150 Mitarbeitende entwickeln die Plattform auf Basis eigener Software weiter. marktguru ist in Deutschland in das Vermarktungsportfolio der Seven.One Media GmbH und in Österreich in das der ProSiebenSat.1 PULS 4 GmbH integriert.

Pressekontakt:

Roxane Brießmann

Communications Manager

marktguru Deutschland GmbH

roxane@marktguru.de

Original-Content von: marktguru Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Verbraucher-App führt einen KI-Chatbot für Einkaufsplanung und Sparangebote ein.
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marktguru erweitert seine App um KI-Chatbot
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marktguru Deutschland GmbH: München/Wien (ots) - Was gibt es gerade in meiner Nähe im Angebot? Und lohnt sich der Preis wirklich? Mit "Frag den Guru" erhalten Nutzer:innen der marktguru-App in Deutschland und Österreich ab sofort noch mehr Unterstützung bei der ...

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Epson to Make IAAPA Expo Debut, Showcasing Projection and Point-of-Sale Solutions for Attractions and Entertainment Venues
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Epson to Demonstrate Technology that Can Transform Spaces and Enhance Guest Experiences

LOS ALAMITOS, Calif., Oct. 29, 2026 /PRNewswire/ -- From immersive attractions to seamless guest interactions, technology is transforming the themed entertainment experience. For the first time, Epson announced it will exhibit at IAAPA Expo, the annual event for the global association for the attractions industry. Epson will showcase its powerful projection technology designed to create immersive experiences and transform spaces, along with point-of-sale (POS) solutions that streamline transactions and support guest-facing operation from Nov. 17-20 in Orlando, Florida, at booth W1149.

"Projection is being used in new and creative ways, from dark rides and simulation-based attractions to games and theater experiences, bringing large-scale visuals and interactive environments to life," said Chris Teguh, product manager, Epson America. "The attractions industry is built around creativity, storytelling and memorable guest experiences, making IAAPA a natural opportunity for Epson to demonstrate how our technologies can help bring those experiences to life."

At IAAPA, Epson will demonstrate how its projection and POS technologies can support the guest experience, from creating immersive environments to facilitating everyday transactions. The booth will include:

- Interactive Immersive Experience â Developed in collaboration with Float4, this interactive demonstration will combine Epson's high-brightness projection with motion-responsive digital content to create an immersive environment that reacts to guests in real time. The experience will showcase how projection, real-time content and interactivity can transform physical spaces into dynamic, engaging attractions. Powered by Epson's EB-PQ2220B projector, the installation will demonstrate the impact of 20,000 lumens,¹ 4K Crystal Motion technology² and 3-chip 3LCD technology for delivering bright, detailed and vibrant imagery at scale.

- Guest Experience â Epson's POS solutions support operations and workflows across ticketing, concessions, retail and food service, receipt printing and other transaction-related information. Epson will showcase the power and versatility of its portfolio, from high-performance receipt and label printing to compact, mobile solutions with the OmniLink® TM-T88VII, TM-m50II, TM-L100 liner-free thermal label printer, TM-U220II kitchen printer and the Mobilink⢠TM-P20II and TM-P80II portable wireless receipt printers. These solutions can help staff keep lines moving and serve guests efficiently during busy operating periods.

For additional information about Epson's large venue projectors, visit www.epson.com/largevenue. For more information about Epson's POS solutions for hospitality, visit www.epson.com/poshospitality.

About Epson

Epson is a technology innovation and engineering company whose philosophy of efficient, compact, and precise innovation enriches lives and helps create a better world. The company uses technology and engineering ability to implement real-world solutions in precision innovation, industrial and robotics, office and home printing, and visual and lifestyle.

Led by the Japan-based Seiko Epson Corporation, the worldwide Epson Group generates annual sales of more than JPY 1.4 trillion. corporate.epson/en/

Epson America, Inc., based in Los Alamitos, Calif., is Epson's regional headquarters for the U.S., Canada and Latin America. To learn more about Epson, please visit: epson.com. You may also connect with Epson America on Facebook (facebook.com/Epson), X (x.com/EpsonAmerica), YouTube (youtube.com/epsonamerica) and Instagram (instagram.com/EpsonAmerica).

1 Color brightness (color light output) and white brightness (white light output) will vary depending on usage conditions. Color light output measured in accordance with IDMS 15.4; white light output measured in accordance with ISO 21118.

2 4K Enhancement Technology shifts each pixel to surpass Full HD resolution on screen.

EPSON is a registered trademark of Seiko Epson Corporation. OmniLink is a registered trademark and Mobilink is a trademark of Epson America, Inc. All other product and brand names are trademarks and/or registered trademarks of their respective companies. Epson disclaims any and all rights in these marks. Copyright 2026 Epson America, Inc.

SOURCE Epson America, Inc.

