Programmänderungen ZDFinfo Donnerstag, 24.09.
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Woche 39/26

Donnerstag, 24.09.

Bitte Programmänderung beachten:

7.45 Raubbau auf den Philippinen

USA 2024

„Terra X Harald Lesch: Der Wald - Wunderwelt im Wandel“ entfällt

(weiterer Ablauf ab 8.15 Uhr wie vorgesehen)

Mainz (ots) - Woche 41/26 Samstag, 03.10. Bitte Programmänderung beachten: 3.45 Terra X Harald Lesch Der Wald - Wunderwelt im Wandel Deutschland 2026 „Terra X: Extreme der Tiefsee - Eisige Abgründe“ entfällt (weiterer Ablauf ab 4.15 Uhr wie vorgesehen) Sonntag, 04.10. Bitte Programmänderung beachten: 10.30 Pakt der Diktatoren Wie Hitler und Stalin den Weg in den Krieg planten Deutschland 2020 „Terra X History: Reporter in Hitlers Krieg. Von d. Diktatur in die ...

Mainz (ots) - Woche 39/26 Freitag, 25.09. Bitte Programmänderung beachten: 2.45 Terra X Albrecht Dürer - Superstar Deutschland 2019 „Terra X: Gustave Eiffel: Der Mann, der den Eiffelturm erfand“ entfällt (weiterer Ablauf ab 3.45 Uhr wie vorgesehen) Woche 40/26 Montag, 28.09. Bitte Programmänderung beachten: 6.30 Wer ist El Chapo? Deutschland 2023 „Ermittler! - Unheilvolle Begegnung“ entfällt (weiterer Ablauf ...

Mainz (ots) - Woche 36/26 Bitte Programmänderung beachten: Sonntag, 30.8. 5.00 Die sieben großen Rätsel der Menschheit Deutschland 2023 Terra X: Sternstunden der Steinzeit entfällt! Pressekontakt: ZDF-Kommunikation pressedesk@zdf.de Folgen Sie uns gerne auch bei LinkedIn ...

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Öffentliche Programmänderungen eines Fernsehsenders mit direktem Bezug zu Zuschauern und Medienangeboten.
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ZDFinfo: Mainz (ots) - Woche 39/26 Donnerstag, 24.09. Bitte Programmänderung beachten: 7.45 Raubbau auf den Philippinen USA 2024 „Terra X Harald Lesch: Der Wald - Wunderwelt im Wandel“ entfällt (weiterer Ablauf ab 8.15 Uhr wie vorgesehen) ...

Schule Global feiert die Humboldt-Realschule Bönen als 100. Mitglied im Netzwerk
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AJA Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch

Schule Global feiert die Humboldt-Realschule Bönen als 100. Mitglied im Netzwerk

Berlin (ots)

Schule Global, die Initiative für interkulturelle Bildung und internationalen Austausch, feiert einen besonderen Meilenstein. Mit der Humboldt-Realschule Bönen wurde die 100. Bildungseinrichtung in das Netzwerk aufgenommen.

Globale Perspektiven im Schulalltag stärken

Ganz im Sinne der Namensgeber steht die Humboldt-Realschule für diversitätsbewusste Lernkultur und pflegt seit 2018 eine Schulpartnerschaft mit Indonesien. Seit der ersten Begegnungsreise 2022 haben sich die Beziehungen deutlich intensiviert.

Mit der Teilnahme an Schule Global möchte die Humboldt-Realschule globale Bildung künftig stärker in Unterricht und Schulleben integrieren. Geplant ist unter anderem die Weiterentwicklung der Indonesien-Partnerschaft. Aber auch bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Austauschbegegnungen will die Schule von Schule Global profitieren.

Stefanie Schulz, koordinierende Lehrkraft für Schule Global, sagt dazu: "Es ist eine große Freude für uns, dass wir als hundertste Schule mit dem Siegel ausgezeichnet werden. Dies ist eine besondere Wertschätzung unserer bisherigen Arbeit und zugleich eine schöne Motivation, unseren internationalen und interkulturellen Schwerpunkt weiterzuentwickeln."

Drei Jahre Unterstützung für interkulturelle Bildung

Schule Global ist eine Initiative des Arbeitskreises gemeinnütziger Jugendaustausch (AJA), gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Sie unterstützt alle Schulformen kostenlos dabei, interkulturelle Bildung und internationalen Austausch zu stärken.

Ein wesentliches Element dabei ist das Coaching: Jede teilnehmende Schule setzt sich drei Ziele, die sie in einem Zeitraum von drei Jahren erreichen will und erhält einen Coach, der sie bei der Umsetzung unterstützt. Zusätzlich gehören Fortbildungen, Workshops, Unterrichtsmaterialien und ein bundesweites Netzwerk zum Angebot.

Mit der Aufnahme der Humboldt-Realschule umfasst das Netzwerk von Schule Global nun 100 Schulen bundesweit - ein Meilenstein, der die wachsende Bedeutung globaler und interkultureller Bildung unterstreicht. Eine Aufnahme weiterer Schulen ist jederzeit möglich.

Pressekontakt:

AJA Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch

Anne v. Fircks

+49 / (0)30 / 33 30 98 75

anne.v.fircks@aja-org.de

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Institutional education initiative and network expansion news aimed at schools and education professionals.
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AJA Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch: Berlin (ots) - Schule Global, die Initiative für interkulturelle Bildung und internationalen Austausch, feiert einen besonderen Meilenstein. Mit der Humboldt-Realschule Bönen wurde die 100. Bildungseinrichtung in das Netzwerk aufgenommen. Globale ...

Sicher ist sicher: Betonfertiggarage bietet Schutz vor Einbruch, Unwetter und Hitze
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Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Sicher ist sicher: Betonfertiggarage bietet Schutz vor Einbruch, Unwetter und Hitze

Bonn (ots)

In der Garage steht meist mehr als nur das Auto. Winterreifen, Dachbox, Fahrzeugwerkzeug und oft auch das E-Bike warten dort auf ihren Einsatz. Geschützt bleibt dieser Wert nur, wenn Wände, Dach und Tor sowohl Einbrechern als auch Sturm, Hagel und sommerlicher Hitze standhalten. Der Baustoff Beton bringt dafür die besten Voraussetzungen mit. Eine Betonfertiggarage ist eine massive Stahlbetonkonstruktion, die zusätzlich geprüfte Sicherheitstechnik aufnehmen kann.

Sichere Tore und Türen: mindestens RC 2

Bei einem Einbruchversuch zählt vor allem die Zeit. Gelangen Täter nicht innerhalb weniger Minuten hinein, geben sie meist auf. Tatsächlich scheitert fast die Hälfte aller Einbrüche. Wie lange ein Tor, eine Tür oder ein Fenster standhält, zeigt die Widerstandsklasse. Sieben Klassen von RC 1 N bis RC 6 sind definiert. Je höher die Klasse, desto länger die Widerstandszeit.

Für Türen und Fenster empfiehlt die Polizei bei geeigneten Einbausituationen mindestens die Widerstandsklasse RC 2 nach DIN EN 1627. Bei Garagentoren sollte auf ein nach DIN/TS 18194 geprüftes und entsprechend klassifiziertes Tor geachtet werden.

"RC-2-Elemente werden im normierten Prüfverfahren mit einfachen Werkzeugen geprüft und müssen dabei mindestens drei Minuten Widerstand leisten. Wichtig ist, dass das gesamte Element fachgerecht eingebaut wird", erklärt Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V.

Beton trägt, was schützen soll

Das beste Tor bringt nichts, wenn die Wand daneben nachgibt. Genau hier spielt der Baustoff seine Stärke aus. Wände und Dach einer Betonfertiggarage bestehen aus im Werk gefertigtem Stahlbeton und werden vielfach fugenlos aus einem Stück hergestellt.

Das Material ist massiv und druckfest und bietet keine Hohlräume, in denen ein Hebelwerkzeug ansetzen könnte. Vor allem aber gibt Beton dem Rahmen, den Bändern und den Schlössern den festen Halt, ohne den keine Widerstandsklasse funktioniert.

