Tendos sammelt 12 Mio. EUR in Seed-Runde unter Führung von Insight Partners ein, um KI in die Baustoffindustrie zu bringen
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Tendos sammelt 12 Mio. EUR in Seed-Runde unter Führung von Insight Partners ein, um KI in die Baustoffindustrie zu bringen

München (ots)

Unterstützt von den Gründern von Personio, Forto, Flix und SumUp plant Tendos die internationale Expansion, neue Anwendungsfälle und den Einstieg in weitere Segmente der Wertschöpfungskette der Baustoffindustrie.

Tendos, eine KI-Plattform für Hersteller der Baustoffindustrie, hat heute eine Seed-Finanzierungsrunde über 12 Millionen Euro unter Führung von Insight Partners bekanntgegeben. An der Runde beteiligten sich zudem die Gründer von vier Unicorns - Personio, Forto, Flix und SumUp - sowie eine Reihe von Gründern und Branchenführern, darunter Stephan Tahy, ehemaliger CEO von Duravit.

Baustoffhersteller gewinnen oder verlieren Aufträge danach, wie schnell und präzise sie auf Anfragen reagieren. Täglich erhalten Vertriebsteams Ausschreibungen, Spezifikationen, Leistungsverzeichnisse und Kunden-E-Mails, die gelesen, Tausenden von Produkten zugeordnet und in Angebote überführt werden müssen. Der Großteil dieser Arbeit erfolgt noch immer manuell: Vertriebsteams verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit damit, Daten zwischen Postfächern, Ausschreibungsportalen, CRM und ERP abzutippen, statt sich der Arbeit zu widmen, die echten Geschäftswert schafft.

Tendos automatisiert diese repetitiven, zeitaufwändigen Aufgaben mit speziell entwickelten KI-Agenten. Die Plattform findet relevante Ausschreibungen, liest eingehende Anfragen und Dokumente, ordnet Anforderungen dem Produktkatalog des Herstellers zu, erstellt Angebotsentwürfe und verarbeitet Aufträge direkt in bestehenden CRM- und ERP-Systemen. Bei allen Entscheidungen, die ihre Expertise erfordern, behalten die Vertriebsteams die Kontrolle. Das Ergebnis: schnellere Reaktionszeiten, mehr bearbeitete Opportunities pro Person und potenziell höhere Abschlussquoten.

Milliardenschwere Hersteller aus den Bereichen Heizung, Sanitär, Lüftung und Gebäudetechnik - darunter Wilo, Grundfos, Hansgrohe, Spelsberg, KSB und Kermi - betreiben bereits zentrale Vertriebsprozesse auf Tendos. Bis heute hat Tendos über die Plattform ein Angebotsvolumen im zweistelligen Milliarden-Euro-Bereich verarbeitet und plant, über die Vertriebsautomatisierung hinaus zu expandieren.

"Die Baustoffindustrie ist einer der größten und am wenigsten digitalisierten Märkte Europas. Ihre Vertriebsteams sind hochqualifiziert, ersticken aber in Papierkram und sich wiederholender Arbeit", sagt Christian Sedlmeier, Mitgründer und CEO von Tendos. "Die technische Produktexpertise und die Kundenbeziehungen dieser Teams sind der entscheidende Wettbewerbsfaktor der Hersteller. Unser Ziel ist es, diese Expertise auf die Arbeit zu lenken, mit der Aufträge gewonnen werden."

"KI wird viele Branchen verändern. Die Baustoffindustrie und die Fertigungsindustrie insgesamt sind von der ersten Welle an KI-Unternehmen weitgehend unberührt geblieben - doch das ändert sich jetzt", sagt Teddie Wardi, Managing Director bei Insight Partners. "Wir haben den Markt intensiv analysiert und bei Tendos ein tiefes Produkt- und Prozessverständnis vorgefunden. Wir sind überzeugt, dass Tendos das Team und die Dynamik hat, um weltweit zur kategorieprägenden KI-Plattform für diese Branche zu werden."

Tendos plant, die Mittel für die internationale Expansion einzusetzen: Ausgehend von der Basis in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) sollen nun verstärkt internationale Märkte adressiert werden. Zudem wird das Unternehmen die Plattform um weitere Anwendungsfälle im Vertriebsprozess der Hersteller und darüber hinaus erweitern und seine Reichweite auf zusätzliche Segmente der Wertschöpfungskette der Baustoffindustrie ausdehnen.

Über Tendos

Tendos ist die KI-Plattform für Hersteller der Baustoffindustrie. Ihre KI-Agenten automatisieren interne Vertriebsprozesse - von der Identifikation von Ausschreibungen und dem Auslesen von Dokumenten über Angebotserstellung und Auftragsabwicklung bis hin zur CRM-/ERP-Integration -, während die Vertriebsteams dort die Kontrolle behalten, wo es auf Expertise ankommt. Führende Hersteller wie Wilo, Grundfos, Hansgrohe, Spelsberg, KSB und Kermi setzen auf Tendos. Das 2024 gegründete Unternehmen mit Sitz in München wird von Insight Partners, den Gründern von Personio, Forto, Flix und SumUp sowie von Branchenführern unterstützt. Mehr unter tendos.ai.

Über Insight Partners

Insight Partners ist ein globaler Software-Investor, der mit wachstumsstarken Technologie-, Software- und Internet-Start-ups sowie Scale-ups zusammenarbeitet, die in ihren Branchen tiefgreifende Veränderungen vorantreiben. Zum 31. Dezember 2025 verwaltete das Unternehmen regulatorische Vermögenswerte (Regulatory AUM) von über 90 Mrd. US-Dollar. Insight Partners hat weltweit in mehr als 900 Unternehmen investiert, von denen über 55 an die Börse gegangen sind. Insight hat seinen Hauptsitz in New York City und ist mit Führungsteams in London, Tel Aviv und der Bay Area global präsent. Die Mission von Insight ist es, visionäre Führungskräfte zu finden, zu finanzieren und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten - mit maßgeschneiderter, praxisnaher Software-Expertise entlang ihres gesamten Wachstumspfads, von der ersten Investition bis zum Börsengang. Weitere Informationen über Insight und sämtliche Beteiligungen finden Sie unter insightpartners.com oder auf X unter @insightpartners.

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Kai Klümper

kai.kluemper@cognitomedia.de

+49 (0) 211 1752085 0

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Tendos: München (ots) - Unterstützt von den Gründern von Personio, Forto, Flix und SumUp plant Tendos die internationale Expansion, neue Anwendungsfälle und den Einstieg in weitere Segmente der Wertschöpfungskette der Baustoffindustrie. Tendos, eine ...

