LOBERON eröffnet am 1. Oktober 2026 zwei Pop-up-Stores in Hamburg und München - Vier Monate lang wird die LOBERON Wohnwelt erstmals auch stationär erlebbar
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LOBERON eröffnet am 1. Oktober 2026 zwei Pop-up-Stores in Hamburg und München - Vier Monate lang wird die LOBERON Wohnwelt erstmals auch stationär erlebbar

Nürnberg (ots)

LOBERON eröffnet am 1. Oktober 2026 zwei Pop-up-Stores in zentralen Innenstadtlagen von Hamburg und München. Am Viktualienmarkt in München und in der Mönckebergstraße in Hamburg lädt die Lifestyle-Marke für hochwertige Möbel und Wohnaccessoires dazu ein, den charakteristischen LOBERON Stil mit allen Sinnen zu entdecken.

Über die viermonatige Laufzeit verbinden die Stores stimmige Raumkonzepte, persönliche Beratung und ein besonderes Einkaufserlebnis. Kleinartikel können vor Ort gekauft und mitgenommen werden. Möbel und weitere Lieblingsstücke aus der Kollektion lassen sich gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen über den Onlineshop bestellen. Die reguläre Versandkostenpauschale entfällt dabei.

Coming Home: LOBERON wird zum Ort der Begegnung

Mit den Pop-up-Stores erweitert LOBERON sein Markenerlebnis um einen direkten Kontakt vor Ort. Für die Gestaltung der Standorte steht der Markenclaim "Coming Home": ein Zuhause, das Wärme, Geborgenheit und Persönlichkeit ausstrahlt.

"Mit unseren Pop-up-Stores schaffen wir eine direkte Begegnung mit unserer Markenwelt. Besucher:innen können Materialien, Farben und Wohnwelten nicht nur sehen, sondern unmittelbar erleben und sich persönlich beraten lassen. Damit setzen wir einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung von LOBERON", sagt Geschäftsführer Christian Bühring.

Während der Laufzeit sind Community-Events und weitere Formate geplant. Sie bieten Raum für neue Impulse, Austausch und gemeinsame Erlebnisse.

"The Home of Joy & Light"

Die Gestaltung der Stores wird von "The Home of Joy & Light" geprägt. Gerade in der Vorweihnachtszeit rückt das Zuhause in den Fokus - als Ort, an dem man sich wohlfühlt, zur Ruhe kommt und zusammenfindet.

Licht schafft dabei Atmosphäre und setzt Räume, Möbel und Accessoires stimmungsvoll in Szene. Das Herzstück der Inszenierung bildet eine raumgreifende Schleife. Sie steht für die Freude des Schenkens und führt durch die Wohnwelten - von der Inspiration zur Idee.

Fließende Stoffe, sanfte Lichtstimmungen und sorgfältig komponierte Szenen laden zum Verweilen ein. So werden die Stores zu Orten, an denen Besucher:innen Ideen für ihr eigenes Zuhause entdecken können.

Das Sortiment: Weihnachten, Klassiker und neue Lieblingsstücke

Der Sortimentsschwerpunkt liegt auf der festlichen Jahreszeit und verbindet Weihnachtsdekoration mit den charakteristischen LOBERON Wohnwelten. Zu entdecken sind unter anderem:

- LOBERON Klassiker und ausgewählte Neuheiten

- Die neue Weihnachtskollektion ab 15.10.2026 sowie eine kuratierte und exklusive Designerkooperation

- Festlich gedeckte Tische und stilvolle Tischaccessoires

- Weihnachtskugeln, Kränze und Weihnachtsschmuck

- Kerzen und stimmungsvolle Lichtobjekte

- Möbel und Accessoires für das Wohnzimmer und weitere Räume

Die Zusammenstellung folgt dem LOBERON Total-Look-Konzept: Einzelstücke, Materialien, Farben und Licht verbinden sich zu atmosphärischen Wohnwelten. So präsentiert der Store nicht nur Produkte, sondern gibt Anregungen für das eigene Zuhause.

Die Pop-up-Stores im Überblick

München: Viktualienmarkt 6, 80331 München, 477 qm, Montag bis Mittwoch 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Donnerstag bis Samstag 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Hamburg: Mönckebergstraße 19, 20095 Hamburg, 255 qm, Montag bis Samstag 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Laufzeit für beide Standorte: 01.10.2026 bis 30.01.2027

Über LOBERON

LOBERON hat sich in den letzten 14 Jahren einen Namen im Interieur Design gemacht und ist mittlerweile in neun Ländern vertreten. Die Design-Marke steht für hochwertige Möbel und exquisite Accessoires für den Innen- und Außenbereich. In jährlich sechs Kollektionen werden aktuelle wie saisonale Wohntrends präsentiert. Der besondere LOBERON-Stil zeigt sich in kompletten Einrichtungskonzepten, die Stil, Qualität und Komfort bieten.

Pressekontakt:

LOBERON GmbH

Julia Neumann

julia.neumann@loberon.com | press@loberon.com

Original-Content von: LOBERON GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Retail company news about LOBERON launching consumer-facing pop-up stores and showcasing furniture and home accessories.
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LOBERON eröffnet am 1. Oktober 2026 zwei Pop-up-Stores in Hamburg und München
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Intuitive bringt Innovationen für das da Vinci 5 System in Europa voran
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Intuitive Surgical Deutschland GmbH

Intuitive bringt Innovationen für das da Vinci 5 System in Europa voran

Freiburg i. Brsg. (ots)

Zukunftsfähige Plattform erhält CE-Kennzeichnung für Force Feedback Instrumente und bietet neue digitale Funktionen

Intuitive, ein weltweit führendes Unternehmen in der minimalinvasiven medizinischen Versorgung und Pionier der roboter-assistierten Chirurgie, hat heute die CE-Kennzeichnung für Force Feedback Instrumente des da Vinci 5 Operationssystems sowie eine Reihe neuer Systemerweiterungen für den europäischen Markt bekannt gegeben.

Die Force Feedback Technologie unterstützt Operierende dabei, die auf das Gewebe einwirkenden Kräfte während der Operation wahrzunehmen: Sie spüren Druck- und Zugkräfte direkt über die Handsteuerung der Konsole des da Vinci 5 Systems und können diese zusätzlich über eine Echtzeitanzeige nachverfolgen.

Neben den Force Feedback Instrumenten führt Intuitive mehr als 100 Updates und Optimierungen für die Nutzung des da Vinci 5 Systems in Europa ein. Ermöglicht werden diese Erweiterungen durch die fortschrittliche Rechenarchitektur des da Vinci 5 Systems, das die 10.000-fache Rechenleistung des da Vinci Xi Systems bietet - ein wichtiger Meilenstein in der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Operationssysteme von Intuitive.

"Mit den neuen Force Feedback Instrumenten und den erweiterten Funktionen für das da Vinci 5 System in Europa setzen wir unser Versprechen um, eine zukunftsfähige Plattform bereitzustellen, die sich dynamisch mit den Anforderungen von Operateurinnen und Operateuren, Patientinnen und Patienten sowie Gesundheitssystemen weiterentwickelt", erklärt Dirk Barten, Commercial President Europe bei Intuitive. "Über alle Gesundheitssysteme hinweg stehen unsere Kunden vor der Herausforderung, die Behandlungsqualität zu steigern und gleichzeitig die Gesamtkosten zu senken. Zudem gilt es, mehr Menschen Zugang zu moderner Medizin zu verschaffen und das Umfeld für Patientinnen und Patienten wie auch OP-Teams spürbar zu verbessern. Dank unseres da Vinci Portfolios und des integrierten Intuitive Ökosystems - geprägt von über 30 Jahren Erfahrung - unterstützen wir Ärztinnen, Ärzte und OP-Teams gezielt dabei, diese Aufgaben zu meistern."

