Generationswechsel und neue Doppelspitze bei den Verlagen der NOZ/mh:n-Gruppe im nördlichen Niedersachsen
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Generationswechsel und neue Doppelspitze bei den Verlagen der NOZ/mh:n-Gruppe im nördlichen Niedersachsen

Osnabrück (ots)

Thorsten Schulze und Falk Lindemann übernehmen zum 1. November die Führung bei BruneMettcker und bündeln die Leitungsverantwortung in Norden, Weener und Wilhelmshaven.

Bei den zur NOZ/mh:n-Gruppe gehörenden Verlagsstandorten im nördlichen Niedersachsen vollzieht sich ein geplanter Führungswechsel. Der bisherige Geschäftsführer des Verlags BruneMettcker in Wilhelmshaven, Helmut Loerts-Sabin, zieht sich im Alter von 70 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück. Im Zuge der Nachfolge übernehmen Thorsten Schulze und Falk Lindemann ab dem 1. November 2026 gemeinsam als Doppelspitze die Leitung des Verlags. Zudem bündeln sie die Führungsverantwortung standortübergreifend im nördlichen Niedersachsen.

"Aufgabe ist es, die lokalen Identitäten zu erhalten und gleichzeitig eine einheitliche strategische Ausrichtung zu erzielen, die zu einer engeren Vernetzung der Teams und damit einer stärkeren Marktpräsenz führt", erläutert Jens Wegmann, der gemeinsam mit Paul Wehberg die Geschäfte der NOZ/mh:n-Gruppe verantwortet. Paul Wehberg ergänzt: "Schulze und Lindemann haben mit ihren auf unterschiedlichen Gebieten exzellenten Arbeitsergebnissen gezeigt, dass sie Antworten auf die Fragen des Medienwandels finden können. Wir freuen uns, dass sie im Team nun für die Region antreten und danken Helmut Loerts-Sabin für seine engagierte Vorarbeit."

Im Rahmen der neuen Struktur erweitert das Führungsduo seine bisherigen Aufgaben:

- Thorsten Schulze, seit 2021 Geschäftsführer der DK Medien (Herausgeberin des Delmenhorster Kreisblatts) und der Ostfriesischer Kurier GmbH, tritt zusätzlich als weiterer Geschäftsführer an die Seite von Falk Lindemann in der H. Risius Verlag GmbH & Co. KG (Herausgeber der Rheiderland-Zeitung) in Weener ein.

- Falk Lindemann, seit Januar 2026 Geschäftsführer des Risius Verlags, tritt im Gegenzug zusätzlich in die Geschäftsführung der Ostfriesischer Kurier GmbH ein. Gemeinsam werden beide beim Medienhaus Brune Mettcker GmbH (Herausgeberin der Wilhelmshavener Zeitung und des Jeverschen Wochenblatts) neu in die Geschäftsführung eintreten.

Ziel der neuen Doppelspitze ist es, die regionalen Verlage durch die Nutzung gruppenweiter Synergien und den gezielten Einsatz moderner Technologien zukunftssicher aufzustellen, ohne die jeweiligen lokalen Identitäten der Häuser zu vernachlässigen.

"Die Stärke unserer Gruppe gibt uns den Rückhalt, in neue Technologien und Plattformen zu investieren - und genau diese Chance wollen wir gemeinsam mit den Teams nutzen", sind sich Thorsten Schulze und Falk Lindemann einig.

Pressekontakt:

Salloa Lange

Leitung Gruppenkommunikation NOZ/mh:n MEDIEN

E-Mail: salloa.lange@noz.de

Tel: 0171 - 5293 355

NOZ/mh:n MEDIEN

Breiter Gang 10-16

49074 Osnabrück

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Generationswechsel und neue Doppelspitze bei den Verlagen der NOZ/mh
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Unternehmensgruppe NOZ/mh:n: Osnabrück (ots) - Thorsten Schulze und Falk Lindemann übernehmen zum 1. November die Führung bei BruneMettcker und bündeln die Leitungsverantwortung in Norden, Weener und Wilhelmshaven. Bei den zur NOZ/mh:n-Gruppe gehörenden Verlagsstandorten ...

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Networking-Veranstaltung in Athen stärkt griechisch-serbische Wirtschafts- und Tourismusbeziehungen im Vorfeld der EXPO 2027
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Networking-Veranstaltung in Athen stärkt griechisch-serbische Wirtschafts- und Tourismusbeziehungen im Vorfeld der EXPO 2027

Athen (ots)

Vertreter der griechischen und serbischen Wirtschafts- und Tourismusbranche kamen heute zu einer B2B-Networking-Veranstaltung im Vorfeld der EXPO 2027 Belgrad zusammen, der ersten spezialisierten Weltausstellung auf dem Westbalkan.

Igor Kovačević, Chief Operating Officer der EXPO 2027 Belgrad, stellte die Ausstellung vor. An der Pressekonferenz nahm Dimitrios Skalkos, griechischer Generalkommissar für die EXPO 2027, teil. Anschließend folgte eine Podiumsdiskussion mit Marinos Giannopoulos.

„Ich bin zuversichtlich, dass die EXPO 2027 Belgrad erfolgreich durchgeführt werden wird. Über 93 Tage hinweg bieten wir ein vielfältiges und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, das Länder, Unternehmen und Menschen aus aller Welt zusammenbringt. In unserer heutigen vernetzten Welt dient die EXPO 2027 als Plattform für Zusammenarbeit, gemeinsame Erlebnisse und nachhaltige Wirkung“, sagte Kovačević.