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Sonnen ist insolvent: Warum selbst Milliardeninvestitionen ein Unternehmen nicht vor der Pleite retten
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Sonnen ist insolvent: Warum selbst Milliardeninvestitionen ein Unternehmen nicht vor der Pleite retten

Ettlingen (ots)

Ein kurzes Interview mit Ulrich Kammerer, Unternehmer, Sanierungsexperte und Mitgründer der UKMC eG. Er hat nach eigenen Angaben bereits über 400 Unternehmen bei der Sanierung begleitet.

1. Über eine Milliarde Euro investiert und trotzdem insolvent: Wie kann ein Unternehmen wie Sonnen derart scheitern?

Ulrich Kammerer: „Der Fall Sonnen zeigt, dass selbst enorme Investitionen kein Unternehmen retten können, wenn das Geschäftsmodell dauerhaft nicht wirtschaftlich funktioniert. Wachstum und hohe Umsätze sind kein Garant für Erfolg. Wenn ein Unternehmen über Jahre mehr Geld verbraucht, als es erwirtschaftet, verschiebt zusätzliches Kapital das Problem möglicherweise nur nach hinten. Entscheidend ist nicht, wie viel Geld investiert wird, sondern ob das Unternehmen langfristig aus eigener Kraft überleben kann.“

2. Warum erkennen Unternehmen oft erst viel zu spät, dass sie auf eine Insolvenz zusteuern?

Ulrich Kammerer: „Viele Unternehmer konzentrieren sich zu stark auf Umsatz, Wachstum und neue Investoren. Dabei übersehen sie, dass sich eine Krise häufig schon lange vorher in der Liquiditätsplanung und den laufenden Kosten abzeichnet. Besonders gefährlich wird es, wenn Verluste über Jahre durch frisches Kapital ausgeglichen werden. Solange ein finanzstarker Investor dahintersteht, wirkt das Unternehmen nach außen stabil. Fällt diese Unterstützung plötzlich weg, kann die Situation innerhalb kürzester Zeit kippen.“

3. Welche drei Warnsignale zeigen Unternehmern, dass ihre Firma trotz hoher Umsätze vor der Pleite stehen könnte?

Ulrich Kammerer: „Erstens, wenn das operative Geschäft dauerhaft Verluste produziert und nur durch zusätzliche Finanzierungen aufrechterhalten werden kann. Zweitens, wenn die Liquidität zunehmend knapp wird, obwohl die Umsätze hoch sind. Und drittens, wenn das Unternehmen von einzelnen Investoren, Banken oder Großkunden abhängig ist. Wer diese Warnsignale ignoriert, riskiert, dass irgendwann selbst eine große Finanzspritze nicht mehr ausreicht. Entscheidend ist, frühzeitig gegenzusteuern, bevor die Handlungsfähigkeit verloren geht.”

Über Ulrich Kammerer

Ulrich Kammerer ist Gründer und Vorstand der UKMC eG sowie Initiator der Ulrich Kammerer Akademie. Seit über einem Jahrzehnt begleitet er Unternehmen in Eigenverwaltungs-, Schutzschirm- und StaRUG-Verfahren und hat mehr als 350 Restrukturierungen betreut. Zuvor führte er sein eigenes IT-Unternehmen mit rund 700 Mitarbeitern erfolgreich durch ein Schutzschirmverfahren. Weitere Informationen unter: https://www.ukmc.de/ und https://akademie.ulrichkammerer.de/

Pressekontakt:

Ulrich Kammerer Akademie

UKMC eG

E-Mail: info@ukmc.de

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Sonnen ist insolvent
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Ulrich Kammerer: Ettlingen (ots) - Ein kurzes Interview mit Ulrich Kammerer, Unternehmer, Sanierungsexperte und Mitgründer der UKMC eG. Er hat nach eigenen Angaben bereits über 400 Unternehmen bei der Sanierung begleitet. 1. Über eine Milliarde Euro investiert ...

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Igor Palka wird neuer Geschäftsführer der Congress Messe Innsbruck
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Congress und Messe Innsbruck GmbH

Igor Palka wird neuer Geschäftsführer der Congress Messe Innsbruck

Innsbruck (ots)

Die Congress Messe Innsbruck (CMI) stellt mit Igor Palka die Weichen für die Zukunft. Der erfahrene Messe-, Kongress- und Veranstaltungsexperte übernimmt mit 1. März 2027 die Geschäftsführung. Mit seiner internationalen Erfahrung und ausgewiesenen Branchenexpertise soll Palka die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens vorantreiben und neue Impulse für den Messe-, Kongress- und Veranstaltungsbereich setzen.

Igor Palka, geboren 1983 in München, verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Branche. Im Laufe seiner Karriere war er sowohl national als auch international tätig. Unter anderem verantwortete er mehrere Industriemessen, aber auch eine internationale Tochtergesellschaft der Messe München und sammelte dabei umfangreiche Erfahrungen in internationalen Märkten, insbesondere in Asien. Aktuell ist Palka noch als Geschäftsbereichsleiter für die Technologiemessen, das New Business Development und die Internationalisierung im Führungsteam der Messe Berlin tätig. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Entwicklung neuer Geschäftsfelder und die internationale Ausrichtung des Unternehmens.

Mit seinem Wechsel nach Innsbruck bringt Palka umfassende Branchenkenntnis, internationale Perspektive und langjährige Führungserfahrung mit. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem Team die Zukunft der Congress Messe Innsbruck zu gestalten. Innsbruck bietet als international etablierter Standort großes Potenzial, das wir gemeinsam weiterentwickeln wollen“, erklärt Igor Palka, der sich bei den Gesellschaftern für das ausgesprochene Vertrauen bedankt.

„Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass mit Igor Palka die strategischen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Congress Messe Innsbruck gestellt werden“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Perger, der den Besetzungsprozess leitete. „Wir blicken mit Igor Palka voller Zuversicht nach vorne. Er bringt genau das Profil mit, das die Congress Messe Innsbruck als verlässliche und moderne Partnerin in der Messe-, Kongress- und Veranstaltungsbranche braucht.“

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Congress und Messe Innsbruck GmbH

Julia Zachenhofer

Telefon: +43 (0) 512 5383-2178

E-Mail: presse@cmi.at

Website: https://www.cmi.at

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Messe- und Kongressunternehmen ernennt einen neuen Geschäftsführer.
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Congress und Messe Innsbruck GmbH: Innsbruck (ots) - Die Congress Messe Innsbruck (CMI) stellt mit Igor Palka die Weichen für die Zukunft. Der erfahrene Messe-, Kongress- und Veranstaltungsexperte übernimmt mit 1. März 2027 die Geschäftsführung. Mit seiner internationalen ...