Erste Force Feedback Technologie ihrer Art:

Immer mehr Daten aus der Praxis belegen, dass Force Feedback und digitale Technologien potenziell gewebeschonendere Eingriffe ermöglichen und die Ergebnisse in entscheidenden Operationsschritten bei unterschiedlichen Eingriffen verbessern können. [1-6]

Bei der Verwendung von Force Feedback Instrumenten:

- Force Feedback Sensoren erfassen Druck-, Zug- und laterale Kräfte in Echtzeit etwa 1.000 Mal pro Sekunde. Diese Kräfte werden von der Operateurin oder dem Operateur direkt über die Handsteuerung an der da Vinci 5 Konsole wahrgenommen.

- Das da Vinci 5 System zeigt das Ausmaß der auf das Gewebe ausgeübten Kraft während des Eingriffs in Echtzeit über die Kraftanzeige an - eine visuelle Darstellung ähnlich einem Tachometer.

- Operateurinnen und Operateure können ihre Kraftwerte nach dem Eingriff über Case Insights in MyIntuitive+ auswerten, um ihre Technik gezielt zu verfeinern und potenzielle Kraftschwankungen zwischen einzelnen Eingriffen zu minimieren.

Weitere Neuerungen des da Vinci 5 Systems:

- Telepresence: Intuitive Telepresence ist eine Echtzeitfunktion, die es extern zugeschalteten Ärztinnen und Ärzten ermöglicht, Eingriffe zu beobachten und Anleitung zu geben. Die Funktion wurde um eine neue Kamera erweitert, die den gesamten Operationssaal erfassen kann, sowie um einen Live-Cursor und optimierte Audioqualität für eine noch bessere Kommunikation ergänzt. Diese Erweiterungen sollen das Lernen und die chirurgische Weiterbildung grundlegend verändern, um das weltweite Intuitive Netzwerk von mehr als 101.000 an da Vinci Systemen geschulten Operateurinnen und Operateuren noch besser zu erschließen.

- Instrumentenfreigabe durch die Chirurgin bzw. den Chirurgen: Operierende können das Entfernen von Instrumenten oder des Endoskops künftig direkt an der Konsole auslösen. Das stärkt die Autonomie im OP und sorgt für einen noch sichereren Instrumentenwechsel.

- Multi-Arm-Targeting: Das Ausrichten (Targeting) ist nun mit einer beliebigen Anzahl angedockter Arme möglich. Dies vereinfacht und beschleunigt die Vorbereitung des Eingriffs und erlaubt bei Bedarf ein reibungsloses Nachjustieren während der Operation, was effiziente Multi-Quadranten-Eingriffe unterstützt.

Das da Vinci 5 System ist die fünfte Generation der da Vinci Operationssysteme und das neueste Mitglied der Produktfamilie. Dazu gehören die Multiport Systeme da Vinci X und da Vinci Xi sowie das Single Port System da Vinci SP. Damit bietet Intuitive sowohl Krankenhäusern als auch Operateurinnen und Operateure eine breite Auswahl an bewährten, hochleistungsfähigen Lösungen.

Weltweit sind mehr als 11.700 da Vinci Operationssysteme in Krankenhäusern im Einsatz; bis heute wurden mehr als 21,8 Millionen Eingriffe mithilfe der da Vinci Systeme durchgeführt. [7]

"Als wir das da Vinci 5 Operationssystem einführten, haben wir es als Plattform für kontinuierliche Innovation konzipiert, die die fortlaufende Integration neuer Funktionen, Möglichkeiten, Indikationen und Instrumente in einem regelmäßigen Rhythmus ermöglicht", erläutert Dr. Iman Jeddi, Senior Vice President und General Manager Vinci Plattforms & Product Operations bei Intuitive. "Während Eingriffen entstehen enorm viele Daten. Indem wir diese Daten aus dem gesamten OP-Ablauf - von Videodaten über Instrumentenbewegungen bis hin zum Force Feedback - zusammenführen, legen wir das Fundament für die nächste Generation KI-gestützter Funktionen. Wir freuen uns sehr, diese Innovationsgeschwindigkeit nun auch Ärztinnen, Ärzten und OP-Teams in ganz Europa zur Verfügung zu stellen."

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Über Intuitive

Intuitive (NASDAQ:ISRG) mit Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, ist ein weltweit führendes Unternehmen in der minimalinvasiven medizinischen Versorgung und Pionier der roboter-assistierten Chirurgie. Zu unseren Technologien gehören das da Vinci Operationssystem und das Ion Endoluminalsystem. Durch die Kombination hochentwickelter Systeme, fortschrittlicher Lernmethoden und wertsteigernder Services unterstützen wir Ärztinnen und Ärzte sowie ihre Teams, die Versorgung zu optimieren und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Unsere Vision ist eine weniger invasive und nachhaltig bessere Versorgung, bei der Krankheiten frühzeitig erkannt und schnell behandelt werden, damit sich die Patientinnen und Patienten wieder auf das Wesentliche konzentrieren können.

Über das da Vinci Operationssystem

Das da Vinci Operationssystem gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es wurde entwickelt, um Chirurginnen und Chirurgen bei der Durchführung minimalinvasiver Eingriffe zu unterstützen. Die da Vinci Operationssysteme bieten hochauflösende 3D-Ansichten, eine vergrößerte Darstellung und roboter- sowie computergestützte Assistenz. Sie verwenden spezielle Instrumente, darunter eine miniaturisierte Kamera und vollständig abwinkelbare Instrumente (z. B. Scheren und Fasszangen), die zur präzisen Dissektion und Rekonstruktion tief im Körperinneren entwickelt wurden.

Über das Ion Endoluminalsystem

Das Ion Endoluminalsystem ist eine roboter-assistierte, Katheter-basierte Plattform. Ihre Instrumente und Zubehörteile sind in erster Linie für minimalinvasive Biopsien in der Lunge zugelassen. Das System verfügt über einen extrem dünnen, hochentwickelten Katheter, der sich in alle Richtungen um 180 Grad biegen lässt. Dies ermöglicht eine Navigation bis tief in die Peripherie der Lunge und bietet die nötige Stabilität für eine millimetergenaue Biopsie. Die durch das Ion Endoluminalsystem oder seine Komponenten bereitgestellten Informationen sind ausschließlich als Orientierungshilfe zu verstehen. Sie ersetzen in keinem Fall die klinischen Entscheidungen einer Ärztin bzw. eines Arztes.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website des Unternehmens unter Intuitive.

Diese Pressemitteilung kann Schätzungen und Prognosen enthalten, von denen die tatsächlichen Ergebnisse abweichen können. Einige Produkte, Funktionen oder Technologien sind möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar. Bitte wenden Sie sich an Ihre Ansprechpartnerin oder Ihren Ansprechpartner bei Intuitive bezüglich der Verfügbarkeit in Ihrer Region. Hinweise zu Indikationen, Kontraindikationen und Warnhinweisen und weiteren Produktinformationen entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Benutzerhandbuch.

©2026 Intuitive Surgical Operations, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Produkt- und Markennamen/Logos, einschließlich Intuitive, da Vinci und Ion, sind Marken oder eingetragene Marken von Intuitive Surgical oder deren jeweiligen Eigentümern.

[1] Kneuertz, P. J., et al. (2025). "Force in robotic thoracic surgery -a one year analysis of DaVinci 5 force feedback." Journal of Robotic Surgery 19(1): 632.

[2] Rabinovich EP, et al. Feasibility of intraoperative force quantification during robotic paraesophageal hernia repair: a prospective case series using integrated force-sensing technology. Front Surg. 13:1815403. doi: 10.3389/fsurg.2026.1815403.