Deshalb ist der Baustoff auch Voraussetzung für den Einbau. "Elemente mit einer Widerstandsklasse benötigen einen entsprechend geprüften, massiven Wandaufbau", betont Moser, "gewöhnliche Holzständerwerke, Stahlgaragen oder Trockenbaukonstruktionen erfüllen diese Anforderung in der Regel nicht." Gute Nachricht für Besitzer einer bestehenden Betonfertiggarage: Sichere Tore, Türen und Fenster lassen sich auch nachträglich einbauen.

Smarte Technik meldet sich sofort

Ergänzend können Sensoren die Überwachung übernehmen. Sie melden Bewegungen oder Erschütterungen direkt auf dem Smartphone und können zum Beispiel die Außenbeleuchtung einschalten. Auch der Torstatus kann in einer App angezeigt werden; bei motorisierten Toren ist je nach Ausstattung ein Fernschließen möglich. "Für zusätzliche Sicherheit sorgt eine im Tor integrierte Lichtschranke", so Moser. "Eine korrekt installierte Lichtschranke kann den Schließvorgang unterbrechen, wenn sich eine Person oder ein Gegenstand in ihrem Erfassungsbereich befindet."

Sturm und Hagel bleiben draußen

Der massive Beton schützt nicht nur vor Einbrechern, sondern auch vor dem Wetter. Während Carports und Leichtbaugaragen je nach Konstruktion bei starken Sturmböen schnell an ihre Grenzen kommen, bietet eine fachgerecht geplante und verankerte Stahlbetonkonstruktion einen robusten Schutz gegen Wind und Hagel. Ihr Eigengewicht sorgt zusätzlich dafür, dass sie bleibt, wo sie ist. "Umherwirbelnde Äste und Dachziegel sowie große Hagelkörner können den massiven Außenwänden nichts anhaben", sagt Moser. "Bei fachgerechter Planung, Herstellung und Instandhaltung ist Stahlbeton dauerhaft und widerstandsfähig." Sturmschäden am Fahrzeug übernimmt die Teilkasko in der Regel erst ab Windstärke 8. In der Garage entstehen sie meist erst gar nicht. Viele Versicherer belohnen das sogar mit einem Garagenrabatt.

Kühlen Kopf bewahren: idealer Hitzeschutz inklusive

Auch bei sommerlichen Hitzewellen mit Temperaturen von 30 Grad und mehr spielt der Baustoff Beton seine Stärke aus. "Beton verfügt über eine hervorragende Ausgleichswirkung", erklärt Moser. "Seine hohe Masse und thermische Trägheit nehmen extreme Außentemperaturen auf und geben sie zeitversetzt an die Umgebungsluft ab. Dadurch heizt sich die Innenraumluft einer Betonfertiggarage gar nicht erst so stark auf."

Das kommt nicht nur dem Fahrzeug zugute, dessen hitzeempfindliche Bauteile geschont werden. Auch Fahrerinnen und Fahrer profitieren direkt: Wer mit seinem Auto aus einer kühleren Garage losfährt, startet mit spürbar geringerer Innenraumtemperatur in die Fahrt - gut für den Komfort und die Konzentration am Steuer.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

Pressekontakt:

S/O/G GmbH

Mathieu Lecomte

+49 541 35848-15

ml@s-o-g.com

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Consumer-focused product information promoting concrete prefab garages, security, weather protection and smart features.
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Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.: Bonn (ots) - In der Garage steht meist mehr als nur das Auto. Winterreifen, Dachbox, Fahrzeugwerkzeug und oft auch das E-Bike warten dort auf ihren Einsatz. Geschützt bleibt dieser Wert nur, wenn Wände, Dach und Tor sowohl Einbrechern als auch ...

Antwort auf PISA 2026 - Schule investiert 800.000 Euro in MINT-Exzellenz
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Antwort auf PISA 2026 - Schule investiert 800.000 Euro in MINT-Exzellenz

Dahlem-Marienau (ots)

Die PISA-Studie 2026 zeigt erneut: Deutschlands Schülerinnen und Schüler tun sich schwer mit den Naturwissenschaften. Dabei wäre gerade jetzt das Gegenteil gefragt: Eine Generation, die versteht, wie die Welt funktioniert, und den Mut hat, sie zu gestalten. Dass beides zusammengehört, zeigt ein Internatsgymnasium in Niedersachsen seit fast hundert Jahren.

- PISA 2026: Fast jeder vierte Schüler scheitert an naturwissenschaftlichen Mindestanforderungen. Deutschland hat ein Strukturproblem.

- Marienau handelt: 800.000 Euro für ein neues MINT-Zentrum mit Open-Lab, KI-Labor und MakerSpace.

- Dass MINT-Exzellenz in Marienau keine neue Idee ist, zeigen Alumni wie CleanTech-Gründer Philipp Schröder und Merck-Chef Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp.

Die heute veröffentlichte PISA-Studie 2026 hat die Entwicklung in Zahlen gefasst und die Zahlen sind ernüchternd. Sie zeigt die schlechtesten Leistungen für Deutschland seit Beginn der Erhebung. Besonders alarmierend: In den Naturwissenschaften sind die Leistungen so schlecht wie noch nie. Jeder vierte 15-Jährige verfehlt dort das grundlegende Kompetenzniveau.

Was diese Zahlen beschreiben, ist kein statistisches Rauschen. Es ist ein strukturelles Signal: Wissen wird immer weniger vermittelt, aber Wissen allein reicht auch nicht mehr. Was fehlt, ist die Fähigkeit, naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, zu hinterfragen und anzuwenden. Wie funktioniert eine Wärmepumpe? Was steckt hinter einem Medikament? Wie lässt sich Energie speichern? Wer das nicht versteht, kann es nicht verändern.

Das private Internatsgymnasium Marienau in Dahlem, Niedersachsen, hat auf diese Frage eine klare pädagogische Antwort entwickelt und investiert gerade konsequent in ihre Umsetzung.

Naturwissenschaftliches Zentrum+ - Lernen für die Welt von morgen

Mit dem Projekt "Naturwissenschaftliches Zentrum+" investiert Marienau rund 800.000 Euro in eine grundlegende Transformation seiner MINT-Lernräume. Biologie, Physik und Chemie werden zu einem interdisziplinären Open-Lab-Bereich zusammengeführt. Ein neuer MakerSpace mit KI-Labor, 3D-Druck, Robotik und Video-Produktion entsteht. Der Raum wird zum dritten Pädagogen; er soll Neugier wecken, Kreativität fördern und eigenständiges, problemlösendes Denken ermöglichen. Das Schöne daran: viele Altschüler unterstützen die Investition, da sie den Wert fundierter Bildung für die Zukunft klar kennen.

"Globalisierung, Vernetzung und Digitalisierung verändern unsere Lebens- und Arbeitswelten rasant. Bildung für morgen muss mehr als bisher auf gemeinsames, problemlösendes Handeln ausgerichtet sein, statt auf bloßen Wissenserwerb", erklärt Lars Humrich, Schul- und Internatsleiter der Schule Marienau. "Wir wollen Schülerinnen und Schüler befähigen, ihre individuellen Stärken zur Gestaltung einer nachhaltig lebenswerten Zukunft einzubringen."

Dass dieser Anspruch mehr ist als eine pädagogische Vision, beschreibt Makhir Yaman, 19 Jahre, der seit vier Jahren Schüler in Marienau ist: "Was mich in Marienau von Anfang an beeindruckt hat, sind die Lehrer. Viele haben promoviert, sie denken wie Wissenschaftler und bringen dieses Denken in jeden Unterricht. Das Niveau ist außergewöhnlich und trotzdem lässt hier niemand einen Schüler zurück. Jede Frage wird ernst genommen, jeder Schüler individuell begleitet. Für mich war das der Weg zur Chemie-Olympiade, bei der ich es unter die ersten Zehn in Niedersachsen gebracht habe."

Das ECO-Profil: Ökonomie und Ökologie zusammen denken

Was Marienau von anderen Schulen unterscheidet, ist die Verbindung von fachlicher Exzellenz und ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung. Das schulische ECO-Profil ist eine direkte Antwort auf die drängenden ökologischen und ökonomischen Fragen unserer Zeit. Es verbindet naturwissenschaftliches Denken mit dem Anspruch, Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsvollen Gestaltern zu machen nicht zu passiven Konsumenten von Wissen.