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Shimon Stein, israelischer Botschafter in Deutschland a.D.: Drastische Kursänderung nach der Wahl in Israel nicht zu erwarten
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Shimon Stein, israelischer Botschafter in Deutschland a.D.: Drastische Kursänderung nach der Wahl in Israel nicht zu erwarten

Tel Aviv/Bonn (ots)

Der israelische Botschafter in Deutschland a.D. Shimon Stein, hofft am Wahltag in Israel auf eine hohe Wahlbeteiligung, damit "eine gewisse Klarheit" geschaffen werde. Laut aktueller Meinungsumfragen sei jedoch keine klare Mehrheit für eines der politischen Lager zu erwarten. Deshalb könne man auch "eine drastische Umstellung [...] eigentlich nicht erwarten."

Stein erklärt im Interview mit phoenix, dass im Ausland die Wahl insbesondere mit der Frage der Zwei-Staaten-Lösung verknüpft sei, die aber für die Wählerinnen und Wähler in Israel selbst "keine Rolle spielt." Dieses Thema sei nicht Gegenstand des Wahlkampfes gewesen. "Uns beschäftigt die Person Netanjahu und die Frage nach der Verantwortung am 7. Oktober", so der Diplomat. Der aussichtsreichste Gegenkandidat, Gadi Eizenkot, verspreche hingegen einen "neuen Charakter des Regierens".

Der Botschafter a.D. betont zudem, dass insbesondere die Parteien, die sich derzeit in der Opposition befinden, nach der Wahl eine wichtige Rolle spielen könnten. Herausforderungen sieht er vor allem in einer möglichen Zusammenarbeit zwischen zionistischen und arabischen Parteien. Die zionistischen Parteien hätten bereits im Vorfeld erklärt, nicht mit arabischen Parteien zusammenarbeiten zu wollen. "Ich sehe hier Schwierigkeiten", so Stein. Um eine Mehrheit der Mandate zu erreichen, seien sie jedoch auf die Stimmen der arabischen Parteien angewiesen.

Das vollständige Interview finden Sie in Kürze auf phoenix.de

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation

Telefon: 0228 / 9584 192

kommunikation@phoenix.de

Twitter.com: phoenix_de

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Shimon Stein, israelischer Botschafter in Deutschland a.D.
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PHOENIX: Tel Aviv/Bonn (ots) - Der israelische Botschafter in Deutschland a.D. Shimon Stein, hofft am Wahltag in Israel auf eine hohe Wahlbeteiligung, damit "eine gewisse Klarheit" geschaffen werde. Laut aktueller Meinungsumfragen sei jedoch keine klare ...

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KI muss sich rechnen
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KI muss sich rechnen

Idstein (ots)

Mit Agentic AI beginnt eine neue Phase der Automatisierung. Doch technische Möglichkeiten allein schaffen noch keinen wirtschaftlichen Nutzen.

KI übernimmt im Unternehmensalltag immer anspruchsvollere Aufgaben. Mit Agentic AI geht die Entwicklung noch einen Schritt weiter: Systeme reagieren nicht mehr nur auf Anweisungen, sondern können innerhalb gesetzter Grenzen selbstständig handeln. Für Unternehmen stellt sich damit vor allem die Frage, wo sich dieser Einsatz tatsächlich lohnt. Das gilt besonders für das Service Management. Einzelne nachträglich ergänzte KI-Funktionen stoßen dort schnell an Grenzen, wenn sie nicht tief mit den bestehenden Prozessen verbunden sind. Zugleich gewinnt die Frage an Gewicht, wo sensible Unternehmensdaten verarbeitet werden.

Bei der Serviceware SE ist KI deshalb von Beginn an Teil der Plattform und ihrer Prozesse. CEO und Gründer Dirk Martin spricht darüber, was dieser Ansatz im Service Management verändert und wann sich KI wirtschaftlich rechnet.

Wirtschaftlichen Nutzen statt maximalen KI-Einsatzes

Entscheidend sei nicht, möglichst viel KI einzusetzen, sondern sie dort einzusetzen, wo sie messbaren Geschäftswert schafft, so Martin. „Gerade mit Agentic AI steigen neben der Service-Effizienz auch nutzungsabhängige Kosten. Deshalb müssen Unternehmen Nutzen und Gesamtkosten eines Anwendungsfalls betrachten und laufend prüfen. KI wird damit zunehmend auch zu einer Managementaufgabe.“

Agentic AI: Vom Assistenten zum handelnden digitalen Kollegen

Während klassische Systeme nur auf Anweisungen reagieren, können Agentic-AI-Systeme innerhalb gesetzter Grenzen selbstständig handeln. Im Service Management bedeutet das laut Martin: „KI wird vom Assistenten zum handelnden digitalen Kollegen“.

Agenten können Anfragen verstehen, Informationen aus verschiedenen Systemen zusammenführen, Entscheidungen innerhalb definierter Regeln treffen und Aufgaben selbstständig erledigen. „Workflows lassen sich zudem aus natürlicher Sprache heraus modellieren. Das beschleunigt Abläufe und entlastet Mitarbeitende von Routinetätigkeiten.

Tiefe der Architektur statt Zahl einzelner Funktionen

Einzelne, nachträglich ergänzte KI-Funktionen stoßen im Service Management schnell an Grenzen, wenn sie nicht tief mit den bestehenden Prozessen verbunden sind. Viele etablierte Plattformen seien vor dem heutigen KI-Zeitalter entstanden und hätten entsprechende Funktionen später ergänzt, so Martin.

Die Serviceware SE hat ihre neue Plattform gemeinsam mit der TU Darmstadt von Grund auf KI-nativ entwickelt. „Entscheidend ist deshalb weniger die Zahl einzelner KI-Funktionen als deren Tiefe in der Architektur“, sagt Martin. „Eine native KI unterstützt nicht nur einzelne Schritte, sondern kann ganze Serviceprozesse intelligent steuern und kontinuierlich weiterentwickeln.“

Dafür erhalte die KI etwa Zugriff auf Wissen, das in Unternehmen vielfach verstreut vorliegt, und klare Leitplanken definieren, welche Schritte sie ausführen darf und welche nicht. Zudem lassen sich über die Plattform die Kosten von Serviceprozessen beziffern. „Das kann in dieser Form kein anderer Mitbewerber.“

Datensouveränität und „Made in Germany“

Mit Blick auf sensible Unternehmensdaten gewinnen Datensouveränität, Datenschutz und regulatorische Sicherheit an Bedeutung. Die Serviceware SE ist ein deutsches Unternehmen. Entwicklung, Betrieb und Support finden in Europa statt, die Plattform wird in deutschen beziehungsweise europäischen Rechenzentren betrieben. „Wir verbinden damit KI-natives Service Management mit einem europäischen Ansatz bei Datenhaltung und digitaler Souveränität“, sagt Martin.