[3] O'Hara J, et al. Characterizing objective performance indicators (OPIs) and predicting clinical outcomes in robotic-assisted radical prostatectomy (RARP) using a machine learning-enabled analytics application: a pilot study. AUA 2026 Annual Meeting. Poster presentation. Washington, DC.

[4] Williams B, et al. Force feedback and postoperative outcomes: a comparative analysis of da Vinci Xi and da Vinci 5 for low anterior resections. ASCRS 2026 Annual Meeting. Poster presentation. Tampa, FL.

[5] Wenholz A, et al. Analyzing the amount of forces used during steps of dV5 low anterior colon resections: does it affect post-operative outcomes? ASCRS 2026 Annual Meeting. Poster presentation. Tampa, FL.

[6] Khang N, et al.

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Unternehmens- und Medizintechnikmeldung über CE-Kennzeichnung, Produktinnovationen und digitale Funktionen für das da Vinci 5 Operationssystem.
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Intuitive Surgical Deutschland GmbH: Freiburg i. Brsg. (ots) - Zukunftsfähige Plattform erhält CE-Kennzeichnung für Force Feedback Instrumente und bietet neue digitale Funktionen Intuitive, ein weltweit führendes Unternehmen in der minimalinvasiven medizinischen Versorgung und ...

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Stromerzeugung im 1. Halbjahr 2026: 6,5 % mehr Strom aus erneuerbaren Energien
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Stromerzeugung im 1. Halbjahr 2026: 6,5 % mehr Strom aus erneuerbaren Energien

WIESBADEN (ots)

- Insgesamt 4,5 % mehr Strom produziert und eingespeist als im Vorjahreszeitraum

- Windkraft mit deutlichem Anstieg um 12,3 % weiterhin wichtigste Energiequelle, gefolgt von Kohle, Photovoltaik und Erdgas

- Stromimporte sinken um 8,7 %, Stromexporte steigen um 14,9 %

Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Deutschland 230,6 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 4,5 % mehr Strom als im 1. Halbjahr 2025 (220,7 Milliarden Kilowattstunden). Die Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energiequellen stieg dabei im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025 um 6,5 % auf 136,4 Milliarden Kilowattstunden. Damit stammten 59,1 % des gesamten inländisch produzierten Stroms aus erneuerbaren Quellen (1. Halbjahr 2025: 58,0 %). Die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern stieg im Vergleich zum

1. Halbjahr 2025 um 1,7 % auf 94,2 Milliarden Kilowattstunden. Aufgrund der höheren Gesamtstromerzeugung sank der Anteil der konventionellen Energieträger aber auf einen Anteil von 40,9 % der inländischen Stromproduktion (1. Halbjahr 2025: 42,0 %).

Mehr Strom aus Windkraft nach außergewöhnlich windarmem 1. Quartal 2025

Die Stromproduktion aus Windkraft stieg im 1. Halbjahr 2026 gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 um 12,3 % auf 67,7 Milliarden Kilowattstunden. Dadurch erhöhte sich ihr Anteil am gesamten inländisch produzierten und eingespeisten Strom auf 29,4 % (1. Halbjahr 2025: 27,3 %). Windkraft war damit im 1. Halbjahr 2026 weiterhin der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung. Im langfristigen Vergleich war die Stromerzeugung aus Windkraft im 1. Halbjahr 2026 allerdings durchschnittlich, die maßgebliche Ursache für den deutlichen Anstieg im Vorjahresvergleich war ein außergewöhnlich windarmes 1. Quartal 2025.

Auch die Stromproduktion aus Photovoltaik nahm im 1. Halbjahr 2026 zu: Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025 erhöhte sie sich um 3,5 % auf 41,0 Milliarden Kilowattstunden. Mit 17,8 % der gesamten Strommenge (1 Halbjahr 2025: 18,0 %) war Photovoltaik erneut die drittwichtigste Energiequelle in der inländischen Stromerzeugung .

Kohle trotz leichtem Rückgang der Stromproduktion zweitwichtigster Energieträger

Die in Kohlekraftwerken erzeugte Strommenge sank im 1. Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht um 0,5 % auf 49,4 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 21,4 % der Gesamtstromenge (1. Halbjahr 2025: 22,5 %). Damit blieb Kohle der zweitwichtigste Energieträger in der inländischen Stromerzeugung.

Die Stromerzeugung aus Erdgas legte dagegen um 6,4 % auf 38,0 Milliarden Kilowattstunden zu. Erdgas hatte damit einen Anteil von 16,5 % der Stromproduktion (1. Halbjahr 2025: 16,2 %) und war weiterhin der viertwichtigste Energieträger.

Importüberschuss schrumpft von 8,3 auf 0,6 Milliarden Kilowattstunden

Die nach Deutschland importierte Strommenge sank im 1. Halbjahr 2026 im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025 um 8,7 % auf 34,5 Milliarden Kilowattstunden. Dagegen stieg die exportierte Strommenge um 14,9 % auf 33,9 Milliarden Kilowattstunden. Damit wurden 0,6 Milliarden Kilowattstundenmehr Strom aus dem Ausland importiert als dorthin exportiert. Im 1. Halbjahr 2025 hatte der Importüberschuss noch 8,3 Milliarden Kilowattstunden betragen.

Der Rückgang des Importüberschusses führte zusammen mit der Zunahme der inländischen Produktion dazu, dass die in Deutschland verfügbare und nachgefragte Strommenge im 1. Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht um 1,0 % von 229,0 Milliarden Kilowattstunden im 1. Halbjahr 2025 auf 231,2 Milliarden Kilowattstunden im 1. Halbjahr 2026 anstieg.

Energiemix im Wandel: Über ein Viertel mehr Strom aus erneuerbaren Quellen seit 2018

Im langfristigen Trend ist ein deutlicher Wandel in der inländischen Stromerzeugung erkennbar: Während bis 2022 konventionelle Energieträger dominierten, wurde seit 2023 mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Im 1. Halbjahr 2026 wurde außer im Januar in allen Monaten mehr Strom aus erneuerbaren als aus konventionellen Energieträgern eingespeist. Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2018, dem ersten Jahr der Erhebung, wurden im 1. Halbjahr 2026 gut ein Viertel mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und ins Netz eingespeist. Parallel dazu nahm die Stromerzeugung aus konventionellen Energiequellen deutlich ab. Waren im 1. Halbjahr 2018 noch 174,6 Milliarden Kilowattstunden aus fossilen Quellen eingespeist worden, halbierte sich dieser Wert fast auf 94,2 Milliarden Kilowattstunden im 1. Halbjahr 2026.

Methodische Hinweise:

In der Statistik erfasst werden alle Kraftwerke und Erzeugungsanlagen in Deutschland, die Strom in das Netz für die allgemeine Versorgung einspeisen. Nicht enthalten ist zum Beispiel Strom, der in Industriekraftwerken erzeugt und direkt in den Industriebetrieben wieder verbraucht wird oder Strom, der durch Photovoltaik-Anlagen privater Haushalte erzeugt und im Haushalt verbraucht wird. Die im Inland erzeugte und ins Netz eingespeiste Strommenge ist auch deshalb nicht gleichzusetzen mit dem Stromverbrauch, da auf dem Weg zu den Verbrauchsstellen sogenannte Netzverluste auftreten sowie der Saldo aus Stromimporten und -exporten berücksichtigt werden muss.

Weitere Informationen:

Weitere methodische Hinweise und Ergebnisse bietet die Themenseite "Energieerzeugung" im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes.

Weitere Daten und lange Zeitreihen zur Monatserhebung über die Stromein- und -ausspeisung bei Netzbetreibern können in der Datenbank GENESIS-Online über die Tabelle stromeinspeisende Anlagen (43312-0001) abgerufen werden.

Einen Überblick über den Stromverbrauch und die Rolle von Stromimporten bietet das Erklärvideo "Woher kommt unser Strom?".