Was aus Marienauern wird: Stimmen aus der Praxis

Dass dieser Ansatz wirkt, zeigen die Lebensläufe der Altmarienauer. Zwei von ihnen stehen exemplarisch für das, was möglich ist, wenn Bildung Persönlichkeit formt und Leidenschaft für Wissenschaft weckt.

Philipp Schröder, CEO & Mitgründer des CleanTech Unternehmens 1KOMMA5°, das heute 2.500 Mitarbeitende beschäftigt und zu einem am schnellsten wachsenden Unternehmen in den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Wallboxen zählt, besuchte die Schule Marienau von 1994 bis 2003. Rückblickend sagt er: "Menschwerdung stand im Mittelpunkt in Marienau. Dabei habe ich vor allem zwei Dinge mitgenommen: Erstens, es ist in Ordnung, ja bereichernd anders zu sein, und zweitens: Freundschaften für mein Leben. Beides sind bis heute die Grundlage meiner Persönlichkeit."

Was Schröder beschreibt, klingt zunächst wenig nach MINT und trifft den Kern dennoch genau. Wer gelernt hat, anders zu denken und Verantwortung zu übernehmen, baut Unternehmen, die die Energiewende voranbringen. Genau das ist es, was das neue Naturwissenschaftliche Zentrum+ ermöglichen soll: nicht Wissen aufzuzwingen, sondern Menschen zu befähigen, es sich selbst anzueignen und anzuwenden.

Dass dieser Anspruch auch auf höchster Unternehmensebene zählt, bestätigt ein weiterer Altmarienauer. Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp arbeitete vier Jahrzehnte für den internationalen Pharma- und Chemiekonzern Merck, Darmstadt, davon die letzten zehn Jahre an der Spitze des Unternehmens und als Oberhaupt der Unternehmerfamilie Merck. Mit Blick auf die aktuellen PISA-Ergebnisse findet er deutliche Worte:

"Die aktuellen PISA-Ergebnisse überraschen mich nicht. Sie bestätigen, was ich in Jahrzehnten internationaler Unternehmensführung immer wieder beobachtet habe: Deutschland verliert den Anschluss nicht wegen mangelnder Intelligenz der nachwachsenden Generation, sondern wegen mangelnder Vorbereitung. Wir bilden junge Menschen gut darin aus, vorhandenes Wissen abzurufen und zu wenig darin, es anzuwenden, zu hinterfragen und selbständig weiterzudenken. Naturwissenschaftliches Denken ist kein Schulfach, es ist die Bereitschaft, Zusammenhänge zu verstehen, bevor man urteilt, zu reflektieren und mit Komplexitäten umzugehen. In vielen Industriebereichen ist nicht nur das Detailwissen des Spezialisten gefordert. Gerade auf Entscheidungsebenen geht es um das Grundverständnis eines Generalisten und die Fähigkeit zu erkennen, was wissenschaftlich möglich und was unternehmerisch notwendig ist und verantwortet werden kann. Genau das gehört zu den Kernkompetenzen, die ich als Schüler aus Marienau mitnehmen konnte.

Was Marienau jetzt mit dem neu errichteten Naturwissenschaftlichen Zentrum schafft, ist kein Luxus, sondern eine Antwort auf eine der drängenden Fragen unserer Zeit: Wie bilden wir Menschen aus, die nicht nur wissen, sondern verstehen und Wissen gestaltend anwenden können?"

Bildung als Standortfaktor - eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Die PISA-Daten zeigen: Nur 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Deutschland gehören zu den besonders Leistungsstarken in den Naturwissenschaften. Eine Spitze, die nicht wächst, während die Basis bröckelt: Das ist kein Bildungsproblem allein, sondern betrifft auch die Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und ökologische Handlungsfähigkeit. Deutschland konkurriert im internationalen Kontext um kluge Köpfe, technologische Souveränität und die Fähigkeit, Lösungen zu entwickeln, die die Welt braucht. Ob Energiewende, Pharmaindustrie oder Digitalisierung, sie alle brauchen Menschen, die nicht nur Fakten kennen, sondern Zusammenhänge durchdringen und Lösungen entwickeln.

Marienau versteht sich als Modell und als Einladung. Das Naturwissenschaftliche Zentrum+ ist ein konkreter Schritt, der zeigt: Lösungsorientiertes Denken beginnt in der Schule. Und es braucht Räume und Menschen, die es ermöglichen.

Über die Schule Marienau

Die Schule Marienau ist ein staatlich anerkanntes reformpädagogisch geprägtes Internatsgymnasium in freier Trägerschaft in Dahlem-Marienau, Niedersachsen. Als UNESCO-Projektschule und Mitglied der Internate Vereinigung (DIV) verbindet Marienau akademische Exzellenz mit ganzheitlicher Persönlichkeitsbildung. Im Schuljahr 2028/2029 feiert die Schule ihr 100-jähriges Bestehen.

Schule Marienau e.V., Neetzetalstraße 1, 21368 Marienau, www.marienau.de

Pressekontakt:

Schule Marienau e.V., Neetzetalstraße 1, 21368 Dahlem-Marienau

Presse: Maren Röding, m.roeding@marienau.de, +49 5851 941-51

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Business- und Bildungsnews über eine 800.000-Euro-Investition in ein MINT-Zentrum, mit Fokus auf Innovation, Technologie und Fachkräfteentwicklung.
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Antwort auf PISA 2026
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Schule Marienau: Dahlem-Marienau (ots) - Die PISA-Studie 2026 zeigt erneut: Deutschlands Schülerinnen und Schüler tun sich schwer mit den Naturwissenschaften. Dabei wäre gerade jetzt das Gegenteil gefragt: Eine Generation, die versteht, wie die Welt funktioniert, ...

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ONEKEY IoT & OT Cybersecurity Report 2026: Die Hälfte aller Firmen hat CRA-Teams gebildet
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ONEKEY IoT & OT Cybersecurity Report 2026: Die Hälfte aller Firmen hat CRA-Teams gebildet

Düsseldorf (ots)

Die Anpassung der Produktpalette an den Cyber Resilience Act fordert von den Anbietern digitaler Geräte, Maschinen und Anlagen mit Internetanschluss erhebliche Ressourcen. Über die Hälfte haben dafür eigene Teams gebildet, mehr als 60 Prozent setzen zusätzlich auf externe Hilfe.

Ein Fünftel der Unternehmen in Deutschland hat ein internes Team ins Leben gerufen, um die Produktpalette an die Anforderungen des EU Cyber Resilience Act (CRA) anzupassen. Ein weiteres Drittel hat zumindest teilweise Mitarbeitende dafür abgestellt, sich damit zu befassen. Dies geht aus dem aktuellen " IoT & OT Cybersecurity Report 2026" des Düsseldorfer Cybersicherheitsunternehmens ONEKEY hervor. Er basiert auf einer Umfrage zum Cyber Resilience Act unter 200 hiesigen Industrieunternehmen. Die EU-Verordnung besagt im Kern, dass alle Hersteller, Händler und Importeure von Geräten, Maschinen und Anlagen mit digitalen Internet-Komponenten ihre Produkte umfassend vor Hackerangriffen schützen müssen und diese Sicherheit auch nachgewiesen und dokumentiert werden muss.

Für Unternehmen mit einer umfangreichen Palette an OT- und IoT-Produkten (Operational Technology bzw. Internet of Things) ist das keine leichte Aufgabe. 28 Prozent der von ONEKEY kontaktierten Firmen haben daher ein Team von bis zu zehn Personen mit der Aufgabe betraut. 22 Prozent arbeiten sogar mit einer noch größeren Personalstärke an der Vorbereitung und Umsetzung des Cyber Resilience Act. 16 Prozent der Betriebe kommen mit maximal drei Fachleuten aus, ein knappes Fünftel (19 Prozent) hat überhaupt niemanden für dieses Thema abgestellt.