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QA FAIL (need review): Two issues: (1) The target adds 'laser' to the projector description ('20,000-lumen laser projector'), but the source only calls it a 'projector' and never mentions laser. (2) The final paragraph is a generic corporate description of Epson/Seiko Epson with no substantive news context, constituting a PR-boilerplate ending.
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<p>Epson to Demonstrate Technology that Can Transform Spaces and Enhance Guest Experiences LOS ALAMITOS, Calif., Oct. 29, 2026 /PRNewswire/ -- From immersive attractions to seamless guest interactions, technology is transforming the themed entertainment experience. For the first time, Epson...</p>

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AerCap Signs Lease Agreements with Turkish Airlines for Two Boeing 777-300ERSF Converted Aircraft
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DUBLIN, Oct. 29, 2026 /PRNewswire/ -- AerCap Holdings N.V. ("AerCap" or the "Company") (NYSE: AER) today announced that it has signed lease agreements with Turkish Airlines for two Boeing 777-300ERSF converted aircraft with deliveries scheduled between March and September 2027.

The aircraft will undergo conversion at the Etihad Engineering MRO hub in Abu Dhabi, enabling AerCap to serve customers efficiently across the wider EMEA region.

"We are delighted to continue supporting our long-standing partner, Turkish Airlines, with the addition of two Boeing 777-300ERSF aircraft to its fleet. These aircraft will provide Turkish Airlines with additional cargo capacity, combined with the outstanding performance capabilities of the 777-300ERSF," said Peter Anderson, Chief Commercial Officer, AerCap. "The dedicated 777-300ERSF conversion facility at Etihad Engineering's MRO hub in Abu Dhabi provides an important regional platform capability, enabling the aircraft to be converted in the Middle East ahead of delivery to Turkish Airlines. We thank Turkish Airlines for their enduring partnership and Etihad Engineering for their ongoing commitment to the program."

Following the delivery of its first Boeing 777-300ERSF converted freighter to launch customer Kalitta Air in September 2025, AerCap has continued to build momentum in the program, delivering aircraft to Fly Meta and signing lease agreements with Ethiopian Airlines and China Southern Group.

About AerCap 

AerCap is the global leader in aviation leasing with one of the most attractive order books in the industry. AerCap serves approximately 300 customers around the world with comprehensive fleet solutions. AerCap is listed on the New York Stock Exchange (AER) and has headquarters in Dublin and Miami and offices in Shannon, Memphis, Singapore, London, Dubai, Shanghai, Amsterdam and other locations around the world.

Forward-Looking Statements

This press release contains certain statements, estimates and forecasts with respect to future performance and events. These statements, estimates and forecasts are "forward-looking statements". In some cases, forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terminology such as "may," "might," "should," "expect," "plan," "intend," "will," "aim," "estimate," "anticipate," "believe," "predict," "potential" or "continue" or the negatives thereof or variations thereon or similar terminology. All statements other than statements of historical fact included in this press release are forward-looking statements and are based on various underlying assumptions and expectations and are subject to known and unknown risks, uncertainties and assumptions, and may include projections of our future financial performance based on our growth strategies and anticipated trends in our business. These statements are only predictions based on our current expectations and projections about future events. There are important factors that could cause our actual results, level of activity, performance or achievements to differ materially from the results, level of activity, performance or achievements expressed or implied in the forward-looking statements, including but not limited to the availability of capital to us and to our customers and changes in interest rates; the ability of our lessees and potential lessees to make lease payments to us; our ability to successfully negotiate flight equipment (which includes aircraft, engines and helicopters) purchases, sales and leases, to collect outstanding amounts due and to repossess flight equipment under defaulted leases, and to control costs and expenses; changes in the overall demand for commercial aviation leasing and aviation asset management services; the impact of the conflict in the Middle East, including the Iran conflict, or any escalation thereof, on the aviation industry or our business and results of operations, financial condition and cash flows; the continued impact of the Ukraine Conflict, including the resulting sanctions by the United States, the European Union, the United Kingdom and other countries, on our business and results of operations, financial condition and cash flows; the effects of terrorist attacks on the aviation industry and on our operations; the economic condition of the global airline and cargo industry and economic and political conditions; trade tensions, including actual or threatened U.S. tariffs and retaliatory measures by some countries, and the resulting geopolitical uncertainty; development of increased government regulation, including travel restrictions, sanctions, regulation of trade and the imposition of import and export controls, tariffs and other trade barriers; a downgrade in any of our credit ratings; competitive pressures within the industry; regulatory changes affecting commercial flight equipment operators, flight equipment maintenance, engine standards, accounting standards and taxes; and disruptions and security breaches affecting our information systems or the information systems of our third-party providers.

As a result, we cannot assure you that the forward-looking statements included in this press release will prove to be accurate or correct. These and other important factors and risks are discussed in AerCap's annual report on Form 20-F and other filings with the United States Securities and Exchange Commission. In light of these risks, uncertainties and assumptions, the future performance or events described in the forward-looking statements in this press release might not occur. Accordingly, you should not rely upon forward-looking statements as a prediction of actual results and we do not assume any responsibility for the accuracy or completeness of any of these forward-looking statements. Except as required by applicable law, we do not undertake any obligation to, and will not, update any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise.

For more information regarding AerCap and to be added to our email distribution list, please visit www.aercap.com.

SOURCE AerCap Holdings N.V.

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Aircraft leasing agreement and aviation industry news for business professionals.
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Unknown Company
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<p>DUBLIN, Oct. 29, 2026 /PRNewswire/ -- AerCap Holdings N.V. ("AerCap" or the "Company") (NYSE: AER) today announced that it has signed lease agreements with Turkish Airlines for two Boeing 777-300ERSF converted aircraft with deliveries scheduled between March and September 2027. The...</p>

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