Daten zur Nettostromerzeugung und weitere Indikatoren zum Energiemarkt in Deutschland sind auch im "Dashboard Konjunktur" (www.dashboard-konjunktur.de) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochfrequente Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Energie.

Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.

Weitere Auskünfte:

Energiestatistik

Telefon: +49 611 75 2929

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Statistisches Bundesamt

Pressestelle

www.destatis.de/kontakt

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QA FAIL (need review): TARGET contains multiple unsupported factual claims not present in SOURCE: specific absolute generation values for wind, coal, PV, and gas; percentage changes for coal, PV, and gas; absolute import/export figures; import surplus values; total electricity available figures; and historical comparison with 2018 baseline. These are material numbers invented without any basis in the SOURCE.
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Stromerzeugung im 1. Halbjahr 2026
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Statistisches Bundesamt: WIESBADEN (ots) - - Insgesamt 4,5 % mehr Strom produziert und eingespeist als im Vorjahreszeitraum - Windkraft mit deutlichem Anstieg um 12,3 % weiterhin wichtigste Energiequelle, gefolgt von Kohle, Photovoltaik und Erdgas - Stromimporte sinken um ...

Exporte im Juli 2026: -0,8 % zum Juni 2026
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Exporte im Juli 2026: -0,8 % zum Juni 2026

WIESBADEN (ots)

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Juli 2026

138,2 Milliarden Euro

-0,8 % zum Vormonat

+6,1 % zum Vorjahresmonat

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), Juli 2026

116,9 Milliarden Euro

-5,7 % zum Vormonat

+3,0 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), Juli 2026

21,3 Milliarden Euro

Im Juli 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % und die Importe um 5,7 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 nahmen die Exporte um 6,1 % und die Importe um 3,0 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt.

Im Juli 2026 wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 138,2 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 116,9 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss damit im Juli 2026 mit einem Überschuss von 21,3 Milliarden Euro ab. Im Juni 2026 hatte der kalender- und saisonbereinigte Außenhandelssaldo +15,4 Milliarden Euro betragen. Im Juli 2025 hatte er bei +16,8 Milliarden Euro gelegen.

Außenhandel mit EU-Staaten

In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Juli 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 78,0 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 59,6 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Juni 2026 sanken die kalender- und saisonbereinigten Exporte in die EU-Staaten um 1,6 % und die Importe aus diesen Staaten um 6,1 %. In die Staaten der Eurozone wurden Waren im Wert von 53,9 Milliarden Euro (-2,8 %) exportiert und es wurden Waren im Wert von 39,9 Milliarden Euro (-6,5 %) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden Waren im Wert von 24,1 Milliarden Euro (+1,1 %) exportiert und es wurden Waren im Wert von 19,6 Milliarden Euro (-5,1 %) von dort importiert.

Außenhandel mit Nicht-EU-Staaten

In die Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten) wurden im Juli 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 60,2 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 57,4 Milliarden Euro aus diesen Staaten importiert. Gegenüber Juni 2026 stiegen die Exporte in die Drittstaaten um 0,2 % und die Importe von dort sanken um 5,3 %.

Die meisten deutschen Exporte gingen im Juli 2026 in die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 14,4 Milliarden Euro exportiert, das waren 19,1 % mehr als im Juni 2026. Gegenüber dem Vorjahresmonat Juli 2025 waren die Exporte in die Vereinigten Staaten kalender- und saisonbereinigt um 28,3 % höher. Die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen im Vergleich zum Vormonat um 7,2 % auf 6,7 Milliarden Euro ab. Die Exporte in die Volksrepublik China sanken im Juli 2026 im Vergleich zum Juni 2026 um 9,5 % auf 5,6 Milliarden Euro.

Die meisten Importe kamen im Juli 2026 aus der Volksrepublik China. Von dort wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 15,2 Milliarden Euro eingeführt. Das waren 7,5 % weniger als im Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten sanken um 8,2 % auf 7,9 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nahmen im gleichen Zeitraum um 1,0 % auf 3,2 Milliarden Euro ab.

Originalwerte für den Außenhandel (nicht kalender- und saisonbereinigt)

Nominal (nicht kalender- und saisonbereinigt) wurden im Juli 2026 Waren im Wert von 143,1 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 121,0 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 stiegen die Exporte damit um 6,0 % und die Importe um 3,1 %. Die unbereinigte Außenhandelsbilanz schloss im Juli 2026 mit einem Überschuss von 22,2 Milliarden Euro ab. Im Juli 2025 hatte der Saldo +17,6 Milliarden Euro betragen.

Methodische Hinweise:

In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der kalenderbereinigte Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen und Kalendereffekten unabhängig.

Ausführliche Erläuterungen zur Kalender- und Saisonbereinigung enthält das Methodenpapier "Saisonbereinigung im Außenhandel". Bei kalender- und saisonbereinigten Werten handelt es sich immer um errechnete fiktive Werte. Ein Vergleich zwischen bereinigten und unbereinigten (nominalen) Reihen ist daher nicht sinnvoll.

Bei den Ergebnissen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um vorläufige Ergebnisse der monatlichen Außenhandelsstatistik. Aussagen zu den Gründen für Veränderungen im Außenhandel insgesamt oder mit einzelnen Staaten oder Staatengruppen sind zu diesem frühen Zeitpunkt aufgrund noch nicht vorliegender Detailergebnisse nicht möglich.

Weitere Informationen:

Weitere kalender- und saisonbereinigte Ergebnisse der Außenhandelsstatistik bietet die Datenbank GENESIS-Online (Tabellen 51000-0020 und 51000-0021). Dort sind auch erste vorläufige nominale Ergebnisse des Berichtsmonats Juli 2026 abrufbar (Tabellen 51000-0002, 51000-0004 und 51000-0006). Diese ersten vorläufigen Ergebnisse werden am 21. September 2026 zeitgleich mit der Veröffentlichung der vollständigen Detailergebnisse für den Berichtsmonat (Tabellen 51000) aktualisiert.

Ergebnisse zum Außenhandel sind auch im "Dashboard Konjunktur" (www.dashboard-konjunktur.de) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochfrequente Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Energie.

Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.

Weitere Auskünfte:

Außenhandel

Telefon: +49 611 75 2481

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Statistisches Bundesamt

Pressestelle

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Amtliche Konjunktur- und Außenhandelsdaten zu deutschen Exporten, Importen und Handelsbilanz sind für Unternehmen, Wirtschaftsexperten und Finanzmärkte relevant.
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Exporte im Juli 2026
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Statistisches Bundesamt: WIESBADEN (ots) - Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Juli 2026 138,2 Milliarden Euro -0,8 % zum Vormonat +6,1 % zum Vorjahresmonat Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), Juli 2026 116,9 Milliarden Euro -5,7 % ...

Bei 63 % der Paare in Deutschland haben Frau und Mann den gleichen Bildungsstand / Bildungsunterschiede bei jüngeren Paaren geringer als bei älteren
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Bei 63 % der Paare in Deutschland haben Frau und Mann den gleichen Bildungsstand

Bildungsunterschiede bei jüngeren Paaren geringer als bei älteren

WIESBADEN (ots)

Die meisten Menschen in Deutschland wählen eine Partnerin oder einen Partner mit dem gleichen Bildungsniveau wie sie selbst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage des Mikrozensus mitteilt, hatten 2025 bei 63 % der gemischtgeschlechtlichen Paare beide Personen den gleichen oder einen ähnlichen Bildungsabschluss. Unterscheidet sich das Bildungsniveau, dann hat meistens der Mann den höheren Abschluss. Im letzten Jahr traf das auf ein Viertel (25 %) der Paare zu. Der umgekehrte Fall tritt seltener ein: Bei 13 % der Paare war die Frau im Vergleich zu ihrem Partner formal höher gebildet.