Jan Wendenburg, der CEO von ONEKEY, sagt: "Der Cyber Resilience Act verursacht tiefgreifende Einschnitte bei den Herstellern von Produkten mit digitalen Komponenten." Er verweist auf die Folgenabschätzung der EU-Kommission, der zufolge der betroffene europäische Hardware- und Softwaremarkt einen Jahresumsatz von rund 1,485 Billionen Euro erwirtschaftet. Insgesamt dürften Milliarden von Geräten in Europa betroffen sein. Die geschätzten direkten Umsetzungskosten für den CRA beziffert die Kommission auf bis zu 29 Milliarden Euro.*

CRA-Verantwortung sehr uneinheitlich aufgeteilt

Wie der "IoT & OT Cybersecurity Report 2026" feststellt, kommen die meisten Unternehmen bei der CRA-Umstellung nicht mit eigenem Personal und Bordmitteln aus. 61 Prozent der Firmen haben hierfür entweder bereits ein Budget reserviert oder planen dies noch ein. Lediglich 18 Prozent der Firmen sind eigenen Einschätzungen zufolge nicht auf externe Hilfe angewiesen.

Wie der ONEKEY-Report zutage gefördert hat, liegt die Verantwortung für die CRA-Compliance in den Firmen in sehr unterschiedlichen Verantwortungsbereichen.Die Hälfte der Unternehmen hat das Thema der IT-Sicherheitsabteilung zugewiesen. Bei mehr als einem Viertel (26 Prozent) liegt es in der Produktentwicklung. Jeweils 15 Prozent verorten es in der Compliance- bzw. Rechtsabteilung.

Auf Führungspositionen heruntergebrochen, ist das Verantwortungsspektrum ähnlich breit aufgeteilt: Die fünf häufigsten Positionen sind: Produktmanager (31 Prozent), Cybersecurity-Analyst (26 Prozent), Compliance-Manager (23 Prozent), Leiter Softwareentwicklung (15 Prozent) und Chief Information Security Officer (13 Prozent).

CRA-Compliance sollte Chefsache sein

Auffallend ist, dass mehr als einem Viertel aller Betriebe (27 Prozent) die strikte Einhaltung der strengen Regeln des Cyber Resilience Act so wichtig ist, dass sich die oberste Führungsebene im Unternehmen, Vorstand oder Geschäftsführung, des Themas annimmt. "CRA-Compliance als Chefsache zu behandeln ist eine gute Idee, wenn man bedenkt, dass bei Verstößen gegen grundlegende Cybersicherheitsanforderungen oder zentrale Herstellerpflichten bis zu 15 Millionen Euro oder 2,5 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes drohen, je nachdem, welcher Betrag höher ist", sagt ONEKEY-CEO Jan Wendenburg.

Gravierende Auswirkungen auf die Produktentwicklung und Markteinführung

Hinzu kommt, dass der Cyber Resilience Act je nach Branche tief in die Produktentwicklung und Markteinführung eingreift. Der CRA verlangt insbesondere fest im Gerät verankerte Cybersicherheit "by Design and by Default", dokumentierte Risikobewertungen, sichere Voreinstellungen, ein wirksames Schwachstellenmanagement sowie Sicherheitsupdates über den gesamten vorgesehenen Unterstützungszeitraum. Ab dem 11. Dezember nächsten Jahres dürfen keine Geräte, Maschinen oder Anlagen mit digitalen Komponenten ohne CRA-Compliance mehr in den Ländern der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden. Für bestehende Produkte gibt es zwar einen vorläufigen Bestandsschutz, aber selbst in diesen Fällen greift bei wesentlichen Veränderungen die EU-Cybersicherheitsverordnung. Was häufig übersehen wird: Der Bestandsschutz gilt nur für bereits ausgelieferte Produkteinheiten und nicht pauschal für eine Baureihe oder ein Produktmodell.

Weit über 60 Prozent der für den "IoT & OT Cybersecurity Report 2026" befragten Unternehmen rechnen daher mit einem höheren Zeitaufwand für die Entwicklung neuer oder aktualisierter Geräte, Maschinen und Anlagen. 28 Prozent erwarten sogar eine "deutlich längere" Entwicklungsdauer. 21 Prozent sind sich darüber noch im Unklaren und 17 Prozent kalkulieren keine Veränderungen ein.

CRA Fast Start unterstützt interne Teams

Gerade für Unternehmen, die bereits eigene Mitarbeitende oder Teams mit der CRA-Umsetzung betraut haben, kann externe Expertise die Arbeit erleichtern und beschleunigen. ONEKEY bietet hierfür mit " CRA Fast Start" ein Programm an, mit dem die Hersteller vernetzter Geräte, Maschinen und Anlagen ihre Produkte strukturiert und ohne Vorlaufzeiten auf CRA-Compliance überprüfen können. Im Rahmen eines CRA Readiness Assessments prüfen die Experten gemeinsam mit den zuständigen Teams unter anderem Produktanforderungen, bestehende Prozesse zur Schwachstellenbehandlung, die SBOM-Dokumentation und organisatorische Verantwortlichkeiten. Auf dieser Grundlage werden Compliance-Lücken identifiziert und konkrete Handlungsschritte priorisiert. Anschließend unterstützen ein systematisches Vulnerability Management und kontinuierliches Monitoring dabei, Schwachstellen aufzudecken, Transparenz über die Softwarelieferkette zu schaffen und neue Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen. Damit verbindet CRA Fast Start das Expertenwissen der ONEKEY-Berater mit der automatisierten Analyse der ONEKEY-Plattform und unterstützt interne Teams bei der nachhaltigen Einhaltung der CRA-Anforderungen.

* https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/library/cyber-resilience-act-impact-assessment

ONEKEY ist Europas führender Spezialist für Product Cybersecurity & Compliance Management und Teil des Investmentportfolios von PricewaterhouseCoopers Germany (PwC). Die einzigartige Kombination der automatisierten ONEKEY Product Cybersecurity & Compliance Platform (OCP) mit Expertenwissen und Consulting Services bietet schnelle und umfassende Analyse, Unterstützung und Management zur Verbesserung der Produkt Cybersecurity und Compliance vom Produkt Einkauf, Design, Entwicklung, Produktion bis zum End-of-Life.

Kritische Sicherheitslücken und Compliance-Verstöße in der Geräte-Firmware werden durch die KI-basierte Technologie innerhalb von Minuten vollautomatisch im Binärcode identifiziert - ohne Quellcode, Geräte- oder Netzwerkzugriff. Durch die integrierte Erstellung von "Software Bills of Materials (SBOMs)" können Software-Lieferketten proaktiv überprüft werden. "Digital Cyber Twins" ermöglichen die automatisierte 24/7 Überwachung der Cybersicherheit auch nach dem Release über den gesamten Produktlebenszyklus.

Der integrierte ONEKEY Compliance Wizard deckt bereits heute die Anforderungen nach IEC 62443-4-2, ETSI EN 303 645, UNECE R1 55 und vielen anderen ab. Im Rahmen des EU-geförderten Projekts CRACoWi (Cyber Resilience Act Compliance Wizard) entwickelt ONEKEY gemeinsam mit 13 europäischen Partnern einen KI-gestützten Assistenten zur automatisierten Umsetzung des EU Cyber Resilience Act (CRA). Dieser unterstützt Unternehmen vom ersten CRA-Scope-Check bis zur Erstellung der notwendigen Declaration of Conformity.

Das Product-Security-Incident-Response-Team (PSIRT) wird durch die integrierte, automatische Priorisierung von Schwachstellen effektiv unterstützt und die Zeit bis zur Fehlerbehebung deutlich verkürzt.

International führende Unternehmen in Asien, Europa und Amerika profitieren bereits erfolgreich von der ONEKEY Product Cybersecurity & Compliance Platform (OCP) und den ONEKEY Cybersecurity Experten.

Pressekontakt:

Weitere Informationen: ONEKEY GmbH,

Sara Fortmann, E-Mail: sara.fortmann@onekey.com,

Toulouser Allee 19A, 40211 Düsseldorf, Deutschland,

Web: https://onekey.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,

Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland,

E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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Unternehmens- und Cybersicherheitsbericht zur Umsetzung des EU Cyber Resilience Act, mit Auswirkungen auf Industrie, Produktentwicklung und Compliance sowie einem B2B-Angebot von ONEKEY.
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ONEKEY IoT & OT Cybersecurity Report 2026
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ONEKEY GmbH: Düsseldorf (ots) - Die Anpassung der Produktpalette an den Cyber Resilience Act fordert von den Anbietern digitaler Geräte, Maschinen und Anlagen mit Internetanschluss erhebliche Ressourcen. Über die Hälfte haben dafür eigene Teams gebildet, ...