Mehr Informationen über die Serviceware SE unter: www.serviceware-se.com

Pressekontakt Serviceware SE:

Jörg Wassink

Serviceware SE

https://serviceware-se.com/de/presse

+49643494500

marketing@serviceware-se.com

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Serviceware SE: Mit Agentic AI beginnt eine neue Phase der Automatisierung. Doch technische Möglichkeiten allein schaffen noch keinen wirtschaftlichen Nutzen. KI übernimmt im Unternehmensalltag immer anspruchsvollere Aufgaben. Mit Agentic AI geht die Entwicklung ...

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Herzstillstand im Unternehmen: Warum ein Defibrillator allein noch kein Notfallkonzept ist
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Herzstillstand im Unternehmen: Warum ein Defibrillator allein noch kein Notfallkonzept ist

Mannheim (ots)

Ein Defibrillator im Unternehmen kann Leben retten. Doch im Ernstfall kommt es nicht allein darauf an, ob ein AED (automatisierter externer Defibrillator) vorhanden ist. Entscheidend ist, was in den ersten Minuten nach einem Herzstillstand passiert. Wer alarmiert den Rettungsdienst? Wer beginnt mit der Wiederbelebung? Wo befindet sich der Defibrillator? Und wissen die Menschen vor Ort, was zu tun ist? Für Unternehmen lohnt sich deshalb der Blick auf die gesamte Rettungskette.

Montagmorgen, 10:17 Uhr. Ein Mitarbeiter bricht während einer Besprechung zusammen. Er reagiert nicht mehr und atmet nicht normal. Ein Kollege ruft um Hilfe, eine andere Mitarbeiterin sucht einen Ersthelfer. Irgendwo im Gebäude hängt ein Defibrillator. Aber wo genau?

Was jetzt geschieht, wurde idealerweise lange vorher geklärt, denn bei einem plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand zählt jede Minute. Nach Angaben des Deutschen Rats für Wiederbelebung (GRC) kann es ohne Herzdruckmassage bereits innerhalb von drei bis fünf Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn kommen. Der Rettungsdienst benötigt im Mittel neun Minuten. Laut GRC kann eine gut ausgeführte Laienreanimation die Überlebenswahrscheinlichkeit verdreifachen. Ein AED kann deshalb ein entscheidender Teil der betrieblichen Ersten Hilfe sein. Aber er ist nur ein Teil der Rettungskette.

Ein AED an der Wand ist noch kein Notfallmanagement

Die Reanimationsleitlinien 2025 des European Resuscitation Council (ERC) geben evidenzbasierte Empfehlungen für die Wiederbelebung und beziehen ausdrücklich auch Ersthelfende ohne medizinische Ausbildung ein. Für Unternehmen bedeutet das: Es genügt nicht, einen Defibrillator am Arbeitsplatz bereitzustellen. Entscheidend ist, wie er in das Notfallmanagement und die betriebliche Erste Hilfe eingebunden wird.

"In Gesprächen mit Kunden erleben wir oft, dass die Auswahl des Geräts viel Aufmerksamkeit bekommt. Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage, wie es in die betrieblichen Abläufe eingebunden wird", sagt Joshua Langer, Leiter Personenschutztechnik bei Almas Industries. "Im Ernstfall müssen Menschen, Technik und Organisation zusammenspielen."

Die ersten Minuten entscheiden

Bis professionelle Hilfe eintrifft, sind die Menschen vor Ort gefragt. Sie müssen den Herzstillstand erkennen, den Notruf absetzen und unverzüglich mit der Wiederbelebung beginnen. Steht ein AED im Unternehmen zur Verfügung, sollte er schnellstmöglich zum Patienten gebracht werden.

Auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) betont die Bedeutung dieser Abläufe. Beginnen Herz-Lungen-Wiederbelebung und, wenn erforderlich, die Defibrillation innerhalb der ersten drei Minuten, steigen die Überlebenschancen deutlich. Deshalb sollte ein Unternehmen nicht nur fragen: "Haben wir einen Defibrillator?", sondern auch: "Was passiert bei uns in den ersten fünf Minuten?"

Fünf Fragen für den betrieblichen Notfallcheck

1. Wissen die Beschäftigten, wo sich der Defibrillator befindet?

Ein AED sollte gut sichtbar, eindeutig gekennzeichnet und schnell erreichbar sein. In größeren Betrieben kann es sinnvoll sein, mehrere Geräte einzuplanen. Denn ein Defibrillator im Betrieb, der theoretisch vorhanden, praktisch aber erst nach mehreren Minuten erreichbar ist, verschenkt im Ernstfall wertvolle Zeit.

2. Ist klar, wer im Notfall welche Aufgabe übernimmt?

Natürlich lässt sich ein medizinischer Notfall nicht vollständig durchplanen, grundlegende Abläufe dagegen schon.

Wer setzt den Notruf ab? Wie werden Ersthelfer alarmiert? Wer holt den AED? Wie gelangen Rettungskräfte schnell zum Patienten? Wer weist sie auf einem größeren Betriebsgelände ein? Je weniger solcher Fragen erst im Ernstfall beantwortet werden müssen, desto besser.

3. Trauen sich Mitarbeitende, den AED tatsächlich einzusetzen?

Moderne AED-Geräte sind für die Anwendung durch Laien konzipiert. Dabei führen Sprachansagen und Piktogramme durch die Bedienung. Das Gerät analysiert den Herzrhythmus und entscheidet, ob ein Elektroschock erforderlich ist.

Trotzdem kann die Hemmschwelle hoch sein. Regelmäßige Erste-Hilfe-Schulungen und eine Einweisung schaffen Sicherheit. Beschäftigte sollten vor allem wissen: Im Ernstfall dürfen und sollen sie handeln.

4. Ist der Defibrillator am Arbeitsplatz tatsächlich einsatzbereit?

Ein AED wird im besten Fall jahrelang nicht benötigt. Genau darin liegt eine organisatorische Herausforderung.

Batterien und Elektroden haben eine begrenzte Lebensdauer. Geräte müssen überprüft und Zuständigkeiten geregelt werden. Unternehmen sollten deshalb festlegen, wer die Einsatzbereitschaft überwacht und sich um Wartung, Dokumentation sowie den Austausch von Verbrauchsmaterialien kümmert.

5. Funktioniert die Alarmierung parallel zur Hilfe vor Ort?

Während eine Person mit der Wiederbelebung beginnt, muss gleichzeitig professionelle Hilfe alarmiert werden. Gerade wenn nur wenige Personen anwesend sind, können parallele Aufgaben wertvolle Zeit kosten.