Bei gleichgeschlechtlichen Paaren hatten ebenfalls 63 % den gleichen oder einen ähnlichen Bildungsabschluss. Bei Frauen-Paaren (65 %) war der Anteil etwas größer als bei Männer-Paaren (61 %).

Bildungsunterschiede zwischen Frau und Mann bei jüngeren Paaren geringer

Bei jüngeren Paaren sind die Bildungsunterschiede zwischen Frau und Mann geringer als bei älteren. So hatten 65 % der gemischtgeschlechtlichen Paare im Alter von 18 bis 44 Jahren das gleiche Bildungsniveau, bei Paaren ab 45 Jahren lag der Anteil bei 62 %. Auch beim Blick auf die Person mit dem höheren Bildungsabschluss ist das Geschlechterverhältnis bei jüngeren Paaren ausgeglichener. Bei 18 % von ihnen war der Mann höher gebildet, bei 17 % war es die Frau. Bei Paaren ab 45 Jahren mit ungleichem Bildungsniveau hatte der Mann (28 %) deutlich häufiger die formal höhere Bildung als die Frau (11 %).

Methodische Hinweise:

Paare sind nach der Definition des Mikrozensus Ehepaare oder Lebensgemeinschaften, die in einem Haushalt zusammenleben. Hierbei kann nach gleichgeschlechtlichen und gemischtgeschlechtlichen Paaren unterschieden werden.

Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, bei der jährlich rund 1 % der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Alle Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Befragten. Um aus den erhobenen Daten Aussagen über die Gesamtbevölkerung treffen zu können, werden die Daten an den Eckwerten der Bevölkerungsfortschreibung hochgerechnet.

Die Einteilung der Bildungsabschlüsse erfolgt nach der Internationalen Standardklassifikation des Bildungswesens (International Standard Classification of Education, ISCED). Eine Darstellung und Erläuterung der Einteilung in niedrig (Stufe 0-2), mittel (Stufe 3 und 4) und hoch (Stufe 5 bis 8), die der Auswertung zu Grunde liegt, finden Sie in unserem Glossar.

Weitere Informationen:

Weitere Ergebnisse zur Situation von Familien und zu Lebensformen in Deutschland bietet der Statistische Bericht Haushalte und Familien.

Diese Zahl der Woche ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.

Weitere Auskünfte:

Bevölkerungsstatistische Auswertungen und Analysen aus dem Mikrozensus

Telefon: +49 611 75 2262

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Statistisches Bundesamt

Pressestelle

www.destatis.de/kontakt

Telefon: +49 611-75 34 44

Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell

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QA FAIL (need review): TARGET invents multiple material statistics and details not present in SOURCE, including the 13% figure, same-sex couple education rates, age-specific breakdowns, the 1% microcensus sample claim, and ISCED classification. Only the 63% mixed-gender match rate and the 25% male-higher rate are supported by SOURCE.
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Statistisches Bundesamt: WIESBADEN (ots) - Die meisten Menschen in Deutschland wählen eine Partnerin oder einen Partner mit dem gleichen Bildungsniveau wie sie selbst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage des Mikrozensus mitteilt, hatten 2025 bei 63 % ...

Roland Berger: Die Nachfrage nach Geflügelfleisch steigt bis 2040 weiter an
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Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Roland Berger: Die Nachfrage nach Geflügelfleisch steigt bis 2040 weiter an

Berlin (ots)

Roland Berger Geflügelstudie 2026 zeigt weiter wachsende Nachfrage, Vorteile für Ernährung und Klima sowie den dringenden Bedarf für mehr heimische Produktion

- Roland Berger: Nachfrage nach Geflügelfleisch in Deutschland hält an. Bis 2040 jährliches Wachstum von bis zu 3,4 Prozent, allein bei Hähnchenfleisch. Das sind gut 50 Prozent mehr Marktvolumen bis 2040.

- Der Trend hin zu mehr Geflügelfleisch spart zwischen 2010 und 2040 rund 25 Prozent an C02-Emissionen.

- Der Verbrauch an Geflügelfleisch in Deutschland wächst doppelt so schnell wie die heimische Produktion. Die Importabhängigkeit steigt weiter.

- Ohne gezielte Gegenmaßnahmen sinkt der Selbstversorgungsgrad von heute 91 Prozent bis 2040 auf 73 bis 77 Prozent.

- ZDG-Geschäftsführer Schleicher: Beste Gegenmaßnahme gegen steigende Importabhängigkeit ist mehr heimische Produktion. Die Branche steht für Investitionen von mindestens einer Milliarde Euro bereit

- Studie empfiehlt schnellere Genehmigungen, digitale Bürokratie-Entlastung, sichtbare heimische Qualität und faire EU-Rahmenbedingungen

Der Geflügelboom in Deutschland wird bis mindestens 2040 weitergehen. Das ist das zentrale Ergebnis der Roland Berger Geflügelstudie 2026. Die Modellierung zeigt bis 2040 ein jährliches Nachfragewachstum bei Geflügelfleisch von 2,1 bis 2,5 Prozent, bei Hähnchen sogar von bis zu 3,4 Prozent. Die Gründe laut Roland Berger: Geflügelfleisch liefert viel natürliches und erschwingliches Protein. Es lässt sich leicht und vielseitig zubereiten und es liefert wichtige Mikronährstoffe. Zugleich weist es unter den Fleischarten einen besonders günstigen CO2-Fußabdruck auf. Der Boom ist damit keine schlechte Nachricht für Ernährung und Klima. Doch die Rahmenbedingungen in Deutschland bremsen die heimische Erzeugung. Die Roland Berger Geflügelstudie 2026 im Auftrag des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) zeigt: Ohne zusätzliche Produktionskapazitäten könnte der Selbstversorgungsgrad bei Geflügelfleisch in Deutschland von heute 91 Prozent bis 2040 auf 73 bis 77 Prozent sinken. Dabei hat sich der Importüberschuss zwischen 2014 und 2025 bereits verachtfacht.

Die deutsche Geflügelwirtschaft ist bereit, gegenzusteuern und eine Milliarde Euro in moderne Ställe sowie zusätzliche Schlacht- und Verarbeitungskapazitäten zu investieren. Zentrale Voraussetzung für die Branche: verlässliche Rahmenbedingungen, schnellere Genehmigungen und faire Wettbewerbsbedingungen in Europa.

Die jetzt vom ZDG und Roland Berger gemeinsam vorgestellte Studie analysiert die Entwicklung von Verbrauch, Erzeugung und Außenhandel, modelliert die Versorgung bis 2040 und leitet aus den aktuellen geopolitischen Faktoren und Marktentwicklungen vier konkrete politische Handlungsfelder ab.

Das Ernährungsprofil unserer Gesellschaft entwickelt sich hin zu Geflügelfleisch: Der Geflügelboom wird weitergehen.

Die Ernährungsgewohnheiten in Deutschland verändern sich: Der gesamte Fleischverbrauch ist zwischen 2010 und 2025 um rund 12 Prozent auf 76 Kilogramm pro Kopf gesunken. Geflügelfleisch wächst gegen diesen Trend signifikant. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg im selben Zeitraum um 28 Prozent auf rund 22 Kilogramm. Bei Hähnchenfleisch beträgt das Plus sogar 62 Prozent. Damit ist Geflügel die einzige große Fleischkategorie mit deutlichem Wachstum.

Gerade jüngere Menschen prägen diese Entwicklung. Nach einer aktuellen Civey-Umfrage im Auftrag des ZDG unter jungen Erwachsenen isst jeder zweite 16- bis 29-Jährige am häufigsten Geflügelfleisch. 80 Prozent greifen mindestens einmal pro Woche zu Geflügelfleisch. Geschmack, Proteinreichtum und gute Nährwerte sind die wichtigsten Gründe. Die Roland Berger Geflügelstudie ordnet diesen Befund in einen breiteren Ernährungstrend ein: 55 Prozent der Gen Z und der Millennials achten aktiv auf eine ausreichende Proteinzufuhr.