EpilepsyGTx und Viralgen arbeiten gemeinsam daran, das AAV-Gentherapieprogramm zur Behandlung von Epilepsie im Vorfeld der ersten klinischen Studie am Menschen voranzutreiben
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Die Zusammenarbeit mit einem auf AAV spezialisierten CDMO wird die skalierbare Produktion von EPY201 zur Behandlung der fokalen refraktären Epilepsie unterstützen, von der 10 Millionen Menschen betroffen sind.

LONDON und SAN SEBASTIÁN, Spanien, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- EpilepsyGTx, ein Biotechnologieunternehmen, das Gentherapien für refraktäre Epilepsie entwickelt, und Viralgen, ein führendes Auftragsentwicklungs- und Produktionsunternehmen (CDMO), das sich auf Gentherapien mit rekombinanten adeno-assoziierten Viren (AAV) spezialisiert hat, gaben heute eine Partnerschaft bekannt, um die Produktion von EPY201, dem Leitprogramm von EpilepsyGTx für eine in der Erprobung befindliche Gentherapie zur Behandlung von Patienten mit fokaler refraktärer Epilepsie (FRE), im Vorfeld der ersten klinischen Studien am Menschen zu unterstützen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Viralgen seine firmeneigene Aava™-Produktionsplattform nutzen, um eine zuverlässige und effiziente Lösung für die Herstellung von EPY201 bereitzustellen. Die Plattform ermöglicht eine skalierbare Herstellung mit hoher Ausbeute für alle AAV-Serotypen und hat bereits die Produktion von 1500 AAV-Chargen unterstützt.

Unter fokaler Epilepsie versteht man eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen Anfälle von einem bestimmten Bereich des Gehirns ausgehen. Wenn die Anfälle nach der Erprobung von mindestens zwei gut verträglichen und angemessen ausgewählten Antiepileptika weiterhin bestehen, gilt die Epilepsie als refraktär oder pharmakoresistent. Von FRE sind weltweit etwa 10 Millionen Patienten betroffen1, darunter zwei Millionen Patienten in den USA, Großbritannien und der EU.

EPY201 ist für die direkte Verabreichung in den Anfallsherd konzipiert, mit dem Ziel, die neuronale Übererregbarkeit lokal zu verringern und gleichzeitig die Exposition außerhalb des Zielbereichs im Gehirn zu begrenzen. Sollte sich dieser Ansatz als erfolgreich erweisen, bietet er den Patienten eine einmalige, minimalinvasive Behandlungsmöglichkeit, die weder eine Resektion noch eine Ablation von Hirngewebe erfordert und Patienten mit FRE die Aussicht auf Anfallsfreiheit eröffnet.

Nicolas Koebel, Geschäftsführer von EpilepsyGTx, erklärte: „Das Know-how von Viralgen in der AAV-Herstellung und die Plattform, die darauf ausgelegt ist, Programme von der frühen Entwicklungsphase bis hin zur kommerziellen Produktion zu unterstützen, werden entscheidend sein, wenn wir uns darauf vorbereiten, EPY201 in die klinische Entwicklung zu bringen. Die Infrastruktur, das Know-how sowie die Erfolgsbilanz von Viralgen im Bereich der Zulassungsverfahren machen das Unternehmen zu einem hervorragenden Produktionspartner, während wir daran arbeiten, unseren neuartigen Gentherapieansatz der klinischen Anwendung näherzubringen."

Jimmy Vanhove, Geschäftsführer von Viralgen, sagte: „Wir sind stolz darauf, bei diesem wichtigen Programm mit EpilepsyGTx zusammenzuarbeiten. Unsere Aava-Plattform wurde speziell dafür entwickelt, AAV-Programme effizient zu skalieren, und dank unserer Fachkompetenz in der Herstellung können wir EpilepsyGTx dabei unterstützen, die Entwicklung von EPY201 für Patienten mit fokaler refraktärer Epilepsie so schnell wie möglich voranzutreiben."

Informationen zu EpilepsyGTx

EpilepsyGTx ist ein Biotechnologieunternehmen, das innovative Gentherapien zur Behandlung von Epilepsie entwickelt. Diese Technologie bietet Patienten mit fokaler refraktärer Epilepsie (FRE) die Aussicht auf Anfallsfreiheit durch einen einzigen Eingriff, bei dem die Therapie direkt in den Anfallsherd verabreicht wird und das umliegende Hirngewebe nur minimal geschädigt wird.

Das Unternehmen hat in präklinischen FRE-Modellen mit Übertragbarkeit auf die klinische Anwendung bei verschiedenen Lokalisationen des Anfallsherds umfangreiche Belege für eine potenzielle antikonvulsive Wirkung und Verträglichkeit erbracht. Das Leitprogramm des Unternehmens, EPY201, wird intraparenchymal in den Anfallsherd verabreicht, wodurch die neuronale Aktivität reduziert und Anfälle verhindert werden. EPY201 wird in der ersten Hälfte des Jahres 2027 erstmals in klinischen Studien am Menschen zur Behandlung von FRE untersucht.

EpilepsyGTx wurde 2021 auf der Grundlage bahnbrechender Forschung des University College London Institute of Neurology gegründet. Die Gründer verfügen über langjährige, besondere Erfahrung in der Synapsenforschung. Weitere Informationen finden Sie auf: www.epilepsygtx.com.

Informationen zu EPY201

EPY201 ist eine in der Erprobung befindliche Gentherapie zur Behandlung der fokalen refraktären Epilepsie. EPY201, auch bekannt als AAV9-CAMK2A-EKC, nutzt ein AAV9-Kapsid, einen CAMK2A-Promotor und eine gentechnisch veränderte Form des natürlich vorkommenden Kv1.1-Kaliumkanals (bezeichnet als „EKC"). Die Therapie wird über eine intraparenchymale Verabreichung direkt an den Zielherd, also den spezifischen Bereich des Gehirns, der für die Anfälle verantwortlich ist, verabreicht.

Informationen zu Viralgen

Viralgen ist ein führendes Auftragsentwicklungs- und Produktionsunternehmen (CDMO), das sich ausschließlich auf Zell- und Gentherapien auf Basis adeno-assoziierter Viren (AAV) spezialisiert hat. Viralgen wurde 2017 als Tochtergesellschaft von AskBio Inc. innerhalb der Bayer AG-Gruppe gegründet und bietet umfassende Unterstützung von der frühen Entwicklungsphase bis hin zur kommerziellen Produktion im großen Maßstab. Mit der firmeneigenen Pro10™-Suspensionszelllinie und der Aava™-Herstellungsplattform erreicht Viralgen eine branchenführende, skalierbare Herstellung mit hoher Ausbeute für alle AAV-Serotypen.

Die hochmoderne Anlage im spanischen San Sebastian verfügt über drei cGMP-Suiten mit einer Kapazität von jeweils 2000 Litern, die von der AEMPS/EMA zertifiziert sind, und bietet Dienstleistungen wie Plasmidproduktion, Prozessoptimierung, Abfüllung sowie interne QC-Tests. Mit über 1500 produzierten AAV-Chargen bietet Viralgen zuverlässige und effiziente Lösungen, um Patienten lebensverändernde Gentherapien schneller sowie mit gleichbleibender Qualität zur Verfügung zu stellen. Erfahren Sie mehr auf viralgen.com und folgen Sie uns auf LinkedIn.