Die Veranstaltung ermöglichte es griechischen Unternehmen, serbische Partner zu identifizieren, ergänzende Dienstleistungen zu prüfen und die Grundlage für langfristige Geschäftsinitiativen zu schaffen. Im Tourismussektor konzentrierten sich die Gespräche auf buchbare Reiserouten, die den EXPO-Besuch mit Kulturveranstaltungen, Aufenthalten in Städten und weiteren Reisezielen in Serbien verbinden.

Durch die Vernetzung von Wirtschafts- und Tourismusvertretern wurden Impulse für nachhaltige kommerzielle Angebote und umfassendere Reiseerlebnisse rund um eines der größten internationalen Ereignisse der Region gesetzt.

Nach Angaben des serbischen Ministeriums für Binnen- und Außenhandel belief sich der bilaterale Warenhandel zwischen Serbien und Griechenland im Jahr 2025 auf 883,9 Millionen Euro.

Über die EXPO 2027 Belgrad

EXPO 2027 Belgrad findet vom 15. Mai bis zum 15. August 2027 unter dem Motto „Spielen für die Menschheit: Sport und Musik für alle“ statt. Mehr als 140 internationale Teilnehmer haben ihre Teilnahme bestätigt; mehrere Millionen Besuche werden erwartet.

Pressekontakt:

expo.serbia@mcgroup.com

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem LINK: https://expobelgrade2027.org/mediaCorner.php?lng=srb

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EXPO 2027 Belgrade Serbia: Athen (ots) - Vertreter der griechischen und serbischen Wirtschafts- und Tourismusbranche kamen heute zu einer B2B-Networking-Veranstaltung im Vorfeld der EXPO 2027 Belgrad zusammen, der ersten spezialisierten Weltausstellung auf dem Westbalkan. ...

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Athens Networking Event Strengthens Greek - Serbian Business and Tourism Ties Ahead of EXPO 2027
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Athens Networking Event Strengthens Greek - Serbian Business and Tourism Ties Ahead of EXPO 2027

ATHENS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- Greek and Serbian business and tourism representatives gathered today for a B2B networking event ahead of EXPO 2027 Belgrade, the first Specialised Expo in the Western Balkans.

Igor KovaÄeviÄ, EXPO 2027 Belgrade's Chief Operating Officer, presented the exhibition. A press conference featured Greece's Section Commissioner General Dimitrios Skalkos, followed by a panel discussion with Marinos Giannopoulos.

"I am confident that EXPO 2027 Belgrade is on track to deliver a successful event. Over 93 days, we bring together a rich and diverse programme of events, connecting countries, businesses and people from around the world. In today's interconnected world, EXPO 2027 serves as a platform for collaboration, shared experiences and lasting impact," said KovaÄeviÄ.

The session allowed Greek companies to identify Serbian partners, evaluate complementary services, and lay the groundwork for long-term commercial initiatives. For the travel sector, discussions centered on building comprehensive, bookable itineraries that combine EXPO attendance with cultural events, city stays, and broader travel across Serbia.

By connecting business and tourism leaders, the event set the stage for sustainable commercial offerings and extended travel experiences built around one of the region's largest international gatherings.

SerbiaâGreece bilateral trade in goods reached â¬883.9 million in 2025, according to Serbia's Ministry of Internal and Foreign Trade.

About EXPO 2027 Belgrade

EXPO 2027 Belgrade is a Specialized Exhibition themed "Play for Humanity: Sport and Music for All," running 15 May to 15 August 2027. More than 140 international participants have confirmed, with several million visits expected.

Press contact: [email protected]

More information can be found at the following LINK.

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Athens Networking Event Strengthens Greek
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<p>ATHENS, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- Greek and Serbian business and tourism representatives gathered today for a B2B networking event ahead of EXPO 2027 Belgrade, the first Specialised Expo in the Western Balkans. Igor Kovačević, EXPO 2027 Belgrade's Chief Operating Officer, presented...</p>

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Aeson Power Demonstrates the Versatility of Sodium-Ion Technology at All Energy Australia 2026
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Aeson Power Demonstrates the Versatility of Sodium-Ion Technology at All Energy Australia 2026

MELBOURNE, Australia, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- Aeson Power demonstrated the versatility of sodium-ion technology across energy storage and automotive applications at All Energy Australia 2026, held at the Melbourne Convention and Exhibition Centre. At Booth G101, the company presented its latest solutions, highlighting sodium-ion technology's growing role in Australia's energy storage market.

Flexible Sodium-Ion Solutions for Residential Energy Storage

A key feature was the APSI2500-based sodium-ion battery system, designed for residential energy storage applications. Combining sodium-ion batteries with Aeson Power's proprietary Ecocase and Ecocab components, the system supports flexible capacity configurations to meet different household energy storage needs. With sodium-ion technology's safety advantages and wide-temperature operating capabilities, the system offers households a flexible energy storage option with safety as a key consideration.

Intelligent Energy Storage for Commercial and Industrial Applications

Aeson Power also presented the HaloDyne Na 120/119, an all-in-one liquid-cooled sodium-ion energy storage system for commercial and industrial applications. Its sodium-ion chemistry and multi-level fire protection are designed to enhance system safety. With 1C high-rate charging and discharging, the system delivers up to twice the rated power of a comparable 0.5C system with the same battery capacity. This makes it well suited to peak demand management, multi-peak energy arbitrage, and microgrid frequency regulation, where high power output can help reduce the battery capacity needed for specific applications and improve space efficiency.

Sodium-Ion Technology for Automotive Starting Applications

The exhibition also featured the NaForce sodium-ion starter battery series, demonstrating the growing commercial adoption of sodium-ion technology in the automotive sector. As part of Aeson Power's established product portfolio, NaForce reflects the company's efforts to bring sodium-ion innovation into practical, real-world automotive applications.