Geflügel verbindet dabei mehrere Anforderungen an moderne Ernährung. Hähnchen- und Putenbrust liefern rund 23 beziehungsweise 24 Gramm Protein pro 100 Gramm bei nur etwa ein bis zwei Gramm Fett. Bereits heute stammen nach den in der Studie ausgewerteten Schätzungen 13 bis 14 Prozent der Proteinversorgung in Deutschland aus Geflügelfleisch. Zugleich weist Geflügel unter den Fleischkategorien einen niedrigen CO2-Fußabdruck und eine hohe Futtereffizienz auf. Es ist damit proteinreich, vielseitig und für breite Bevölkerungsschichten bezahlbar.

"Der Geflügelboom wird weitergehen. Das ist keine schlechte Nachricht für die Menschen und für das Klima. Deutsches Geflügel gehört qualitativ zur Weltspitze. Es ist proteinreich und gesund, bekömmlich, schmackhaft und erschwinglich", sagt Wolfgang Schleicher, Geschäftsführer des ZDG. "Wir stehen bereit, eine Milliarde Euro und mehr in zusätzliche Kapazitäten und moderne Ställe zu investieren. Das stärkt Arbeitsplätze und Wertschöpfung im ländlichen Raum und verbessert die Versorgung der Menschen mit einem hochwertigen, proteinreichen Lebensmittel."

Importvolumen wächst deutlich schneller als die heimische Produktion

Zwischen 2010 und 2025 stieg der Verbrauch von Geflügelfleisch in Deutschland um 28 Prozent, die Bruttoeigenerzeugung jedoch nur um 9 Prozent. Deutschland verbraucht mehr Geflügelfleisch, als hierzulande erzeugt wird. Der traditionell hohe Selbstversorgungsgrad sinkt, die Importe nehmen zu. Bei Hähnchenfleisch sinkt der Selbstversorgungsgrad seit 2010 auf heute 93 Prozent. Über alle Geflügelarten liegt er bei 91 Prozent. Tendenz weiter fallend.

Die Lücke wird bislang über wachsende Einfuhren geschlossen. Der Importüberschuss erhöhte sich von 55.000 Tonnen im Jahr 2014 auf 462.000 Tonnen im Jahr 2025 und hat sich damit mehr als verachtfacht. 82 Prozent der Geflügelfleischimporte entfallen auf Hähnchenfleisch. Besonders stark wachsen die Einfuhren hochwertiger Teilstücke: Rund 60 Prozent der Hähnchenimporte sind inzwischen Premium-Teilstücke wie Brustfleisch.

Internationaler Handel bleibt ein unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung. Die Studie warnt jedoch davor, sich bei einem strategisch wichtigen Lebensmittel zu einseitig von wenigen Lieferregionen abhängig zu machen. Tierseuchen, geopolitische Konflikte, Exportbeschränkungen sowie schwankende Futter-, Energie- und Transportkosten können Lieferketten kurzfristig belasten. Eine leistungsfähige heimische Produktion ergänzt offene Märkte deshalb um ein belastbares Sicherheitsnetz.

Dr. Nicolas Wüthrich, Partner bei Roland Berger, beschreibt die strategische Bedeutung der heimischen Produktion von Geflügelfleisch so: "Deutschland sollte sich strategisch wappnen. Wir beobachten, dass Lieferketten anfälliger werden und geopolitische Verwerfungen schneller auf Agrarmärkte und Lebensmittelpreise durchschlagen. Deutschland verfügt zugleich über günstige natürliche Ressourcen und Bedingungen, Know-how und eine leistungsfähige Infrastruktur. Es ist daher strategisch sinnvoll, die heimische Geflügelproduktion als starke Säule der Ernährungssicherheit und der Versorgung auszubauen. Dafür braucht es schnellere Genehmigungen für neue Anlagen, digital vereinfachte Verwaltungsprozesse, eine stärkere Sichtbarkeit heimischer Standards und vergleichbare Wettbewerbsbedingungen in Europa."

Mehr heimische Produktion

Um die zusätzliche Nachfrage stärker aus heimischer Erzeugung zu bedienen, wären bis 2040 bei Hähnchen 130 bis 180 neue Ställe pro Jahr erforderlich - deutschlandweit. Ergänzend braucht es zusätzliche Kapazitäten in Schlachtung und Verarbeitung.

Die Voraussetzungen in Deutschland sind grundsätzlich gut: Deutschland ist aufgrund seines gemäßigten Klimas, verfügbarer Wasser- und Flächenressourcen, qualifizierter Fachkräfte, kurzer Wege und eng vernetzter Wertschöpfungsketten eine Gunstregion für die Geflügelfleischerzeugung. Mehr als die Hälfte der Geflügelhalter hat bereits in Energieeffizienz investiert, etwa in Photovoltaik. Weitere rund 30 Prozent planen entsprechende Maßnahmen.

Der Lösungsansatz: Vier Schritte für mehr Versorgungssicherheit

Die Studie beschreibt einen pragmatischen Handlungspfad, mit dem die Investitionsbereitschaft der Branche in reale Kapazitäten übersetzt werden kann. Ziel ist keine Abschottung des Marktes, sondern eine ausgewogene Verbindung von internationalem Handel und einer starken, bundesweit breit aufgestellten heimischen Produktion.

1. Genehmigungen beschleunigen und Umbauten ermöglichen

Planungs-, Bau-, Umwelt- und Immissionsschutzverfahren sollten einfacher, digitaler und verlässlicher werden. Auch die Umnutzung leerstehender Ställe sollte schneller möglich sein. Klare politische Leitlinien können Kommunen und Behörden zusätzliche Entscheidungssicherheit geben.

2. Bürokratie digital reduzieren

Eine zentrale One-Stop-Agency sollte das Prinzip "einmal erfassen, mehrfach nutzen" umsetzen. Bereits vorhandene Daten aus Qualitätssicherung, Tierwohlprogrammen und behördlichen Meldesystemen könnten so sicher verknüpft und Doppelmeldungen vermieden werden.

3. Heimische Qualität und Herkunft sichtbar machen

Hohe deutsche Standards bei Nachhaltigkeit, Tierwohl, Biosicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz sollten im Wettbewerb erkennbar sein. Eine nachvollziehbare Herkunftskennzeichnung - auch in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung - ermöglicht informierte Kaufentscheidungen und honoriert heimische Qualität.

4. Faire europäische Wettbewerbsbedingungen schaffen

Tierwohl-, Umwelt-, Arbeits- und Kontrollstandards sollten im EU-Binnenmarkt vergleichbar ausgelegt und vollzogen werden. Auch Importe aus Drittstaaten brauchen äquivalente Anforderungen oder wirksame Ausgleichsmechanismen. So lassen sich hohe Standards, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Tragfähigkeit miteinander verbinden.

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Branchen- und Marktstudie zur Geflügelwirtschaft mit Nachfrageprognosen, Importabhängigkeit, Investitionen und politischen Rahmenbedingungen.
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Roland Berger
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Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.: Berlin (ots) - Roland Berger Geflügelstudie 2026 zeigt weiter wachsende Nachfrage, Vorteile für Ernährung und Klima sowie den dringenden Bedarf für mehr heimische Produktion - Roland Berger: Nachfrage nach Geflügelfleisch in Deutschland hält ...