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Biotech-Unternehmenspartnerschaft zur skalierbaren Herstellung einer AAV-Gentherapie vor klinischen Studien; primär relevant für Gesundheits-, Pharma- und Biotech-Fachleute.
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<p>Die Zusammenarbeit mit einem auf AAV spezialisierten CDMO wird die skalierbare Produktion von EPY201 zur Behandlung der fokalen refraktären Epilepsie unterstützen, von der 10 Millionen Menschen betroffen sind. LONDON und SAN SEBASTIÁN, Spanien, 9. September 2026 /PRNewswire/ --...</p>

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Yutong bringt den Premium-Reisebus T14 in Europa auf den Markt
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Yutong bringt den Premium-Reisebus T14 in Europa auf den Markt

Das neue Modell vereint Komfort, Wirtschaftlichkeit, intelligente Funktionen und starke Leistung, um das Reiseerlebnis auf Langstrecken zu verbessern und die Produktpalette der T-Serie zu erweitern

ZHENGZHOU, China, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Yutong hat den T14 auf den Markt gebracht, einen für den europäischen Markt entwickelten Premium-Reisebus. Das neue dieselbetriebene Modell bietet Verbesserungen in den Bereichen Fahrgastkomfort, Wirtschaftlichkeit, intelligente Systeme und Antriebsleistung. Es ist speziell auf die Anforderungen des Fernverkehrs zugeschnitten und erweitert gleichzeitig die Produktpalette der Yutong T-Serie, um europäischen Kunden ein umfassenderes Angebot an Produkten und Lösungen zu bieten.

Der T14 verbindet passagierorientierte Komfortmerkmale und ein aerodynamisches Design mit einer intelligenten Fahrerkabine sowie fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen – alles auf der Grundlage eines DAF-Motors, einer ZF-Luftfederung und eines Bosch-Lenksystems. Das Ergebnis ist eine ausgewogene Balance zwischen Fahrkomfort, Betriebseffizienz, Fahrkomfort und den Leistungsanforderungen verschiedener Einsatzszenarien.

Mehr Komfort: Verbesserung des Fahrkomforts auf Langstrecken

Der T14 verfügt über eine intelligente Zweizonen-Klimaanlage mit unabhängig voneinander regelbaren Temperaturen für den Fahrer- und den Fahrgastraum. Mit einer Kühlleistung von 36.000 kcal und einer Heizleistung von 38.000 kcal sorgt das System sowohl bei eisigen als auch bei sengenden Temperaturen für ein gleichbleibend angenehmes Raumklima.

Die Materialien im Innenraum wurden durch umweltfreundliche, geruchsarme Varianten aufgewertet, wodurch ein Geruchswert von höchstens 2,5 bei 40 °C und höchstens 3,0 bei 80 °C erreicht wird. In Kombination mit einem Frischluftbelüftungssystem bleibt die Atmosphäre im Fahrgastraum während jeder Fahrt frisch und sauber.

Ergonomisch geformte Sitze bieten verbesserten Halt und passen sich der Körperform an, um Ermüdungserscheinungen auf langen Fahrten zu reduzieren. Die ZF-Luftfederung und ein Automatikgetriebe filtern Straßenvibrationen effektiv heraus und eliminieren Schaltstöße, was den Fahrkomfort weiter verbessert. Zudem sorgen 26 Premium-Lautsprecher und ein 22-Zoll-HD-Display in der Mitte der Frontkonsole für ein beeindruckendes audiovisuelles Erlebnis, während Annehmlichkeiten wie ein Kühlschrank, eine Toilette, ein Wasserspender und Ladeanschlüsse den praktischen Anforderungen von Fernreisen gerecht werden.

Wirtschaftlicher: Senkung der Betriebskosten

Was die Wirtschaftlichkeit betrifft, verfügt der T14 über ein ECAS-System, das die Karosseriehöhe automatisch an die Fahrgeschwindigkeit anpasst. In Kombination mit elektronischen Rückspiegeln und einem stromlinienförmigen Frontwanddesign wird der Luftwiderstandsbeiwert um 20 % reduziert. Darauf aufbauend optimieren das intelligente Kraftstoffsparsystem BlueCore und elektrische Lüfter den Energieverbrauch weiter und sorgen für eine Kraftstoffersparnis von 2 % bis 3 %.

Intelligenter: Vereinfachung der Fahrerbedienung

Der Fahrerbereich des T14 verfügt über das intelligente Cockpit-System von Yutong, das mit einem 10,25-Zoll-Instrumentendisplay und einem 12,8-Zoll-Smart-Zentralsteuerungsbildschirm ausgestattet ist. Das System unterstützt eine 1080P-HD-Überwachung des gesamten Fahrzeugs, eine 360-Grad-Panoramaansicht, die Steuerung der Ambientebeleuchtung, die Anbindung von Mobiltelefonen mit Bildschirmspiegelung sowie USB-Anschlüsse. Es ermöglicht 20 % mehr Funktionen bei einer Reduzierung der physischen Schalter um 60 % und vereinfacht so die Bedienung für den Fahrer.

Das Fahrzeug ist zudem mit einer Reihe intelligenter Fahrerassistenzsysteme ausgestattet, darunter ACC, LDWS, AEBS und ASR, die technologiegestützte Unterstützung für einen sicheren Fahrzeugbetrieb bieten.

Leistungsstärker: Anpassung an vielfältige Einsatzszenarien

Der T14 wird von einem Motor der DAF MX-13-Serie mit einer Nennleistung von 350 kW und einem Nenndrehmoment von 2.500 N•m angetrieben, der eine robuste Leistung liefert. Ein Bosch-Lenksystem mit einem Mindestwendekreis von nicht mehr als 21 Metern sorgt für agile Manövrierfähigkeit, sodass das Fahrzeug das abwechslungsreiche Gelände europäischer Straßen – von Bergpässen bis hin zu Küstenstraßen – bewältigen und Einsatzszenarien vom grenzüberschreitenden Fernpersonenverkehr bis hin zum Premium-Tourismus abdecken kann.

Erweiterung der T-Serie

Durch umfassende Verbesserungen in den Bereichen Komfort, Wirtschaftlichkeit, intelligente Systeme und Antriebsleistung bereichert der T14 die Produktpalette der Yutong T-Serie weiter und bietet europäischen Kunden eine breitere Auswahl an Produktoptionen und Lösungen.

Weitere Informationen zum Yutong T14 und zur T-Serie finden Sie unter https://en.yutong.com/products/T14Left.shtml.

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Unternehmens- und Produktmeldung über die Markteinführung eines Premium-Reisebusses für europäische Verkehrs- und Tourismusbetreiber.
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<p>Das neue Modell vereint Komfort, Wirtschaftlichkeit, intelligente Funktionen und starke Leistung, um das Reiseerlebnis auf Langstrecken zu verbessern und die Produktpalette der T-Serie zu erweitern ZHENGZHOU, China, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Yutong hat den T14 auf den Markt...</p>

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Aeson Power lanza soluciones de baterías de iones de sodio en Automechanika Frankfurt
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Aeson Power lanza soluciones de baterías de iones de sodio en Automechanika Frankfurt

- Aeson Power presenta soluciones avanzadas de baterías auxiliares de iones de sodio en Automechanika Frankfurt 2026

FRANKFURT, Alemania, 9 de septiembre de 2026 /PRNewswire/ -- Aeson Power, una marca australiana líder en tecnología de baterías de iones de sodio, presenta su gama de baterías para automoción en Automechanika Frankfurt 2026. Además de sus soluciones de baterías de iones de sodio para arranque y sistemas start-stop —ampliamente implantadas en el mercado de posventa—, Aeson Power exhibe conjuntamente soluciones de baterías auxiliares de iones de sodio para vehículos eléctricos y comerciales.

En la feria, Aeson Power está interactuando con fabricantes de equipos originales (OEM) del sector automotriz, proveedores, distribuidores y socios del mercado de posventa, centrando las conversaciones en soluciones de iones de sodio para aplicaciones de arranque, sistemas start-stop y alimentación auxiliar en diversas plataformas de vehículos.

Tecnología de iones de sodio para aplicaciones automotrices

Las baterías de iones de sodio de Aeson Power, destinadas al arranque y a sistemas start-stop, están diseñadas para ofrecer potencia de arranque instantánea, carga rápida y un rendimiento sólido en arranque en frío, todo ello en un diseño ligero. Gracias a su capacidad para operar en un amplio rango de temperaturas y a una vida útil que triplica la de las baterías convencionales de plomo-ácido en aplicaciones start-stop, estas baterías garantizan fiabilidad en el arranque, una rápida recuperación de energía y durabilidad a largo plazo. Esta gama de productos ya se comercializa a gran escala en el mercado de recambios, con más de 100.000 unidades en circulación y ventas en más de 30 países, consolidándose como una alternativa ideal a las baterías de plomo-ácido.