Technische Lösungen können diese Abläufe vereinfachen. Beim DOC Defibrillator von Almas Industries wird beispielsweise bereits beim Öffnen des Defibrillator-Wandschranks automatisch eine Verbindung zu einer rund um die Uhr besetzten Notrufleitstelle hergestellt. Bei der mobilen DOC-Version genügt ein Knopfdruck zur Leitstellenverbindung. Die Person am AED kann sich dadurch auf die Wiederbelebung konzentrieren und wird gleichzeitig durch Sprachansagen und Piktogramme durch die Anwendung geführt.

Technik sollte Organisation vereinfachen

Almas Industries verfolgt mit dem DOC Defibrillator einen Full-Service-Ansatz. Das System wird als Innen-, Außen- und Mobilvariante im Mietmodell angeboten. Wartung, Austausch von Elektroden und Batterie sowie die Einweisung von Geräteverantwortlichen sind Teil des Konzepts. Auf Wunsch sind auch gezielte Schulungen von Ersthelfern möglich.

"Entscheidend ist nicht, dass ein Defibrillator irgendwann angeschafft wurde", sagt Joshua Langer. "Entscheidend ist, dass er genau an dem Tag funktioniert, an dem er gebraucht wird."

Ist ein Defibrillator im Unternehmen Pflicht?

Eine generelle Pflicht für AEDs in Unternehmen gibt es in Deutschland derzeit nicht. Ein Fachbeitrag im DGUV-Forum empfiehlt jedoch, die Anschaffung im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu prüfen. Dabei spielen unter anderem Betriebsgröße, Zahl und Alter der Beschäftigten, Publikumsverkehr, besondere Gefährdungen und die voraussichtliche Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine Rolle.

Damit ist die Entscheidung nicht allein eine Frage der Mitarbeiterzahl. Ein Produktionsbetrieb hat andere Anforderungen als ein Büro, Logistikzentrum oder Standort mit hohem Publikumsverkehr.

Gute Notfallvorsorge beginnt vor dem Notfall

Ein medizinischer Notfall lässt sich nicht planen. Die Reaktion darauf schon. Sind Zuständigkeiten geklärt, Mitarbeitende vorbereitet, Alarmierungswege definiert und die Technik einsatzbereit, müssen im Ernstfall weniger Entscheidungen improvisiert werden. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wenn morgen um 10:17 Uhr bei uns ein Mensch zusammenbricht - wissen wir, was in den nächsten fünf Minuten passiert?

Almas Industries bietet mit dem sprachgeführten DOC Defibrillator eine Komplettlösung für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Dazu gehören Innen-, Außen- und mobile Lösungen, Wartung und Austausch von Verbrauchsmaterialien sowie die automatische Verbindung zur 24/7-Notrufleitstelle. Weitere Informationen: https://defibrillator-doc.de

Almas Industries ist seit 2004 Anbieter moderner Sicherheits- und Notfalltechnik und unterstützt Unternehmen in mehreren europäischen Märkten beim Schutz von Menschen, Gebäuden und Arbeitsbereichen. Zum Portfolio gehören unter anderem Einbruch- und Perimeterschutz, biometrische Zutrittssysteme, Totmannschalter, Personen-Notsignal-Anlagen, Notfallsäulen, DOC Defibrillatoren sowie SafePanic für diskrete Alarmierung bei Übergriff, Bedrohung und Überfall.

Weitere Informationen zu Almas Industries: https://almas-industries.de/

Pressekontakt:

Verantwortlich i. S. d. TMG

Almas Industries AG

Matthias Klüwer

Floßwörthstraße 57

68199 Mannheim

Deutschland

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Gesundheitsbooster: die Kraft der Salzinhalation
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Gesundheitsbooster: die Kraft der Salzinhalation

Schwäbisch Hall (ots)

Gesundheit lässt sich nicht auf Knopfdruck herstellen, aber es gibt Möglichkeiten, die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers auch im Alltag zu unterstützen. Besonders in der Erkältungszeit sind die Atemwege gefordert: Kalte Außenluft, trockene Heizungsluft und der häufige Aufenthalt in geschlossenen Räumen können die Schleimhäute belasten und ihre natürliche Abwehr beeinträchtigen. Umso wichtiger sind Anwendungen, die den Körper in dieser Zeit gezielt entlasten und stärken können. KLAFS, Weltmarktführer für Sauna, Wellness und Spa, entwickelt Lösungen, die über Entspannung hinausgehen und zur aktiven Gesundheitsvorsorge beitragen. Wärme und regelmäßiges Saunieren gehören ebenso dazu wie die natürliche Heilkraft des Salzes, die sich gezielt für die Pflege der Atemwege nutzen lässt.

Eine Erkältung beginnt oft schleichend. Die Nase fühlt sich trocken an, der Hals kratzt, die Stimme wird rau. Dabei verfügen die Atemwege über ein ausgeklügeltes Reinigungssystem: Eine dünne Schleimschicht bindet Partikel und Krankheitserreger, Millionen winziger Flimmerhärchen bewegen diesen Film kontinuierlich in Richtung Rachen, wo er abtransportiert werden kann. Gerade im Herbst und Winter können kalte Außenluft und trockene Heizungsluft die Schleimhäute jedoch austrocknen und diesen natürlichen Reinigungsmechanismus beeinträchtigen. Wird der Schleim zu zäh, funktioniert sein Abtransport weniger effektiv. Anwendungen, die die Atemwege entlasten und den Schleim verflüssigen können, sind deshalb gerade in der kalten Jahreszeit förderlich.

Salz wird dafür bereits seit Langem genutzt. Bei der Trockensalzinhalation werden feinste Salzpartikel mit der Atemluft aufgenommen. Die Partikel lagern sich auf den Schleimhäuten ab und können dabei helfen, zähen Schleim zu verflüssigen und dessen Abtransport zu erleichtern. Im Unterschied zu einer Inhalation mit Wasserdampf wird der Luft dabei keine zusätzliche Feuchtigkeit zugeführt. KLAFS bietet mit dem patentierten Microsalt SaltProX ein System, das dieses Prinzip in einer flexibel einsetzbaren Anwendung umsetzt: Naturbelassenes Steinsalz wird zu mikroskopisch kleinen Partikeln vermahlen und anschließend in der Raumluft verteilt. Die feinen Salzpartikel werden beim Atmen aufgenommen und können die natürliche Reinigung der Atemwege unterstützen.Besonders wohltuend ist die Kombination mit der Sauna. Die trockene Luft begünstigt dabei eine hohe Konzentration der Salzaerosole in der Raumluft. Während die feinen Salzpartikel eingeatmet werden, wirkt zugleich die Wärme auf den Körper. Die Körpertemperatur steigt, die Gefäße weiten sich und die Durchblutung nimmt zu. Beim anschließenden Abkühlen ziehen sich die Gefäße wieder zusammen. Der Wechsel zwischen Wärme und Kälte setzt damit einen gezielten Reiz auf die körpereigene Temperaturregulation.