ECOVACS gana dos Gold Awards de IDG en la feria IFA Berlín 2026
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ECOVACS gana dos Gold Awards de IDG en la feria IFA Berlín 2026

BERLÍN, 8 de septiembre de 2026 /PRNewswire/ -- ECOVACS, empresa global especializada en robótica de servicio, ha sido galardonada con dos Gold Awards en los IDG Global Product Technology Innovation Awards 2026, anunciados durante la IFA Berlín, una de las principales ferias de electrónica de consumo y electrodomésticos. Estos dos galardones reconocen la innovación de ECOVACS al extender las soluciones de limpieza inteligente de interiores a exteriores y refuerzan su liderazgo tecnológico en el sector global de robots de servicio inteligentes.

El robot limpiacristales ECOVACS WINBOT W2S PRO OMNI recibió el Gold Award a la Innovación en Robots Limpiacristales por sus revolucionarias tecnologías de limpieza automatizada de ventanas, que incluyen detección inteligente de marcos, limpieza profunda sistemática y mecanismos de seguridad mejorados que brindan un mantenimiento de ventanas confiable y sin necesidad de intervención manual para los hogares modernos. Por su parte, el robot cortacésped inteligente ECOVACS T1000 4WD Pro obtuvo el Gold Award a la Innovación en Tecnología de Recorte Inteligente de Bordes, en reconocimiento a su rendimiento de recorte de bordes de alta precisión, movilidad con tracción en las cuatro ruedas, desempeño en todo tipo de terreno y planificación inteligente de rutas que se adaptan perfectamente a diseños de césped complejos.

Creados por IDG en 2014, los premios anuales Global Product Technology Innovation Awards se encuentran entre los galardones más prestigiosos de la industria global de la electrónica de consumo. Evaluados según criterios rigurosos que incluyen la innovación tecnológica, el valor para el usuario y el impacto en el mercado, los premios se entregan cada año en la feria IFA de Berlín, donde destacan a las marcas pioneras y presentan sus innovaciones a audiencias en Europa y en todo el mundo.

Con casi tres décadas de amplia experiencia en robótica de servicios, ECOVACS sigue abriendo nuevos caminos para una vida inteligente en múltiples escenarios, ampliando su cartera de productos más allá de la limpieza de suelos interiores para incluir el cuidado profesional de ventanas y el mantenimiento autónomo de jardines. Estos premios subrayan el compromiso constante de ECOVACS con la I+D y la innovación de productos, y refuerzan aún más su posición en el mercado global de la robótica de servicios.

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QA FAIL (need review): TARGET contains unsupported material facts: it claims the IDG awards were created by IDG in 2014 and that winners are evaluated on technological innovation, user value, and market impact. The SOURCE does not mention the year 2014 or these evaluation criteria.
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Unknown Company
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<p>BERLÍN, 8 de septiembre de 2026 /PRNewswire/ -- ECOVACS, empresa global especializada en robótica de servicio, ha sido galardonada con dos Gold Awards en los IDG Global Product Technology Innovation Awards 2026, anunciados durante la IFA Berlín, una de las principales ferias de...</p>

i2Cool Secures Tens of Millions of Yuan in Series B Funding from TopoScend Capital
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i2Cool Secures Tens of Millions of Yuan in Series B Funding from TopoScend Capital

The proceeds will support the development of standardized nanoparticle production lines, continued advancement of core technologies, recruitment of key talent, and commercial expansion across priority global markets.

Financing Overview

SHENZHEN, China, Sept. 8, 2026 /PRNewswire/ -- i2Cool Shenzhen Limited ("i2Cool"), a platform company specializing in electricity-free passive radiative cooling materials, has completed a Series B financing round worth tens of millions of yuan, equivalent to several million US dollars. The round was backed by Shenzhen TopoScend Capital Co., Ltd. ("TopoScend Capital"), with Linglu Capital serving as the exclusive financial adviser.

The proceeds will primarily be used to build standardized nanoparticle production lines, advance core technology development, recruit key talent, and accelerate commercialization in priority markets worldwide.

Research Foundations and a Scalable Product Platform

Founded in 2022, i2Cool focuses on the research, manufacturing, and commercialization of electricity-free passive radiative cooling materials. The company has established scalable production and delivery capabilities for radiative cooling nanoparticles. Its founding team has strong roots in Hong Kong academia and is led by two scholars recognized among the world's top 2% most-cited scientists. Together, the team brings more than 15 years of research experience in radiative cooling and related fields, as well as extensive expertise in translating materials science into commercial applications.

Co-founder Professor Edwin Chi-Yan Tso is Associate Dean (Internationalisation and Outreach) and Chair Professor of Energy and Sustainability at the School of Energy and Environment, City University of Hong Kong. He is also a member of the Hong Kong Young Academy of Sciences and a recipient of support under the National Science Fund for Excellent Young Scholars. Co-founder and CEO Prof. Martin Y. Zhu is an Adjunct Professor in the Department of Management at City University of Hong Kong's College of Business and was named to the Forbes China 30 Under 30 list in 2024.

At the heart of i2Cool's business is its "Particle+" platform, built around standardized functional nanoparticles. The platform extends the company's core radiative cooling materials into coatings, films, powder coatings, textiles, automotive coatings, exterior wall tiles, and other end products—creating an integrated portfolio from enabling materials to finished applications.

Full-Spectrum Thermal Management, Accelerated by AI

i2Cool's core technology is built on full-spectrum thermal management and optical control. By engineering material performance across the ultraviolet, visible, near-infrared, and mid-infrared bands, its solutions reflect solar radiation to reduce heat gain while emitting thermal energy through the 8–13 μm atmospheric window. This enables passive cooling without additional electricity or refrigerants.

i2Cool's core products can achieve solar reflectivity and mid-infrared emissivity of more than 95%. To move beyond the predominantly white appearance of conventional radiative cooling materials, the company also integrates technologies such as photoluminescence and thermochromism, enabling color customization and adaptive thermal control while preserving cooling performance.

Related research involving members of the team was published in Science. The reported hierarchically structured passive radiative cooling ceramic achieved 99.6% solar reflectivity and 96.5% mid-infrared emissivity. These figures relate specifically to the research material reported in the paper and should not be interpreted as uniform specifications across all of i2Cool's commercial products.

Building on this foundation, i2Cool combines AI-powered optical simulation with polymer materials science to model and optimize light-scattering and reflection pathways within nanoparticle systems. According to the company's internal development benchmarks, this approach has improved R&D efficiency by a factor of 12 compared with conventional methods.

Commercial Momentum and Global Expansion

i2Cool's commercialization has continued to accelerate. The company currently reports an order backlog of CNY 120 million (approximately US$17.9 million) and a three-year compound annual growth rate of 377% in operating revenue. Its solutions have reached more than 30 countries and regions, including markets across the Middle East and Southeast Asia. To date, i2Cool has completed more than 500 projects covering over 1,100,000 square metres, with overseas markets accounting for 50% of revenue.

Alongside established applications in buildings and power infrastructure, i2Cool is expanding into high-growth areas such as AI data centres, robotics, and new energy vehicles. The company has worked with industry players including Sunwoda Electronic Co., Ltd., The Hong Kong and China Gas Company Limited (Towngas), and Toyota Tsusho Corporation.

Leadership and Investor Perspectives

"Our ambition extends beyond any single radiative cooling product. We aim to build a platform company for the sector," said Prof. Martin Y. Zhu, Co-founder and CEO of i2Cool. "By continuously strengthening our capabilities in functional nanoparticles, materials design, and AI-enabled R&D, we can bring this advanced thermal-management technology into a wider range of industries and address real heat-management challenges in both industrial applications and everyday life. This financing will directly support the build-out of standardized nanoparticle production lines and capacity expansion, while accelerating large-scale deployment in high-value applications such as new energy vehicles and AI data centres."