La empresa también presenta soluciones de baterías auxiliares de iones de sodio para vehículos eléctricos y comerciales, que proporcionan energía auxiliar y de respaldo de bajo voltaje a los sistemas del vehículo durante el estacionamiento y otros periodos en los que el motor principal no está en funcionamiento.

"La tecnología de iones de sodio ofrece un potencial más amplio para aplicaciones automotrices, más allá de las baterías de arranque convencionales", afirmó Shirley Zhang, directora general de Aeson Power. "Sus características la hacen muy adecuada para aplicaciones de energía auxiliar y de respaldo. Dadas sus ventajas potenciales en términos de coste, rendimiento y sostenibilidad, creemos que la tecnología de iones de sodio puede desempeñar un papel importante en los sistemas automotrices de baja tensión de próxima generación".

Asociación OEM y expansión de mercado

Aprovechando su sólida trayectoria en el mercado de posventa, Aeson Power se está expandiendo hacia el mercado de equipo original (OEM) de primer montaje en colaboración con Xupai Group, capitalizando más de 30 años de experiencia en la industria de las baterías. Esta alianza combina conocimientos especializados en I+D de baterías, sistemas de gestión de baterías (BMS), pruebas e integración de sistemas para desarrollar soluciones listas para producción, destinadas tanto a sistemas auxiliares de vehículos eléctricos como a sistemas start-stop de vehículos de combustión interna. El gran interés despertado en la feria Automechanika Frankfurt 2026 está impulsando aún más este avance.

Acerca de Aeson Power

Aeson Power es una empresa australiana pionera en tecnología de baterías de próxima generación que abastece a los mercados automotrices mundiales con soluciones avanzadas de iones de sodio. Aeson Power diseña, desarrolla y comercializa baterías de alta fiabilidad para el sector automotriz, el almacenamiento de energía y otras aplicaciones.

Para obtener más información, visite www.aesonpower.com

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Noticia empresarial y tecnológica sobre soluciones de baterías de iones de sodio, colaboración OEM y aplicaciones automotrices dirigidas a fabricantes, proveedores y distribuidores.
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<p>- Aeson Power presenta soluciones avanzadas de baterías auxiliares de iones de sodio en Automechanika Frankfurt 2026 FRANKFURT, Alemania, 9 de septiembre de 2026 /PRNewswire/ -- Aeson Power, una marca australiana líder en tecnología de baterías de iones de sodio, presenta su gama de...</p>

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EAIGG and Draup Launch "The AI Sovereignty Paradox," Introducing a New Framework for Understanding National AI Competitiveness
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New report introduces the "AI Sovereignty Paradox," arguing that long-term AI advantage depends on maintaining strategic control and choice while participating in global AI ecosystems.

MENLO PARK, Calif., Sept. 9, 2026 /PRNewswire/ -- The Ethical AI Governance Group (EAIGG), in collaboration with Draup, today announced the release of The AI Sovereignty Paradox: Why AI Advantage Depends on Interdependence, a new research report examining how nations build and sustain competitive AI ecosystems in an increasingly interconnected world.

The report introduces the Global AI Adoption Scorecard, a framework for evaluating national AI readiness across talent, workforce readiness, infrastructure, data ecosystems, innovation, capital formation, and policy. The inaugural study examines five leading AI ecosystems—the United States, Israel, France, India, and Japan—and explores how countries are translating AI capability into long-term economic and strategic advantage.

"Much of today's AI conversation is focused on models, chips, and compute," said Emmanuel Benhamou, Managing Director of EAIGG and lead author of the report. "Our research suggests that long-term AI advantage is increasingly determined by a country's ability to deploy AI effectively, cultivate talent, build trusted institutions, and leverage global ecosystems."

The report challenges a prevailing assumption in global technology policy: that AI sovereignty requires complete national control over critical AI assets.

The research frames sovereignty around strategic control and optionality: ensuring that countries maintain enough choice across models, infrastructure, talent, data, and partnerships that no single provider, platform, supply chain, or geopolitical shift can dictate their AI future. This can include a mix of domestic and global capabilities, proprietary and open-source models, and large and small models based on the needs of each ecosystem.

"The debate around AI sovereignty is often framed as a question of control," said Anik Bose, Executive Director of EAIGG and co-author of the report. "Our research suggests that competitive advantage increasingly comes from connectivity. Nations that build trusted partnerships, participate in global innovation ecosystems, and translate AI capability into deployment at scale may be better positioned than those pursuing complete independence."

The report identifies a growing AI deployment gap—the disconnect between AI capability and large-scale operational adoption—as one of the defining challenges facing governments, enterprises, and institutions worldwide. Closing that gap requires more than access to advanced technology. It requires the talent, institutions, organizational readiness, and operating models needed to translate AI capability into economic value at scale.

Among the report's key findings:

- AI competitiveness extends beyond frontier model development and infrastructure ownership.

- National AI advantage increasingly depends on ecosystem coordination and deployment readiness.

- Human capital, workforce adaptation, and institutional capacity are becoming critical AI assets.

- Countries can strengthen AI sovereignty through strategic specialization and architectural optionality rather than attempting to own every layer of the AI stack.

- Cross-border partnerships can strengthen sovereignty by expanding access to talent, capital, infrastructure, research, and markets without requiring dependence on any single ecosystem.

The report serves as the foundation for the broader EAIGG initiative which focuses on advancing dialogue around AI sovereignty, competitiveness, and deployment through international collaboration between policymakers, industry leaders, investors, and ecosystem builders.

"The layer of talent that makes the AI models work in a tangible way for enterprises (which is a combination of technologists and domain experts) will be the most crucial talent to accelerate AI adoption in enterprises," said Vijay Swaminathan, CEO of Draup.

The AI Sovereignty Paradox is intended for policymakers, economic development agencies, institutional investors, enterprise leaders, technology strategists, and researchers seeking to understand the evolving dynamics of global AI competitiveness.

Read the report: https://bit.ly/466ngnC

About EAIGG

The Ethical AI Governance Group was formed by a group of leading venture capital investors, enterprise executives, and startup entrepreneurs. We understand the risks AI systems can pose to privacy, accountability, and transparency, and are committed to ensuring the responsible capitalization, development, and deployment of these technologies. We aim not only to catalyze innovation within the AI sector, but also to ensure that ethical principles, societal needs, and a commitment to the betterment of humanity guide the development and deployment of AI technologies.

About Draup

Draup enables AI workforce transformation for HR teams, powering use cases across talent intelligence, skills architecture, and work redesign. It is trusted by more than 300 global enterprises, including 5 of the Fortune 10.

CONTACT INFORMATION

Emmanuel Benhamou

Managing Director, EAIGG

[email protected]

202.341.0269

Draup

[email protected]

[email protected]

SOURCE Draup

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Research report on national AI competitiveness, enterprise deployment, workforce transformation, and strategic technology ecosystems for policymakers and business leaders.
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<p>New report introduces the "AI Sovereignty Paradox," arguing that long-term AI advantage depends on maintaining strategic control and choice while participating in global AI ecosystems. MENLO PARK, Calif., Sept. 9, 2026 /PRNewswire/ -- The Ethical AI Governance Group (EAIGG), in...</p>

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Terapia de edición bases con tBE logra remisión clínica duradera en drepanocitosis y β-talasemia en varios fondos genét
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Terapia de edición bases con tBE logra remisión clínica duradera en drepanocitosis y β-talasemia en varios fondos genét

- Cell Stem Cell: La terapia de edición de bases mediada por tBE logra una remisión clínica duradera en la enfermedad de células falciformes y la β-talasemia en diferentes contextos genéticos

Tras lograr una independencia total de las transfusiones en pacientes chinos con talasemia dependiente de transfusiones (TDT), un nuevo estudio confirma que la tBE es igualmente segura y eficaz para pacientes africanos con SCD y pacientes con TDT del sur y sureste de Asia.