Together, the three product lines illustrated the versatility of sodium-ion technology, from flexible residential energy storage configurations to integrated commercial energy storage and automotive starting solutions. Through continued product development, Aeson Power aims to deliver reliable performance, safety-conscious design, and flexible integration across evolving energy and automotive markets.

Aeson Power's sodium-ion solutions attracted strong interest from visitors at All Energy Australia 2026, prompting engaging discussions with industry professionals throughout the exhibition.

About Aeson Power

Aeson Power is an Australian pioneer in next-generation battery technology, serving global automotive and energy markets with advanced sodium-ion solutions. Aeson Power designs, develops, and markets high-reliability battery solutions for automotive, energy storage, and more.

For more information, visit www.aesonpower.com

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<p>MELBOURNE, Australia, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- Aeson Power demonstrated the versatility of sodium-ion technology across energy storage and automotive applications at All Energy Australia 2026, held at the Melbourne Convention and Exhibition Centre. At Booth G101, the company...</p>

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Chief Justice Sundaresh Menon Highlights the Importance of Human Judgment in the Age of Artificial Intelligence
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Chief Justice Sundaresh Menon Highlights the Importance of Human Judgment in the Age of Artificial Intelligence

SINGAPORE, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- The Honourable the Chief Justice Sundaresh Menon of the Supreme Court of Singapore observed that while Artificial Intelligence (AI) offers significant opportunities to improve access to justice and judicial efficiency, human judgment must remain central to the administration of justice. Delivering his speech titled "AI and the Judicial Function: The Limits of Artificial Judgment" at the 28th Annual Australian Judicial Officers Association Colloquium 2026 on 9 October in Brisbane, Australia, Chief Justice Menon noted that AI has already entered the justice system through the parties, the profession and the tools used to administer our Courts.

In his speech, Chief Justice Menon posed the question of how far judges should engage with AI, for what purposes, and on what terms. He suggested that AI's role in adjudication should be calibrated to the nature of the judicial function involved â the closer AI comes to exercising judgment, the greater the need for restraint.

He grounded his analysis in three requirements of sound adjudication: judicial integrity, procedural fairness, and institutional effectiveness. Much of the case for the judicial application of AI is about institutional effectiveness. The attraction of AI lies in its scale, its speed and its baseline reliability, seemingly enabling courts to serve more users, more quickly, while continuing to produce outcomes that are generally correct. But effectiveness alone cannot justify every use.

To examine the role AI might play within the adjudicative process, Chief Justice Menon suggested disaggregating the composite activity of adjudication into its working parts, so as to distil the values engaged by each part of the process and the trade-offs that attend different uses of AI. In his view, the case for AI is most compelling where it is used to acquire information, more qualified where AI analyses that material or proposes outcomes, and most limited where it formulates judicial reasons.

Beyond identifying the uses of AI that may be acceptable in principle, Chief Justice Menon stressed that practical questions of design and governance were no less important. He cautioned that a sound use of AI can be rendered unsafe by the design of the tool, the structure of the workflow or the habits of the user. In particular, he drew attention to three risks of human-machine collaboration: over-reliance, skills fade and hidden institutional delegation. The answer to these risks was not to retreat from AI, but to govern its use in ways that preserve meaningful human judgment and control, and he offered five observations on what this might entail in practice.

Chief Justice Menon concluded with the observation that while AI may seem highly intelligent, it is inescapably artificial. It cannot bear judicial responsibility, nor replicate the human encounter at the heart of a fair hearing. In adjudication, being human is not a deficiency to be minimised. In many ways, it is precisely the point.

Visit Chief Justice Sundaresh Menon: Speech at the Australian Judicial Officers Association Colloquium 2026 for more details.

SOURCE Supreme Court of Singapore

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Discusses AI use and governance in the judicial system for legal and technology professionals.
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<p>SINGAPORE, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- The Honourable the Chief Justice Sundaresh Menon of the Supreme Court of Singapore observed that while Artificial Intelligence (AI) offers significant opportunities to improve access to justice and judicial efficiency, human judgment must remain...</p>

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Jereh Saturn™ Launch | Built for Efficient Power Generation
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Jereh Saturn⢠Launch | Built for Efficient Power Generation

YANTAI, China, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- On October 28, the launch event of Jereh Saturn Modular Gas Gensets was held at Jereh Equipment Manufacturing Industrial Park, under the theme "Jereh Saturn⢠Launch." Hanyang Li, Party Secretary and Chairman of Yuchai Group, led a delegation to the unveiling. Prefabricated in the factory and assembled on site, the genset rolled off the line on the same day, delivering faster power supply for oil & gas fields and industrial parks.

In his opening remarks, Zhiyong Li, Chairman of Jereh Group, extended a warm welcome and expressed gratitude to all guests. He noted that global power demand keeps rising, while conventional fixed gas-fired power plants feature lengthy construction cycles and struggle to adapt to rapidly evolving power consumption scenarios.

Jereh and Yuchai have joined forces with complementary strengths: Yuchai supplies the high-performance power core; while Jereh contributes equipment integration, intelligent control and global after-sales service. Saturn serves as a cornerstone of Jereh's Gas-to-Power strategy. Leveraging its expertise in oil & gas field development and high-end equipment manufacturing, Jereh now offers full value chain covering gas treatment, gas boosting, clean generation and intelligent control.

Hanyang Li spoke highly of Jereh's technical capabilities and manufacturing excellence. He stated that years of mutual trust in power equipment and power generation applications make Saturn a milestone in the two companies' strategic partnership. Both parties will further deepen collaboration across applications, markets and services to create new value.