"The 15th Five-Year Plan period will be critical to advancing China's dual-carbon goals. Tighter carbon-intensity requirements are accelerating green transformation across industries, making energy efficiency and carbon reduction increasingly important to high-quality development," said Yanping Shi, Vice President of TopoScend Capital and General Manager of the Duliang Advanced Industries Investment Fund. "i2Cool has taken passive radiative cooling from a City University of Hong Kong laboratory to scaled production and commercial deployment across more than 30 countries and regions. It is a strong example of industry–university–research collaboration between Shenzhen and Hong Kong, and of green technology progressing from policy support to market adoption. This investment represents an important step in TopoScend Capital's green technology strategy. We will continue to focus on low-carbon value chains and use capital to support technological innovation and the broader green transition."

"i2Cool has established clear technological strengths in microscopic materials design and spectral-control modelling, while successfully developing standardized nanoparticles that underpin a scalable product platform," said Xiaorui Xi, Investment Director at Linglu Capital. "The company has also built strong international momentum, with operations spanning more than 30 countries and regions and overseas markets contributing more than half of its revenue. We see significant potential for i2Cool to grow into a global platform company for radiative cooling materials and look forward to its continued technological and commercial progress."

About i2Cool

Founded in 2022, i2Cool Shenzhen Limited is a green technology company specializing in electricity-free passive radiative cooling. Built around standardized functional nanoparticles, its portfolio spans coatings, films, powder coatings, textiles, automotive coatings, ceramics, and other applications. Through passive cooling solutions that require no additional electricity or refrigerants, i2Cool helps customers across industries reduce heat loads, energy consumption, and carbon emissions.

Contact:

i2Cool Limited

[email protected] 

i2Cool Limited

[email protected]

SOURCE i2Cool

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Company funding and commercial expansion news about industrial cooling technology, manufacturing, and enterprise applications.
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Unknown Company
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<p>The proceeds will support the development of standardized nanoparticle production lines, continued advancement of core technologies, recruitment of key talent, and commercial expansion across priority global markets. Financing Overview SHENZHEN, China, Sept. 8, 2026 /PRNewswire/ -- i2Cool...</p>

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DNOW Inc. Sued for Securities Law Violations - Contact the DJS Law Group to Discuss Your Rights - DNOW
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DNOW Inc. Sued for Securities Law Violations - Contact the DJS Law Group to Discuss Your Rights - DNOW

LOS ANGELES, Sept. 8, 2026 /PRNewswire/ -- The DJS Law Group reminds investors of a class action lawsuit against DNOW Inc. ("DNOW" or "the Company") (NYSE: DNOW) violations of §§10(b) and 20(a) of the Securities Exchange Act of 1934 and Rule 10b-5 promulgated thereunder by the U.S. Securities and Exchange Commission.

Shareholders who purchased shares of DNOW during the class period listed are encouraged to contact the firm regarding possible lead plaintiff appointments. Appointment as lead plaintiff is not required to partake in any recovery.

CLASS PERIOD: Shareholders as of August 5, 2025, eligible to vote in the September 9, 2025 special meeting.

DEADLINE: October 2, 2026

CASE DETAILS: According to the Complaint, the Company made false and misleading statements to the market. DNOW downplayed the extent of the challenges it faced with its merger with MRC Global Inc., particularly with its enterprise resource planning software. Based on these facts, DNOW's public statements were false and materially misleading throughout the class period.

If you are a shareholder who suffered a loss, contact us to participate.

WHY DJS LAW GROUP? DJS Law Group's David Schwartz is a founding partner of Schall Brown & Schwartz LLP, and his primary focus is to enhance investor return through balanced counseling and aggressive advocacy. We specialize in securities class actions, corporate governance litigation, and domestic/international M&A appraisals. Our clients are some of the largest and most sophisticated hedge funds and alternative asset managers in the world. The litigation claims of our clients are extraordinarily valuable assets that demand respect, focus, and results.

Join the case to recover your losses.

This press release may be considered Attorney Advertising in some jurisdictions under the applicable law and rules of ethics.

CONTACT:

David J. Schwartz

DJS Law Group

274 White Plains Road, Suite 1

Eastchester, NY 10709

Phone: 914-206-9742

Email: [email protected]

SOURCE DJS Law Group LLP

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QA FAIL (need review): Final paragraph is a generic 'About the firm' boilerplate with no news context, and the target adds an unsupported factual claim that DJS Law Group 'has filed' the lawsuit, which the source does not explicitly state.
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DNOW Inc. Sued for Securities Law Violations
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<p>LOS ANGELES, Sept. 8, 2026 /PRNewswire/ -- The DJS Law Group reminds investors of a class action lawsuit against DNOW Inc. ("DNOW" or "the Company") (NYSE: DNOW) violations of §§10(b) and 20(a) of the Securities Exchange Act of 1934 and Rule 10b-5 promulgated thereunder by the U.S....</p>

CAPR Investors Have Opportunity to Lead Capricor Therapeutics, Inc. Securities Fraud Lawsuit with SBS Law
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CAPR Investors Have Opportunity to Lead Capricor Therapeutics, Inc. Securities Fraud Lawsuit with SBS Law

LOS ANGELES, Sept. 8, 2026 /PRNewswire/ -- Schall, Brown & Schwartz LLP ("SBS"), a national shareholder rights litigation firm, reminds investors of a class action lawsuit against Capricor Therapeutics, Inc. ("Capricor" or "the Company") (NASDAQ: CAPR) for violations of §§10(b) and 20(a) of the Securities Exchange Act of 1934 and Rule 10b-5 promulgated thereunder by the U.S. Securities and Exchange Commission.

Shareholders who purchased shares of CAPR during the class period listed are encouraged to contact the firm regarding possible lead plaintiff appointments. Appointment as lead plaintiff is not required to partake in any recovery.

CLASS PERIOD: December 17, 2025 to July 26, 2026

DEADLINE: September 28, 2026

If you are a shareholder who suffered a loss, click here to participate.

CASE DETAILS: According to the Complaint, the Company made false and misleading statements to the market. Capricor changed the statistical analysis plan used to analyze the clinical data related to Deramiocel despite the fact that the FDA had not agreed to changes from the pre-specified plan before the resubmission of its Biologics License Application ("BLA"). The Company faced a significant risk the FDA would not approve the BLA for Deramiocel based on a lack of sufficient evidence of effectiveness. Based on these facts, the Company's public statements were false and materially misleading throughout the class period. When the market learned the truth about Capricor, investors suffered damages.

We also encourage you to contact Brian Schall or David Schwartz of Schall, Brown & Schwartz LLP, 2049 Century Park East, Suite 2460, Los Angeles, CA 90067, at 310-301-3335, to discuss your rights free of charge. You can also reach us through the firm's website at www.schallfirm.com, or by email at [email protected].

The class, in this case, has not yet been certified, and until certification occurs, you are not represented by an attorney. If you choose to take no action, you can remain an absent class member.

Join the case to recover your losses

WHY SBS? Schall, Brown & Schwartz LLP represents investors around the world and specializes in securities class action lawsuits and shareholder rights litigation. Bringing together the extensive experience and diverse skillsets of founding partners Brian Schall, Andrew Brown, and David Schwartz, SBS is dedicated to aggressively advocating for every investor.

This press release may be considered Attorney Advertising in some jurisdictions under the applicable law and rules of ethics.

CONTACT:

Schall, Brown & Schwartz LLP

Brian Schall, Esq.,

Andrew Brown, Esq.,

David Schwartz, Esq.,

www.schallfirm.com

Office: 310-301-3335

[email protected]

SOURCE Schall, Brown & Schwartz LLP

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Unknown Company
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<p>LOS ANGELES, Sept. 8, 2026 /PRNewswire/ -- Schall, Brown & Schwartz LLP ("SBS"), a national shareholder rights litigation firm, reminds investors of a class action lawsuit against Capricor Therapeutics, Inc. ("Capricor" or "the Company") (NASDAQ: CAPR) for violations of §§10(b) and 20(a)...</p>