Dass regelmäßiges Saunieren mehr sein kann als ein Moment der Entspannung, zeigen auch wissenschaftliche Untersuchungen. Eine 2026 veröffentlichte Studie untersuchte die Reaktion verschiedener Immunzellen nach einem 30-minütigen Saunagang und stellte Veränderungen im Blut fest. Langzeitbeobachtungen deuten zudem darauf hin, dass Menschen, die regelmäßig saunieren, seltener an bestimmten Atemwegserkrankungen erkranken können (Heinonen et al., Temperature, 2026; Kunutsor et al., European Journal of Epidemiology, 2017).

Entscheidend ist dabei die Regelmäßigkeit. Wer Wärme, Abkühlung und Anwendungen wie die Salzinhalation immer wieder in den Alltag integriert, schafft sich kleine Auszeiten, die Körper und Wohlbefinden gleichermaßen guttun können. Gerade im Winter, wenn draußen Kälte und drinnen trockene Luft auf die Atemwege treffen, kann eine warme Sauna mit salzhaltiger Luft zu einem wohltuenden Ritual werden - zum Durchatmen, Abschalten und Auftanken.

Salzluft für die Stimme: Jonas Kaufmann nutzt KLAFS Microsalt SaltProX

Auf der Opernbühne ist Jonas Kaufmanns Stimme stark gefordert. Die Pflege seiner Stimme gehört deshalb fest zu seinem Alltag. Der Tenor nutzt dafür täglich das KLAFS Microsalt SaltProX zur Trockensalzinhalation. "Am Meer regenerieren sich die Schleimhäute bekanntlich schneller. Und auf diese Weise kann ich mir die Meeresbrise einfach nach Hause holen oder auf Reisen mitnehmen", sagt Kaufmann. "Der Mikrosalzvernebler ist letztlich ideal. Er reinigt die Atemwege und pflegt und beruhigt die Stimmbänder", so der Opern- und Konzertsänger. Dank seines kompakten, handlichen Formats lässt sich das Microsalt SaltProX zu Hause ebenso nutzen wie unterwegs. Für Kaufmann gehört die Salzinhalation daher auch auf Reisen zur festen Routine.

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GeSK

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10117 Berlin

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When Seeing Becomes Knowing: HIKMICRO Launches X-1280 STELLAR 4.0 and THUNDER 4.0 for the Moments That Demand Certainty
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When Seeing Becomes Knowing: HIKMICRO Launches X-1280 STELLAR 4.0 and THUNDER 4.0 for the Moments That Demand Certainty

HANGZHOU, China, Oct. 27, 2026 /PRNewswire/ -- On 27 October 2026, HIKMICRO launches its new STELLAR 4.0 thermal scope and THUNDER 4.0 thermal clip-on, led by the flagship X-1280 models SX75LR 4.0 and TQ70CL 4.0, alongside a broader range of 640-resolution models. Under the theme "When Seeing Becomes Knowing," the new generation combines evolved thermal imaging, purpose-matched optics and refined hunter-centric design to reveal more usable information when challenging conditions make a scene harder to interpret.

For experienced thermal users, detecting that something is there is only the beginning. At longer distances, under higher magnification or against complex backgrounds, important details can become harder to distinguish and the wider scene more difficult to read. In these moments, the challenge is not simply to see more, but to have enough clear, meaningful information to understand what is in front of the hunter with greater confidence.

It is this step from seeing to knowing that lies at the heart of the new STELLAR 4.0 and THUNDER 4.0 families. Rather than pursuing technology for its own sake, HIKMICRO brings imaging, optics, form and operation together to preserve more useful information and reduce uncertainty in real use. As advanced technology works more naturally in the background, hunters can stay focused on what is in front of them, relying on the experience and judgement they have built over time.

Innovation Shaped by What Hunters Need

For experienced hunters, meaningful progress is not defined by a single specification â it is something to be experienced and compared in the field. What matters is what becomes clearer, more natural or easier to control in the field. Guided by HIKMICRO's Refine What Matters approach, STELLAR 4.0 and THUNDER 4.0 focus their advances on these real moments of useâfrom the information available in the first view to the way each device fits into familiar hunting habits and existing equipment. HIKMICRO invites hunters to experience these differences for themselves.

Know at First Sight

Higher resolution matters most when the additional detail is immediately usable. The latest X-1280 models introduce an all-new optical design, pairing their 1280 sensors and focal lengths of 70 mm and above to bring more of that captured detail into the first view. Instead of having to zoom in or make additional adjustments to find meaningful information, hunters gain a clear, information-rich view from the moment they look through the device.

On the SX75LR 4.0, a purpose-matched 3.0 x base magnification brings meaningful detail on distant subjects closer while preserving the surrounding context needed to read the wider scene. Subject detail and surrounding scene remain visible together, making the first view clearer, more complete and immediately readable.

Feel Right from the First Hold

Advanced capability feels most natural when it works with habits hunters already know. Across HIKMICRO's new X-1280 flagships, the focus is not only on adding capability, but on making that capability fit naturally into familiar hunting setups and handling.

On STELLAR SX75LR 4.0, HIKMICRO's industry-first LRF Inside Lens design integrates laser ranging directly into the optical system, preserving the clean profile and familiar handling of a traditional tube scope. On THUNDER TQ70CL 4.0, HIKMICRO's proprietary architecture delivers 1280 Performance, Compact by Design, bringing flagship X-1280 image quality into a compact clip-on body that integrates naturally with an existing daytime-optic setup.

Different architectures, but the same principle: new capability should feel natural from the outset, rather than asking hunters to change the way they already operate in the field.

Built for the Moments That Demand Certainty

A powerful first view is only the beginning. Real hunting conditions change constantly, and the information a hunter needs must remain clear and responsive as distance, magnification, weather and the scene itself evolve. Across STELLAR 4.0 and THUNDER 4.0, HIKMICRO has refined the wider imaging system to preserve clarity and continuity beyond that first sight.

At the core of the X-1280 models is an evolved 1280x1024 thermal detector with 12 mK NETD, capturing finer thermal differences and richer scene information. But more information only matters when it remains useful. IMAGE PRO 4.0 optimizes image quality and scene readability across both families, while STELLAR 4.0 combines it with Intelligent Zoom to deliver AI-enhanced image clarity with a seamless, intuitive zooming experience as magnification increase.

The viewing experience is further refined by HSIS and SYNC PRO technology. HSIS keeps observation natural and continuous without conventional calibration-related image freezing, while SYNC PRO keeps the image and controls responsive as hunters interact with the device. Together, they create a smoother, more immediate experience as the situation develops.