The product outlined Saturn's core design philosophy: standardized skid-mounted and trailer-mounted configurations, standalone or intelligent multi-unit paralleling, and 50 Hz/60 Hz grid compatibility. Large-scale power systems are built from standardized modules, enabling flexible capacity scaling to shorten commissioning cycles and optimize total lifecycle costs.

Unlike the industry's single-point best-case figures, all performance metrics of the Saturn series are defined under test boundaries and reproducible measured data. Its power ratings comply with the ISO 8528 COP (Continuous Operating Power) standard, meaning the quoted power output represents the continuous long-term load the unit can reliably sustain. The product features five key quantified advantages:

Zero Jobsite Assembly

Assembly, electrical commissioning, calibration and full-load verification are all completed in the factory. On-site work, only requires gas, cooling water and power connections. No civil works, second-round commissioning or auxiliary equipment are required. Installation time drops 70%.

One Module, Scale on Demand

The unified modular architecture supports standalone operation and intelligent paralleling: customers can start with one module and add units as the business grows, matching investment to business pace and avoiding a large one-off outlay.

Steady in 2 Seconds

Paired with the Jereh Energy Cabin, the genset holds voltage and frequency better than ISO 8528-5 G2 during a 70% step load acceptance and recovers in under 2 seconds -- an industry-leading transient response.

Save Cost, Shorter Deployment Timeline, Reduce Manpower

Generating on oilfield associated gas yields up to 3.9 kWh/Nm³, and the levelized cost of gas-fired power is roughly RMB 0.45â0.60/kWh â 60%â70% below diesel.

1400 kW â Ready on Arrival

The SATURN C4 carries four 19.6 L large-displacement engines: 1,400 kW continuous, up to 1,540 kW maximum. That margin covers long-term loading and overload shocks, so customers never pay for the gap between nameplate rating and real carrying capacity.

The launch of Saturn makes a major breakthrough for Jereh's power equipment business. Jereh will keep deepening three strategic business tracks: data center power supply, industrial energy and new power systems. Through continuous innovation, product upgrades and engineering delivery, Jereh will accelerate the intelligent, large-scale and global rollout of clean power equipment, working with partners worldwide to build reliable, smart energy infrastructure.

SOURCE Jereh Group

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<p>YANTAI, China, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- On October 28, the launch event of Jereh Saturn Modular Gas Gensets was held at Jereh Equipment Manufacturing Industrial Park, under the theme "Jereh Saturn™ Launch." Hanyang Li, Party Secretary and Chairman of Yuchai Group, led a delegation to...</p>

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aphranel® Hosts European Physicians in China for Clinical Exchange
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aphranel® Hosts European Physicians in China for Clinical Exchange

Week-Long Programme Under The Norns' Weave Examines Chinese Clinical Practice and Its Potential Applications in Europe

SHANGHAI, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- aphranel®, the regenerative aesthetics brand of MOYOM Biotech, has launched a clinical exchange programme bringing European physicians to China for a week of clinical observation and discussion. Centred on the concept of "Learning in China, Applying in Europe," the programme offers European physicians firsthand exposure to Chinese clinical expertise and injection techniques, with opportunities to consider how these approaches might inform practice in Europe. The initiative forms part of The Norns' Weave, a global academic programme connecting physicians across cultures, clinical practices and aesthetic philosophies. Inspired by the three Norns of Norse mythology, the programme expresses aphranel®'s philosophy, The Poetics of Time, through three pillars: Dialogue, Exchange and Convergence.

Drawing on more than 12 years of research and development, aphranel® has expanded its international presence following NMPA Class III medical device approval for its MagiCCrystal CaHA filler in China in 2025 and EU MDR certification in 2026. The biostructurer uses proprietary CaHA microsphere technology to combine immediate structural support with collagen biostimulation and complete biodegradation. Through its Train-the-Trainer (TTT) education framework and international academic partnerships, aphranel® aims to help physicians share clinical knowledge and strengthen evidence-based practice in regenerative aesthetics worldwide.

Dr. Tiago Guimarães, accompanied by the aphranel® European Medical and Sales Team, recently visited China for a multi-city clinical immersion programme with aphranel®-certified Chinese physicians. The delegation visited Yestar Medical Aesthetic Hospital and Huamei Zixin Medical Aesthetic Hospital in Guangzhou; Shenzhen Fanyan Aesthetics and Shenzhen Boai Shuguang Hospital in Shenzhen; REAL Medical Aesthetics in Shanghai; and Estee Ryan and JollyHue in Hangzhou.

Through facial aesthetic assessments, clinical case discussions and injection demonstrations, participating physicians exchanged practical insights into individualised treatment planning and CaHA-based facial biostructuring.

The discussions considered differences in ethnic background, facial anatomy and aesthetic preferences across regions, as well as the clinical potential of aphranel® as a new-generation CaHA biostructurer. Physicians examined its use at different anatomical depths, including placement onto the periosteum for deep structural support and injection into more superficial layers to improve soft-tissue quality. These applications were considered within individualised treatment plans addressing both facial structure and soft-tissue quality.

The exchange identified shared clinical priorities across different approaches to treatment: preserving natural facial expression, respecting anatomical diversity and achieving balanced, personalised aesthetic outcomes. The Norns' Weave is designed to give physicians opportunities to compare approaches and learn from one another's clinical experience, developing their knowledge of regenerative materials and injection techniques.

The programme has also included exchanges with medical communities in the Middle East. At the Saudi Arabian Aesthetic Medicine Scientific Conference (SAAM) in Riyadh, Chinese aesthetic physicians shared facial assessment and injection approaches with their Middle Eastern counterparts. Medical professionals from the region subsequently visited MOYOM Biotech's Shanghai headquarters, continuing the exchange.