SHANGHAI, 9 de septiembre de 2026 /PRNewswire/ -- El 7 de septiembre de 2026, Shanghai, Cell Stem Cell publicó en línea una investigación clínica de CorrectSequence Therapeutics (Correctseq) en colaboración con varias instituciones en un artículo titulado "Clinical base editing for β-hemoglobinopathies across different genetic backgrounds" ("Edición de bases clínica para β-hemoglobinopatías en diferentes antecedentes genéticos"), que demuestra que CS-101/CS-206, una terapia de edición de bases desarrollada con el transformer Base Editor (tBE), logró una eficacia y seguridad consistentes en pacientes con β-hemoglobinopatías de diversos orígenes genéticos. Esto se suma al informe clínico previo del equipo sobre cinco pacientes chinos con β-talasemia dependiente de transfusiones (TDT) tratados con CS-101, todos los cuales lograron la independencia de transfusiones (Lai et al., Nature, 2026). El nuevo estudio extiende el tratamiento a cuatro pacientes adicionales de Nigeria, Laos, Malasia y Pakistán: uno con enfermedad de células falciformes (SCD) y tres con TDT. Todos lograron una reconstitución hematopoyética rápida, una expresión pancelular de HbF sostenida de alto nivel, independencia total de transfusiones o ausencia de crisis vasooclusivas (VOCs), sin modificaciones fuera del objetivo detectables ni eventos adversos relacionados con el producto.

Amplia aplicabilidad en diversas etnias y mutaciones

Las β-hemoglobinopatías se encuentran entre los trastornos monogénicos más comunes, con SCD afectando a más de 300.000 recién nacidos y TDT a más de 40.000 anualmente en todo el mundo. Las mutaciones patogénicas varían significativamente entre poblaciones. El equipo desarrolló previamente la técnica tBE de ultra alta precisión Wang et al., Nat Cell Biol, 2021) para editar con precisión la región promotora de HBG1/2 en células madre hematopoyéticas autólogas obtenidas de pacientes, reactivando la expresión de la γ-globina. Los genotipos de los cuatro pacientes en el presente estudio abarcaron βS/βS SCD y tres genotipos de TDT: β⁰/βᴱ, β⁰/β⁰ con una gran deleción y β⁰/β⁰ con inserción de un solo nucleótido, lo que valida la aplicabilidad universal de la estrategia.

Datos clínicos: Injerto rápido, respuesta duradera, independencia total de transfusiones y ausencia de mutaciones fuera de objetivo

La paciente con SCD (mujer de 21 años de Nigeria), que experimentó más de cuatro VOCs durante el año anterior a su inclusión en el estudio, logró el injerto de neutrófilos y plaquetas a los 13 y 21 días posteriores a la infusión. El nivel total de hemoglobina aumentó de 7,7 g/dL al inicio a 12,9 g/dL al tercer mes, manteniéndose por encima de 11 g/dL; el nivel de HbF aumentó del 3,5 % al 62,2 %, mientras que el nivel de HbS disminuyó del 76,1 % al 31,6 %, estabilizándose en una proporción de aproximadamente 6:4. A los 15,5 meses de seguimiento, no se produjeron VOCs.

Los tres pacientes con TDT (de 3 a 29 años, procedentes de Laos, Malasia y Pakistán) lograron un injerto de neutrófilos a los 13 días y de plaquetas a los 27 días. La concentración media de hemoglobina total alcanzó 11,6 ± 1,2 g/dL y la concentración media de HbF aumentó a 9,8 g/dL al tercer mes. Tras un seguimiento medio de 17,5 meses, todos lograron una independencia transfusional sostenida. No se detectaron errores de selección ni eventos adversos relacionados con el producto.

Comparación con terapias de edición genética basadas en nucleasas: injerto más rápido, mayor expresión, mayor seguridad

En los ensayos clínicos de SCD, tBE logró un injerto de neutrófilos superior (13 días) en comparación con Cas9 (27 días) y Cas12a (23 días), y un injerto de plaquetas superior (21 días) en comparación con Cas9 (35 días) y Cas12a (25 días). tBE mantuvo la HbF >60 % de la hemoglobina total, superando notablemente a los regímenes de Cas9 y Cas12a (50 %).

A diferencia de las nucleasas que dependen de las rupturas de doble cadena del ADN (DSB), tBE permite una conversión precisa de bases sin cortar el ADN, evitando la activación de p53, la apoptosis, las grandes deleciones y las reordenaciones cromosómicas. Su diseño dual de gRNA y "llave-cerradura" minimiza aún más los riesgos de efectos fuera de objetivo. Mediante un "cerradura" escindible, tBE se activa únicamente en los sitios objetivo para inducir una edición altamente eficiente. Al unirse a sitios fuera de objetivo, tBE queda "bloqueado" para evitar desencadenar mutaciones fuera de objetivo.

Progreso global y vía regulatoria

Hasta la fecha, CS-101 y CS-206 han tratado a más de 30 pacientes en China, África, el sudeste asiático y el sur de Asia, y el 100 % de ellos lograron la independencia transfusional o la ausencia de VOCs, acompañada de una expresión de hemoglobina elevada y sostenida. CS-101, el primer candidato a terapia de edición de bases en desarrollo clínico a nivel mundial, con el primer paciente tratado en octubre de 2023, ha completado la Fase I y actualmente se está evaluando en ensayos clínicos fundamentales. Todos los pacientes tratados en la Fase I han mantenido la independencia transfusional durante más de un año, con una duración máxima cercana a los tres años.

El profesor Chen Jia, fundador de Correctseq y director del Gene Editing Center de la ShanghaiTech University, declaró: "Este artículo de Cell Stem Cell valida la amplia aplicabilidad de tBE en diversos contextos genéticos, completando así el proceso de traslación desde la investigación básica hasta la aplicación clínica global. Nuestro equipo también está explorando la edición de ARN, la edición primaria y la edición de ADN mitocondrial para otras áreas terapéuticas".

El doctor Mou Xiaodun, consejero delegado de Correctseq, añadió: "Los datos demuestran que tBE es una plataforma líder a nivel mundial. También estamos expandiendo nuestro campo a enfermedades metabólicas y cardiovasculares, incluyendo el síndrome de hipertrigliceridemia/quilomicronemia familiar (FCS), ASCVD/hiperlipoproteinemia, la hipercolesterolemia familiar homocigótica (HoFH) y la esteatohepatitis asociada a disfunción metabólica (MASH). Estamos acelerando el desarrollo de múltiples proyectos para su presentación global de solicitudes de autorización de investigación clínica (IND) y así llevar la edición genética de origen chino a más pacientes en todo el mundo".

Enlace al documento de Cell Stem Cell: https://doi.org/10.1016/j.stem.2026.08.009

Acerca de CorrectSequence Therapeutics

CorrectSequence Therapeutics (Correctseq) es una empresa biotecnológica en fase clínica que utiliza su transformer Base Editor (tBE), de propiedad exclusiva, para ser pionera en terapias de edición genética de última generación. La empresa ha desarrollado múltiples sistemas de edición de bases de vanguardia que ofrecen una precisión excepcional, minimizan los efectos fuera de objetivo y mejoran la eficiencia de la edición ex vivo e in vivo. Su sólida cartera de proyectos abarca trastornos genéticos, enfermedades metabólicas y afecciones cardiovasculares, con varios programas que ya avanzan hacia el desarrollo clínico.

Para obtener más información, visite www.correctsequence.com.

Agradecimientos: The First Affiliated Hospital of Guangxi Medical University, ShanghaiTech University, Children's Hospital of Fudan University, Institutes of Biomedical Sciences, Fudan University, Shanghai Clinical Research and Trial Center.

Contactos para los medios:

Colaboración comercial: [email protected]

Reclutamiento para ensayos clínicos: [email protected] 

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Noticias de biotecnología clínica sobre una terapia de edición genética, resultados de ensayos, desarrollo farmacéutico y avance regulatorio de una empresa.
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<p>- Cell Stem Cell: La terapia de edición de bases mediada por tBE logra una remisión clínica duradera en la enfermedad de células falciformes y la β-talasemia en diferentes contextos genéticos Tras lograr una independencia total de las transfusiones en pacientes chinos con talasemia...</p>

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