The result is not simply a collection of advanced imaging technologies, but a system designed to keep useful information flowing when it matters. The clearer the connection between hunter and scene, the greater the confidence in what the image is saying.

STELLAR 4.0 â Master the Moment

Once the scene is clear, precision depends on what happens next. Building on its first-view clarity and industry-first LRF Inside Lens design, STELLAR 4.0 brings optimized ranging and ballistic assistance together to support more precise shooting. Its enhanced laser rangefinder delivers improved accuracy, stability and penetration up to 1,200 meters, while accurate ballistic calculation helps hunters make more informed aiming adjustments when haze or changing weather make ranging more challenging. That precision continues into the adjustment itself. A 1.3 cm click value at 100 meters allows finer corrections to the point of aim, giving hunters greater control over each adjustment.

Control also depends on how naturally the scope responds in use. STELLAR 4.0 places its focus and magnification controls at the rear, keeping key adjustments within easy reach and supporting the way hunters naturally interact with a scope. Real hunting, however, does not always offer the perfect shooting position. An 8 mm exit pupil and 55 mm eye relief provide greater freedom in head and eye position while maintaining a clear, comfortable view. From the first view to the final adjustment, STELLAR 4.0 helps hunters remain informed and in control when precision matters mostâhelping them Master the Moment.

THUNDER 4.0 â Own the Hunt

Building on its compact X-1280 design, THUNDER 4.0 extends the experience beyond image quality with refined controls designed to fit naturally into the hunter's existing daytime-optic setup.

A hunter-centric lever design makes key adjustments faster and more intuitive while keeping the operating position familiar. This allows hunters to access essential controls naturally in use, without changing the way they are accustomed to operating their setup. THUNDER 4.0 is engineered for precision, with enhanced component and assembly accuracy and 100% precision checks before shipment. This precision-focused design helps achieve a point-of-impact deviation of approximately 3 cm at 100 meters, equivalent to around 1 MOA, supporting consistent shooting accuracy and giving hunters greater confidence when every moment counts.

From carrying and mounting to observation and action, THUNDER 4.0 is designed to make every part of the experience feel familiar and controlledâgiving hunters the confidence to Own the Hunt.

When Seeing Becomes Knowing: Experience Takes the Lead

Seeing more is valuable only when it leads to a better understanding of what is happening in front of the hunter. Across STELLAR 4.0 and THUNDER 4.0, every refinementâfrom the information preserved in the image to the way the device responds in useâis designed to reduce uncertainty without taking judgement away from the person behind the optic.

Because knowing is not the same as acting. A clearer understanding of the scene may give a hunter the confidence to take the next step, but it may equally mean waiting, repositioning or walking away. The value lies in having enough meaningful information to read the situation and make that decision based on experience built over time. That is where HIKMICRO sees the role of technology. Not to replace the hunter's experience, but to support it. When the right information is available, operation feels natural and performance can be relied on, the technology itself demands less attention. The hunter's own experience and judgement can take the lead.

See more of the detail. Know more about the situation. Xperience technology that works naturally with the way hunters see, judge and act in the field. Because when the right information meets experience built over time, uncertainty gives way to understandingâand seeing becomes knowing.

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<p>HANGZHOU, China, Oct. 27, 2026 /PRNewswire/ -- On 27 October 2026, HIKMICRO launches its new STELLAR 4.0 thermal scope and THUNDER 4.0 thermal clip-on, led by the flagship X-1280 models SX75LR 4.0 and TQ70CL 4.0, alongside a broader range of 640-resolution models. Under the theme "When...</p>

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Operation Homefront® Calls on Americans to Honor Military Families and Meet Growing Needs This Veterans Day Season
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Annual 11 Days of Impact campaign honors service, celebrates military and veteran families, and raises funds for life-changing programs and services

SAN ANTONIO, Oct. 27, 2026 /PRNewswire/ -- As Veterans Day approaches, Operation Homefront® is calling on Americans to stand with military and veteran families facing growing financial challenges and demonstrate that their service and sacrifice will not be forgotten.

"Veterans Day is an opportunity to honor service, but our responsibility to military and veteran families extends far beyond a single day," said retired Rear Adm. Alan Reyes, President and CEO of Operation Homefront. "This November, we are inviting Americans to join us in ensuring these families have the stability, resources, and support they deserve. Together, we can turn gratitude into action and make a lasting difference in their lives."

Throughout November, Operation Homefront will engage supporters to honor and celebrate our nation's military and veteran families and raise funds to sustain critical programs and services that help them build strong, stable, and secure futures. At the center of those efforts is the organization's annual 11 Days of Impact campaign, held November 1-12, which aims to raise $500,000 to help military and veteran families keep a roof over their heads, food on the table, and the lights on during times of hardship. Supporters who want to make an immediate impact can donate today through Operation Homefront's dedicated donation page.

On November 8, Operation Homefront will bring together 200 military families in Norfolk, Virginia, for its second Homefront Celebration event of the year, sponsored by Carnival Cruise Line and Dollar Tree. Designed to foster connection, celebrate service, and express gratitude, the two-fold event will host 50 new and expectant military parents aboard Carnival Sunshine while it is docked in Norfolk for a one-of-a-kind celebration while additional families will gather at Hilton Norfolk The Main to enjoy food, fun, and family-friendly activities. Every family in attendance at Homefront Celebration will leave with a meal-kit, reflecting the growing challenge facing military families nationwide.

As economic pressure continues to rise, Operation Homefront has seen a 48.8% increase in requests through our Critical Financial Assistance Program® this year. Food insecurity remains a serious concern with more than 28% of military families having experienced some level of food insecurity, nearly double the rate of U.S. households overall.

As demand for assistance continues to grow, corporate partners are helping Operation Homefront expand its impact through fundraising initiatives and life-changing program support for military and veteran families.

- Walmart is highlighting Operation Homefront as a beneficiary of its Spark Good Round Up program for the fourth consecutive year from November 2-30. The initiative gives customers shopping on Walmart.com and the Walmart app the opportunity to round up their purchases and donate in support of military and veteran families. To amplify the impact, Walmart will match customer donations 2:1, up to $1 million.

- On Veterans Day, two of the nation's premier homebuilders will join Operation Homefront in welcoming veteran families into their newly constructed homes through its Permanent Homes for Veterans program. Meritage Homes will welcome a Navy veteran and mother of two to Gulfport, Mississippi, while PulteGroup will welcome an Army veteran, his wife, and their three children to Anna, Texas.

- Carnival Cruise Line and Dollar Tree will provide support for and activate at the Homefront Celebration Norfolk on November 8.

- Additional campaign partners include Northrop Grumman, CarMax, Love's Travel Stops, and Yesway.