With more than 620 partner aesthetic clinics, over 700 certified physicians and more than 200,000 syringes used in China within approximately one year of launch, aphranel® continues to build its clinical education network. MOYOM Biotech plans to extend The Norns' Weave through further European academic exchanges, Expert-to-Expert (E2E) collaborations and the continued development of clinical evidence.

Through these exchanges, The Norns' Weave connects physicians in China and other countries to share clinical experience and examine different approaches to regenerative aesthetics. The programme also provides a setting for exploring The Poetics of Timeâthe relationship between regenerative aesthetics and beauty as it evolves over time.

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Manuelle Prüfung nötig. Risiko: MEDIUM. Flags: ['numbers']. Stichprobe: True
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<p>Week-Long Programme Under The Norns' Weave Examines Chinese Clinical Practice and Its Potential Applications in Europe SHANGHAI, Oct. 30, 2026 /PRNewswire/ -- aphranel®, the regenerative aesthetics brand of MOYOM Biotech, has launched a clinical exchange programme bringing European...</p>

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Importpreise im September 2026: +10,4 % gegenüber September 2025
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Importpreise im September 2026: +10,4 % gegenüber September 2025

WIESBADEN (ots)

Importpreise, September 2026

+10,4 % zum Vorjahresmonat

+2,1 % zum Vormonat

Exportpreise, September 2026

+5,3 % zum Vorjahresmonat

+0,6 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im September 2026 um 10,4 % höher als im September 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit November 2022 (+12,3 % gegenüber November 2021). Im August 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +8,3 % gelegen, im Juli 2026 bei +6,8 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im September 2026 gegenüber August 2026 um 2,1 %.

Die Exportpreise waren im September 2026 um 5,3 % höher als im September 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Februar 2023 (+6,6 % gegenüber Februar 2022). Im August 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +4,7 % gelegen, im Juli 2026 bei +4,2 %. Gegenüber August 2026 stiegen die Ausfuhrpreise im September 2026 um 0,6 %.

Importierte Energie und Vorleistungsgüter im Zuge des Iran-Kriegs stark verteuert

Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Importpreise im September 2026 gegenüber September 2025 hatte erneut der Anstieg der Preise für Energie mit +61,8 % (+14,5 % gegenüber August 2026) und für Vorleistungsgüter mit +11,1 % (+0,5 % gegenüber August 2026).

Besonders bei den Energiepreisen waren die Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten weiterhin deutlich spürbar. Gegenüber September 2025 stiegen die Importpreise für elektrischen Strom (+96,2 %), Mineralölerzeugnisse (+81,3 %), Erdöl (+59,3 %), Erdgas (+53,9 %) und Steinkohle (+25,1 %) deutlich. Bei den Mineralölerzeugnissen verteuerten sich insbesondere Schmier- und andere Öle (+112,0 %), Flugturbinenkraftstoff aus Kerosin (+111,3 %), Dieselkraftstoff und leichtes Heizöl (+100,4 %) und Motorenbenzin (+73,9 %).

Im Vergleich zum Vormonat August 2026 war insbesondere Erdöl teurer (+18,5 %). Elektrischer Strom und Erdgas kosteten jeweils 13,7 % mehr und Mineralölerzeugnisse verteuerten sich um 12,4 %. Hier musste vor allem für importierten Dieselkraftstoff und leichtes Heizöl (+14,5 %) mehr bezahlt werden als einen Monat zuvor. Auch die Preise für Steinkohle stiegen um 3,8 %.

Ohne Berücksichtigung der Energiepreise stiegen die Importpreise im September 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,5 % (+0,5 % gegenüber August 2026). Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Importpreisindex 7,5 % über dem Stand von September 2025 (+1,1 % gegenüber August 2026).

Bei den Vorleistungsgütern waren insbesondere Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug mit +26,8 % deutlich teurer als im Vorjahresmonat, darunter Kupfer und Halbzeug daraus mit +37,9 %, Aluminium und Halbzeug daraus mit +23,4 % sowie Edelmetalle und deren Halbzeug mit +22,1 %. Auch die Preissteigerungen bei importierten elektronischen Bauelementen (+17,8 %) und Kunststoffen in Primärformen (+17,4 %) hatten einen wesentlichen Einfluss auf die Preisentwicklung bei den Vorleistungsgütern.

Auch importierte Investitionsgüter waren im Vorjahres- und im Vormonatsvergleich teurer, und zwar um 4,5 % gegenüber September 2025 und um 0,6 % gegenüber August 2026.

Importierte Konsumgüter (Ge- und Verbrauchsgüter) waren im September 2026 insgesamt um 0,2 % teurer als im Vorjahr (+0,4 % gegenüber August 2026). Während die Preise für Gebrauchsgüter 2,1 % über denen von September 2025 lagen (+0,6 % gegenüber August 2026), waren Verbrauchsgüter im Vorjahresvergleich 0,4 % billiger (+0,3 % gegenüber August 2026).

Importierte landwirtschaftliche Güter günstiger als im Vorjahr

Importierte landwirtschaftliche Güter waren im September 2026 im Durchschnitt 0,9 % billiger als im Vorjahresmonat, verteuerten sich aber gegenüber August 2026 um 0,6 %.

Die Preise für lebende Schweine lagen 34,9 % unter denen von September 2025 (-5,1 % gegenüber August 2026). Rohkakao war gegenüber dem Vorjahresmonat mit -21,2 % ebenfalls deutlich preiswerter als im Vorjahr, auch gegenüber August 2026 fielen die Preise um 1,1 %. Weniger als im September 2025 kostete mit -15,2 % auch importierter Rohkaffee (-5,3 % gegenüber August 2026).

Auswirkungen des Iran-Kriegs auch bei Exportpreisen deutlich spürbar: Hohe Preisanstiege für exportierte Vorleistungsgüter und Energie

Bei den Exportpreisen hatte der Anstieg der Preise für Vorleistungsgüter aufgrund ihres hohen Anteils am Gesamtindex den größten Einfluss auf die Vorjahresveränderungsrate. Die Vorleistungsgüterpreise lagen im Durchschnitt 7,2 % über denen von September 2025 und 0,4 % über denen von August 2026. Bei Investitionsgütern lag das Preisniveau 2,6 % über dem von September 2025 (+0,2 % gegenüber August 2026). Zusammen decken beide Gütergruppen fast 75 % der ausgeführten Waren ab.

Auch bei den Ausfuhrpreisen waren weiterhin die Auswirkungen des Iran-Kriegs zu spüren: Die Preise für Energieexporte lagen um 58,3 % über denen von September 2025 und um 9,2 % über denen von August 2026. Vor allem Mineralölerzeugnisse waren mit +74,1 % deutlich teurer als im September 2025 (+14,2 % gegenüber August 2026), darunter insbesondere Flugturbinentreibstoff aus Kerosin, der zu 114,3 % höheren Preisen exportiert wurde als im Vorjahr (+20,3 % gegenüber August 2026). Motorenbenzin war 74,7 % teurer als im September 2025 (+18,3 % gegenüber August 2026). Die Preise für Erdgasexporte waren 31,7 % höher als im September 2025. Gegenüber August 2026 stiegen sie um 1,1 %.

Exportierte Konsumgüter (Ge- und Verbrauchsgüter, Exportanteil zusammen rund 21 %) waren 0,8 % teurer als im September 2025 (+0,2 % gegenüber August 2026). Die Preise für Gebrauchsgüter lagen um 2,1 % über denen des Vorjahresmonats (+0,3 % gegenüber August 2026), die Preise für Verbrauchsgüter waren 0,5 % höher (+0,2 % gegenüber August 2026).

Landwirtschaftliche Güter wurden 6,7 % teurer exportiert als im Vorjahresmonat. Gegenüber August 2026 stiegen die Preise hier um 2,8 %.

Berechnung der Außenhandelspreisindizes ohne Steuern und Zölle

Berechnungsgrundlage für die Indizes der Außenhandelspreise sind ausschließlich die in Verträgen vereinbarten Preise, zu denen inländische Unternehmen Waren aus dem Ausland einkaufen beziehungsweise ins Ausland verkaufen. Steuern und Zölle fließen demnach nicht in die Berechnung der Indizes ein.

Methodische Hinweise:

Das aktuelle Basisjahr der Indizes der Außenhandelspreise ist 2021. Warenkorb und Gewichtung der Indizes beziehen sich auf dieses Basisjahr.

Weitere Informationen:

Aktuellen Ergebnisse sind auch in den Tabellen und Statistischen Berichten auf der Themenseite "Ein- und Ausfuhrpreisindex" im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes enthalten. Lange Zeitreihen können unter anderem über die Tabellen Einfuhrpreise (61411-0002 und 61411-0006) und Ausfuhrpreise (61421-0002 und 61421-0006) in der Datenbank GENESIS-Online bezogen werden.

Die Importpreisindizes sind auch im "Dashboard-Konjunktur" (www.dashboard-konjunktur.de) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochfrequente Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Energie.

Daten zum Krieg im Nahen Osten und den Folgen bietet die Sonderseite www.destatis.de/nahost. Sie enthält unter anderem Informationen zur Energieversorgung und Entwicklung der Energiepreise, zum Flug- und Seeverkehr sowie zum Außenhandel mit der Region.

Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.

Weitere Auskünfte:

Außenhandelspreise

Telefon: +49 611 75 2302

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Statistisches Bundesamt

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Telefon: +49 611-75 34 44

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Importpreise im September 2026
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Statistisches Bundesamt: WIESBADEN (ots) - Importpreise, September 2026 +10,4 % zum Vorjahresmonat +2,1 % zum Vormonat Exportpreise, September 2026 +5,3 % zum Vorjahresmonat +0,6 % zum Vormonat Die Importpreise waren im September 2026 um 10,4 % höher als im September 2025. ...

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Erwerbstätigkeit im September 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert / Erwerbstätigenzahl 0,5 % niedriger als im Vorjahresmonat
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Erwerbstätigkeit im September 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert

Erwerbstätigenzahl 0,5 % niedriger als im Vorjahresmonat

WIESBADEN (ots)

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, September 2026

0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)

+0,4 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)

-0,5 % zum Vorjahresmonat

Im September 2026 waren nach Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung rund 45,60 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) blieb die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert (-4 000 Personen; 0,0 %). Von Januar bis August 2026 war sie gegenüber dem jeweiligen Vormonat durchschnittlich um 19 000 Personen gefallen.

Nicht saisonbereinigt stieg die Zahl der Erwerbstätigen im September 2026 gegenüber August 2026 mit Beginn der Herbstbelebung um 172 000 Personen (+0,4 %). Der saisonal übliche Anstieg der Erwerbstätigenzahl fiel damit in etwa so hoch aus wie im September-Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 (+170 000 Personen).

Rückgang der Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vorjahr hält an

Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Erwerbstätigen im September 2026 um 211 000 Personen (-0,5 %). Damit setzte sich der seit Januar 2025 auf dem Arbeitsmarkt erkennbare Abwärtstrend im Vorjahresvergleich fort. In den Monaten Januar bis April 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei -0,4 %, von Mai bis August 2026 bei -0,5 % gelegen.