Throughout November, Operation Homefront will share stories of military and veteran families whose lives have been changed through its programs and will invite Americans everywhere to answer the call by supporting military and veteran families. Whether by making a donation, sharing stories on social media, or encouraging others to get involved, every action helps provide the programs and resources military and veteran families need to build strong, stable, and secure futures.

Together, we can turn gratitude into action.

Follow the campaign on Facebook, Instagram, and LinkedIn. Visit our Veterans Day campaign page to learn more and make your donation on our website.

About Operation Homefront: Operation Homefront is a national nonprofit organization whose mission is to build strong, stable, and secure military and veteran families by improving their financial, emotional and social well-being. Recognized for superior performance by leading independent charity oversight groups, 85 percent of Operation Homefront expenditures go directly to programs that support tens of thousands of military families each year. Operation Homefront provides critical financial assistance, transitional and permanent housing, and family support services to prevent short-term needs from turning into chronic, long-term struggles. Thanks to the generosity of our donors and the support from thousands of volunteers, Operation Homefront proudly serves America's military families. For more information, visit OperationHomefront.org.

SOURCE Operation Homefront

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Dove Cameron and Curology® Partner to Launch New Skincare Line
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Ethereal Glow⢠Collection is the first co-created collection for both Cameron and Curology, and the first of three, launching over the next year

SAN DIEGO, Oct. 27, 2026 /PRNewswire/ -- Curology, the leading personalized prescription skincare brand, today announced a partnership with Emmy Award-winning actress and multi-platinum recording artist Dove Cameron to create a new line of non-prescription skincare products. The initial collection from the Curology x Dove Cameron line debuts today with an innovative four-piece skin and lip routine designed to make hydration and skincare an easy daily habit.

Cameron came to the collaboration focused on one of her biggest skincare priorities: a healthy-looking glow. She wanted products that delivered lasting moisture and luminosity without feeling heavy on the skin. Curology's dermatological and scientific experts led the formulation and science, translating that vision into the collection, while Cameron shaped the brand and consumer experience â from its visual identity and naming to how each formula feels and layers into a daily routine. The result: formulas that feel as good on the skin as they perform.

"I've always been passionate about skincare, but I wanted to create something that went beyond a collection that simply looked beautiful," said Dove Cameron. "I felt there was an opportunity for a regimen with a strong creative identity that was also grounded in serious skin science. Curology was the right partner because they bring real dermatological expertise and believe, as I do, that skincare should be personal. Their medical and scientific teams developed the formulas, while I helped shape how the products fit into a routine, their names, packaging, and visual world. Bringing those perspectives together made this feel like something we truly created together."

Cameron has spent more than a decade evolving publicly and on her own terms, from Disney star to multi-platinum recording artist and one of Hollywood's most closely watched talents. Her highly distinctive and empowering perspective, willingness to challenge expectations, and passion for skincare and wellness made her a natural partner for Curology, a brand founded on the belief that no two people, or their skin, are exactly alike.

"Dove understood the opportunity to bring together two worlds that rarely meet at this level: the medical rigor of a dermatologist-developed skincare company and the cultural relevance of a singular creative voice," said Kathy Savitt, CEO of Curology. "Curology's dermatology and scientific teams developed the formulas, while Dove shaped how the collection would look, feel, and live in people's daily routines. The result is a skincare line with both clinical credibility and a dynamic identity."

Inside Ethereal Glow

Developed by Curology's skincare experts, the collection's four products are designed to work together, supporting hydration, the skin's moisture barrier, and an overall healthy-looking glow. Each product can also be used alongside a personalized Curology prescription regimen.

Ethereal Glow includes:

- Shed the Day Cleanser: A gentle gel-to-foam cleanser that helps wash away makeup and impurities without leaving skin feeling stripped.

- Lethal Glow Moisturizer: A peptide-infused gel-cream that delivers lasting hydration and helps support the skin's moisture barrier with a weightless finish.

- Ethereal Primer: A dual-action hydrating and blurring primer formulated with ceramides and soft-focus blurring powders for a smoother-looking, all-day finish.

- Sugar Venom Lip Treatment: A high-shine lip shimmer made with a trio of rich hydrators for a conditioned feel and glass-like finish.

The full line is cruelty-free and vegan.

The collection's visual signature is a snake motif inspired by Cameron's own tattoos, carried across the four products in a palette of charcoal, dusty blue, blush, and ink teal. Often cast as something to fear, the snake is reimagined as a symbol of transformation and renewal, reflecting a theme that runs through Cameron's personal evolution, the collection's story, and its product names.

Designed to Work With Personalized Prescription Skincare

The Ethereal Glow Collection is entirely non-prescription and available now to consumers, whether or not they currently use Curology. It was also intentionally designed to pair with Curology's personalized prescription treatments as part of a complete routine.

"Hydration and barrier support are important foundations of skin health, particularly for people using active ingredients or personalized prescription treatments," said Dr. Whitney Tolpinrud, MD, FAAD, Chief Dermatologist at Curology. "We developed these formulas to be highly effective, elegant, and sensorial, while fitting easily into a consistent daily regimen. Each can stand on its own, but together they create a simple routine that complements the targeted work of personalized Curology prescription formulas."

Pricing and Availability

The Curology x Dove Cameron Ethereal Glow Collection is available beginning today exclusively at curology.com.

- Full four-piece collection: $50 introductory price

- Full collection with a personalized Curology prescription* subscription: $35

- Special limited-edition Serpent Pouch: included with new subscription bundle, while supplies last

- Individual products: Starting at $12

Cameron will host an exclusive launch event in Los Angeles on Oct. 27, marking the first public celebration of the partnership and Ethereal Glow. Two additional Curology x Dove Cameron collections will debut over the next year.

About Curology

Curology was founded in 2014 on the belief that expert dermatological care should be accessible to everyone. Having served more than six million patients nationwide, Curology's licensed dermatology providers deliver personalized prescription treatments for acne, rosacea, anti-aging, and other skin concerns directly to patients' doors. Patients receive ongoing care as their needs and skin evolve, with treatment regimens built on clinically proven ingredients and dermatologic expertise. Known for pioneering personalized prescription skincare online, Curology combines clinical care with products designed for real routines, helping patients pursue healthier-looking skin through evidence-backed, people-first solutions. For more information, visit curology.com or follow @curology on TikTok and Instagram.

*Subject to medical consultation.

SOURCE Curology

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<p>Ethereal Glow™ Collection is the first co-created collection for both Cameron and Curology, and the first of three, launching over the next year SAN DIEGO, Oct. 27, 2026 /PRNewswire/ -- Curology, the leading personalized prescription skincare brand, today announced a partnership with Emmy...</p>

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