Erwerbstätigenzahl im 3. Quartal 2026 saisonbereinigt 0,1 % niedriger als im Vorquartal

Im Durchschnitt des 3. Quartals 2026 gab es nach vorläufigen Berechnungen rund 45,67 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland (Inlandskonzept). Im Vergleich zum Vorquartal sank die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt um 57 000 Personen (-0,1 %). Ausführliche Ergebnisse zum 3. Quartal 2026 erscheinen am 18. November 2026.

Bereinigte Erwerbslosenquote im September 2026 bei 4,1 %

Im September 2026 waren nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung 1,79 Millionen Personen erwerbslos. Das waren 6 000 Personen oder 0,3 % weniger als im September 2025. Die Erwerbslosenquote lag mit 4,1 % geringfügig über dem Vorjahreswert (September 2025: 4,0 %).

Bereinigt um saisonale und irreguläre Effekte lag die Erwerbslosenzahl im September 2026 bei 1,77 Millionen Personen. Das waren 7 000 Personen oder 0,4 % mehr als im August 2026. Die bereinigte Erwerbslosenquote lag unverändert zum Vormonat bei 4,1 %.

Methodische Hinweise:

In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten: Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der saisonbereinigte Vergleich zum Vormonat beziehungsweise zum Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der Vorjahresvergleich dient dagegen einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen weitgehend unabhängig.

Saisonbereinigte Ergebnisse ermöglichen den Vergleich aufeinanderfolgender Monate, ohne dass regelmäßig wiederkehrende saisonale Einflüsse - etwa durch saisontypische Witterung - das Bild verzerren. Nicht saisonbereinigte Ergebnisse bilden dagegen die tatsächliche Entwicklung im jeweiligen Berichtsmonat ab.

Die monatlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit werden nach dem Inländerkonzept dargestellt. Gezählt werden dabei Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, unabhängig davon, ob sie im In- oder Ausland arbeiten.

Die in dieser Pressemitteilung dargestellten Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit und zur Erwerbslosigkeit stammen aus unterschiedlichen statistischen Quellen. Während die Erwerbstätigkeit auf Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung beruht, basiert die Erwerbslosigkeit auf der Arbeitskräfteerhebung, die in den Mikrozensus integriert ist. Unterschiede ergeben sich vor allem aus den jeweils eingesetzten Methoden und Verfahren sowie teilweise aus unterschiedlichen Definitionen und Abgrenzungen. Hintergrundinformationen hierzu bieten die Erläuterungen zur jeweiligen Statistik.

Erwerbstätige und Erwerbslose werden nach dem Erwerbsstatuskonzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gezählt. Danach gilt als erwerbstätig, wer in der Berichtsperiode mindestens eine Stunde gegen Entgelt gearbeitet hat oder selbstständig tätig war; als erwerbslos gilt, wer nicht erwerbstätig ist, aktiv Arbeit sucht und kurzfristig für eine Arbeitsaufnahme zur Verfügung steht. Die ausgewiesene Erwerbslosigkeit weicht daher von der registrierten Arbeitslosigkeit ab, die von der Bundesagentur für Arbeit entsprechend dem Sozialgesetzbuch ermittelt und veröffentlicht wird. Für die Berechnung der Erwerbslosenquoten werden im Europäischen Statistischen System einheitlich die Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebungen zugrunde gelegt.

Neuberechnung der vorläufigen monatlichen und vierteljährlichen Ergebnisse ab Januar 2026 bis August 2026

Neben der Erstberechnung der Erwerbstätigenzahl für den Berichtsmonat September 2026 wurden im Rahmen der turnusmäßigen Überarbeitung der Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen auch die vorläufigen monatlichen und vierteljährlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit im Jahr 2026 neu berechnet. Hierbei wurden alle zum jetzigen Berechnungszeitpunkt zusätzlich verfügbaren erwerbsstatistischen Quellen einbezogen. Aus der Neuberechnung ergeben sich für die monatlichen Erwerbstätigenzahlen trotz absoluter Niveauanpassungen keine Änderungen der bisher veröffentlichten Vorjahresveränderungsraten.

Weitere Informationen:

Eine Tabelle mit Monatsergebnissen zur Zahl der Erwerbstätigen (Originalwerte und saisonbereinigte Werte) aus der Erwerbstätigenrechnung bietet die Themenseite "Erwerbstätigkeit" im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. Dort sind auch aus der Arbeitskräfteerhebung Tabellen mit Ergebnissen zur Erwerbslosigkeit einschließlich der Erwerbslosenquote verfügbar. Tief gegliederte Daten und lange Zeitreihen können in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden: Daten zu Erwerbstätigen aus der Erwerbstätigenrechnung sind in den Tabellen 13321-0001 (Monate), 13321-0002 (Quartale) und 81000-0011 (Jahre) verfügbar. Monatsdaten zu Erwerbstätigen und Erwerbslosen aus der Arbeitskräfteerhebung sind in den Tabellen 13231-0001 (Überblick), 13231-0002 (Erwerbslose, Erwerbstätige und Erwerbspersonen) und 13231-0003 (Erwerbslosenquoten) zu finden.

Ergebnisse zum Arbeitsmarkt sind auch im "Dashboard Konjunktur" (www.dashboard-konjunktur.de/konjunktur/Arbeitsmarkt) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochfrequente Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Energie.

Daten und Fakten rund um das Thema Fachkräfte bündelt das Statistische Bundesamt auf einer eigenen Sonderseite (www.destatis.de/fachkraefte). Das Datenangebot umfasst die Bereiche Demografie, Erwerbstätigkeit, Bildung und Zuwanderung. Es reicht von Vorausberechnungen der künftigen Zahl an Erwerbspersonen über Analysen zum Arbeitskräfteangebot bis hin zu Daten zu Arbeitsmigration und Ausbildungsmarkt. Das Angebot wird sukzessive erweitert.

Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.

Weitere Auskünfte:

Erwerbstätigkeit

Telefon: +49 611 75 4502

Erwerbslosigkeit

Telefon: +49 611 75 4868

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Statistisches Bundesamt: WIESBADEN (ots) - Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, September 2026 0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt) +0,4 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt) -0,5 % zum Vorjahresmonat Im September 2026 waren nach Ergebnissen der ...

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ClimatePartner bietet Druckereien unabhängig geprüftes Label für Klimabeiträge
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ClimatePartner bietet Druckereien unabhängig geprüftes Label für Klimabeiträge

München (ots)

Mit dem Label "Druckprodukt mit finanziellem Klimabeitrag" können Druckereien die Unterstützung von Klimaschutzprojekten direkt auf ihren Produkten sichtbar machen.

ClimatePartner unterstützt Druckereien dabei, finanzielle Klimabeiträge ihrer Kunden unter den neuen EmpCo-Anforderungen transparent zu kommunizieren. Die Vergabe des Labels "Druckprodukt mit finanziellem Klimabeitrag" wird seit Mai 2026 zusätzlich unabhängig geprüft. Damit greift ClimatePartner die verschärften Anforderungen an Nachhaltigkeitssiegel auf, die seit dem 27. September 2026 gelten.

Die EU-Richtlinie Empowering Consumers for the Green Transition, kurz EmpCo, verschärft die Regeln für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. Unzulässig sind insbesondere Aussagen, die einem Produkt auf Grundlage von Treibhausgaskompensation eine neutrale, verringerte oder positive Klimawirkung zuschreiben. Unternehmen dürfen weiterhin über die finanzielle Unterstützung von Klimaschutzprojekten informieren, sofern die Kommunikation die geltenden Anforderungen erfüllt und nicht irreführend ist.

"Es ist wichtig, dass Klimaschutz auch unter den neuen Regeln weiter vorankommt. Die Unterstützung von Klimaschutzprojekten bleibt dabei ein wichtiger Beitrag zum globalen Klimaschutz. Druckereien brauchen verlässliche Grundlagen, um dieses Engagement transparent und nachvollziehbar zu kommunizieren", sagt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer bei ClimatePartner.

Klimabeiträge dem jeweiligen Druckauftrag zuordnen

Druckereien ermitteln mit Unterstützung von ClimatePartner die Emissionen des jeweiligen Druckauftrags. Auf dieser Grundlage können ihre Kunden einen finanziellen Beitrag zu zertifizierten Klimaschutzprojekten leisten. Das Label lässt sich direkt auf dem Druckprodukt platzieren. Über die zugehörige ClimatePartner-ID können Interessierte nachvollziehen, welche Emissionen für den Auftrag berechnet wurden und welches Klimaschutzprojekt unterstützt wird.

Unabhängige Prüfung vor der Labelvergabe

Das seit 2023 verfügbare Label ist Teil des Zertifizierungsprogramms von ClimatePartner. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert, ob die Anforderungen an die Emissionsberechnung und den darauf basierenden finanziellen Klimabeitrag erfüllt sind.

Ein Beispiel ist die viaprinto GmbH & Co. KG., die das Label bereits nutzt. Die DEKRA Assurance Services GmbH hat geprüft, ob die Emissionen des Druckprodukts nach den Vorgaben des Standards berechnet wurden und auf dieser Basis ein finanzieller Klimabeitrag geleistet wurde. Im Prüfergebnis vom 7. Oktober 2026 bestätigt DEKRA, dass die Anforderungen erfüllt sind, und empfiehlt die Vergabe des Labels.

Über ClimatePartner

ClimatePartner unterstützt Unternehmen dabei, ihre CO2-Emissionen zu berechnen, gezielt zu reduzieren und Klimaschutz in der Unternehmensstrategie zu verankern. Kern ist der ClimatePartner Hub: eine Software-Plattform, über die Unternehmen Corporate Carbon Footprints und Product Carbon Footprints berechnen, Lieferanten systematisch in die Scope-3-Bilanzierung einbinden und Reduktionsmaßnahmen verfolgen können. Die Berechnungen basieren auf aktivitätsbasierten Daten mit über 50.000 validierten Emissionsfaktoren und sind CSRD- und SBTi-konform. Ergänzt wird die Software durch individuelle Beratung: ClimatePartner-Expert:innen begleiten Unternehmen von der Datenerhebung über die Identifikation von Emissionshotspots bis zur konkreten Reduktionsstrategie.

ClimatePartner wurde 2006 in München gegründet. Rund 350 Mitarbeitende unterstützen von Barcelona, Berlin, Boston, Essen, Frankfurt, London, Mailand, München (HQ), Paris, Stockholm, Den Haag, Wien und Zürich aus über 6.000 Unternehmen in mehr als 60 Ländern.

Weitere Informationen unter www.climatepartner.com

Pressekontakt:

Stephanie Boss

ClimatePartner GmbH

St.-Martin-Str. 59

81669 München

press@climatepartner.com

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ClimatePartner launches an independently verified climate-contribution label for printing businesses.
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ClimatePartner GmbH: München (ots) - Mit dem Label "Druckprodukt mit finanziellem Klimabeitrag" können Druckereien die Unterstützung von Klimaschutzprojekten direkt auf ihren Produkten sichtbar machen. ClimatePartner unterstützt Druckereien dabei, finanzielle ...

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